Das neue Stadtteilhaus Johannstadt stellt sich als offener Ort für Begegnung, Kultur und Engagement im Stadtteil vor. Der barrierefreie Neubau an der Pfeifferhannssstraße wurde im Juni 2026 fertiggestellt und ersetzt den bisherigen Johannstädter Kulturtreff an der Elisenstraße 35.
Im Forum Tower am Potsdamer Platz wurde für Bain & Company eine zeitgemäße Arbeitswelt realisiert, die Offenheit, Kommunikation und konzentriertes Arbeiten in einem ausgewogenen räumlichen Gefüge verbindet.
Lorenz Snacks hat Ende 2025 seinen Stammsitz von Neu-Isenburg an das Offenbacher Mainufer verlegt. Auf rund 4.500 m² im energieeffizienten Neubau LEIQ entstand nach Konzept der Vedacon GmbH eine farbenfrohe, agile Arbeitswelt. Interface lieferte auf 3.430 m² eine stimmige Kombination aus Teppichfliesen und LVT für Büros, Meeting- und Pausenzonen.
Auf dem historischen Sterkel-Areal in Ravensburg ergänzt ein 2025 fertiggestellter Neubau von Traub Ingenieure Architekten das industrielle Ensemble um rund 2.200 m² flexible Büroflächen. Der QNG-zertifizierte Bau setzt auf Recyclingbeton, eine vorgehängte Holzfassade und Schüco-Fenster AWS 75.SI Perfect mit integriertem Sonnen- und Absturzschutz.
Das Haus 202 der Leipziger Stadtwerke stammt aus dem Jahr 1955 und wird zu einem Bürogebäude mit modernen Arbeitswelten umgebaut und energetisch saniert.
LYGHT ist die Revitalisierung eines 12-geschossigen Bürohochhauses mit erweitertem Sockelbau und Tiefgarage. Nach Green-Building-Kriterien neu konzipiert, bietet es flexible Büroflächen mit hoher Aufenthaltsqualität. Grüne Terrassen, Skygarden, ein transparente Fassade und modernste Technik fördern Komfort, Nachhaltigkeit und starke urbane Präsenz.
Das Innovation Greenhouse setzt mit seiner markanten Dreiecksform ein architektonisches Zeichen. Der sechsgeschossige Neubau verbindet flexible Büroflächen mit einem begrünten Atrium, das als kommunikativer Mittelpunkt alle Ebenen verbindet. Marketplace und nachhaltige Konzepte machen das Gebäude zu einem offenen Ort für Arbeiten und Begegnung.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
The BOW ist ein sechsgeschossiges Bürogebäude auf dem Freiburger Güterbahnhofareal, dessen geschwungene Form aus der Kurvenlage des Grundstücks entwickelt wurde. Die markante Gebäudefigur mit der Auskragung prägt den Quartierseingang. In die Fassade integrierte PV-Elemente verbinden Architektur und Energiegewinnung zu einer Einheit.
Das neue Rathausfoyer ist mehr als ein Eingangsbereich. Es ist ein öffentlicher Raum für Information, Begegnung und Aufenthalt – ein räumlicher Übergang zwischen Stadtgesellschaft und Verwaltung und damit ein wichtiger Baustein für die Belebung der Darmstädter Innenstadt.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Im Herzen von Kopenhagen entstand mit dem Gebäude BLOX ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von zeitgenössischer Architektur und innovativer Infrastruktur. Ein zentrales Element des Projekts ist das integrierte automatische Parksystem von Lödige Industries.
Leuchtturmprojekt für moderne Officearbeit: Mit dem NEO.VERDE QUARTIER hat die AOK Sachsen-Anhalt im Zentrum von Magdeburg ein neues Bürogebäude realisiert, das Offenheit und Flexibilität mit einem ausgeprägten Nachhaltigkeitsanspruch verbindet.
Das dreigeschossige Bürogebäude bietet rund 330 Arbeitsplätze entlang lichtdurchfluteter Glasfassaden mit Blick ins Grüne. Flexible New-Work-Strukturen und ein zentraler Funktionskern mit organischem Betonkern prägen jede Etage. Die massive Erdgeschoss-Auskragung stellte eine besondere statische Herausforderung dar.
Die Revitalisierung der historischen Victoriahöfe transformiert ein bedeutendes Berliner Baudenkmal in ein zukunftsorientiertes Büroensemble. Durch die behutsame Restaurierung der denkmalgeschützten Substanz, die Ergänzung eines modernen Neubaus und die Schaffung flexibler Arbeitswelten entsteht ein lebendiger Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.
Drei denkmalgeschützte Bauten – ehemaliger Kuhstall, Pferdestall & Speicher – bilden das Zentrum des neuen Quartiers in Alt-Biesdorf. Sie wurden für Büro-/ Gewerbenutzung & Stadtteilzentrum umgebaut. Tragwerk & Fassaden der ihrer Zeit fortschrittlichen Anlagen wurden saniert und durch zeitgenössische Einbauten in gleicher Materialität ergänzt.
Das neue Filialgebäude ist mit ortstypischen Materiaien gestaltet. Umgeben von Marktplatz und Dom tritt der reduzierte Baukörper aus markantem Wittmunder Klinker selbstbewusst und massiv in den Straßenraum.
Haberkorn plant eine Büroerweiterung mit 100 Arbeitsplätzen im Bestand, ohne neue Flächen zu versiegeln. Ein eingefügter, zweigeschossiger Holzbau zoniert die Halle, schafft vielfältige Arbeitsbereiche und fördert durch natürliche Materialien ein nachhaltiges, behagliches Arbeitsumfeld.
Die neue Deutschlandzentrale von Samsung Electronics bildet den adressbildenden Hochpunkt des Eschborn Gate und formuliert eine torähnliche Eingangsgeste für Eschborn Süd. Das hochflexible und nachhaltige Hochhaus scheint durch einen Twist in der Gebäudemitte in zwei aufeinanderliegende Kuben geteilt zu sein und erhält so zusätzliche Leichtigkeit.
Mit der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes inklusive Blickle Experience Center mit Teststrecke und Betriebsrestaurant S‘RÄDLE reagiert das Familienunternehmen Blickle Räder + Rollen GmbH und Co KG auf eine positive Umsatzbilanz und dem daraus resultierenden Bedarf an einer größeren Belegschaft und mehr Platz.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Am Postbahnhof in Berlin entstand auf einem 7800 Quadratmeter großen Grundstück ein Gebäudeensemble, das historische Strukturen eines alten Bahnviadukts integriert und zugleich Maßstäbe für klimaangepasstes Bauen setzt. Optigrün Systeme ermöglichen hier ein Zusammenspiel von Architektur, Ökologie und klimaresilienter Stadtentwicklung.
Mit der Generalsanierung ihres Konzerngebäudes Z2 in Stuttgart setzt die Ed. Züblin AG ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Das sechsgeschossige Bürohaus wurde in nur 18 Monaten umfassend energetisch ertüchtigt und architektonisch neu interpretiert – mit BIPV-Fassade und Cradle-to-Cradle-zertifizierten Systemen von Schüco.
Zeitgemäß, urban und nachhaltig: Mit der neuen Wohn- und Geschäftsbebauung an der Ecke Grafenberger Allee und Sohnstraße entstand in Düsseldorf-Düsseltal ein Ensemble, das städtebaulich wie gestalterisch Akzente setzt. Der Komplex umfasst insgesamt 89 Mietwohnungen, barrierefreie Ausstattung und attraktive Gewerbeflächen.
Mit dem neuen Beltz Verlagsgebäude in Weinheim wurde ein Ort geschaffen, der diese Werte räumlich erlebbar macht – modern, nachhaltig und konsequent auf die Zukunft ausgerichtet. Die Büros bieten vielfältige Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Inspiration und kreativen Austausch – und schaffen damit Räume, in denen Ideen wachsen können.
Als Visitenkarte eines Hauses spiegelt die Fassade stets die Wertvorstellungen des Bauherrn. Für die Streletzki Gruppe war es daher Anliegen und Anspruch zugleich, mit ihrem Büroneubau AXIS an der Rummelsburger Bucht in Berlin ein Zeichen zu setzen: für verantwortungsvolle Stadtgestaltung und langlebige Immobilienkonzepte.
Der Neubau der Bucher Automation AG steht exemplarisch für eine neue Generation von Arbeitswelten. In enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Freivogel Mayer entstand ein zukunftsfähiges Bürogebäude, das die Identität des Unternehmens in eine klare, moderne Architektursprache übersetzt.
Mit dem Nouveau Foyer OLAI ist auf dem Kirchberg-Plateau ein Gebäude entstanden, das architektonische Qualität, technische Innovation und nachhaltige Bauweise perfekt vereint.
Der Gasometer in Berlin wurde durch eine umfassende Sanierung in ein Büro- und Veranstaltungszentrum transformiert. Dafür integrierte man einen Büroturm mit 28.000 m² Nutzfläche in das denkmalgeschützte Stahlgerüst. Als Teil des EUREF-Campus ist das Gasometer heute ein Ort für Digitalisierung, Energieinnovation und internationale Begegnungen.
Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Gebäudekonzept für zeitgemäßes Arbeiten: Nach Plänen von Architekt Ralf Janz ist für den Fahrradreifenhersteller Ralf Bohle GmbH – bekannt durch den Markennamen Schwalbe – ein moderner Neubau am Stammsitz in Reichshof-Wehnrath (Nordrhein-Westfalen) entstanden.
Der architektonische Entwurf setzt auf Transparenz und klare Linien. Großzügige Glasflächen, horizontale Gliederungen und eine offene Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild des Neubaus und sorgen für helle, lichtdurchflutete Innenräume.