Flexible Arbeitswelten für die Berliner Verwaltung: Im Spreeforum Berlin-Moabit verbindet das Konzept der Flexiblen ArbeitsOrte (FAO) unterschiedliche Raumtypen für Konzentration, Austausch und Zusammenarbeit mit einer ruhigen, wohnlichen Gestaltung aus Eichenholz, gedeckten Grün- und Rosétönen.
Das Haus 202 der Leipziger Stadtwerke stammt aus dem Jahr 1955 und wird zu einem Bürogebäude mit modernen Arbeitswelten umgebaut und energetisch saniert.
LYGHT ist die Revitalisierung eines 12-geschossigen Bürohochhauses mit erweitertem Sockelbau und Tiefgarage. Nach Green-Building-Kriterien neu konzipiert, bietet es flexible Büroflächen mit hoher Aufenthaltsqualität. Grüne Terrassen, Skygarden, ein transparente Fassade und modernste Technik fördern Komfort, Nachhaltigkeit und starke urbane Präsenz.
Das Innovation Greenhouse setzt mit seiner markanten Dreiecksform ein architektonisches Zeichen. Der sechsgeschossige Neubau verbindet flexible Büroflächen mit einem begrünten Atrium, das als kommunikativer Mittelpunkt alle Ebenen verbindet. Marketplace und nachhaltige Konzepte machen das Gebäude zu einem offenen Ort für Arbeiten und Begegnung.
Das Unternehmen Depesche Vertrieb GmbH & Co. KG aus Geesthacht, Schleswig-Holstein beauftragt 2020 das Architektur- und Planungsbüro Ziebell + Partner mit der Neugestaltung seines Firmengebäudes. Das Architektenteam konzipiert die Modernisierung einiger Betriebs- und Verwaltungsbereiche des Unternehmens – darunter die Empfangszone.
Sanierung eines Stahlbetongebäudes der 1960er Jahre durch Erhalt des Tragwerks, der Decken und wesentlicher Aussteifungselemente. Neue hochgedämmte Beton-Sandwichfassade, vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, Anschluss an die Nahwärmeversorgung sowie PV-Anlage auf dem energetisch sanierten Dach. Digitale Planung mittels 3D-Scan.
ZERO. verbindet Innovation und Nachhaltigkeit in Konstruktion und Technik mit einem starken Fokus auf Gemeinschaft und Zusammenarbeit. So setzt das nachhaltige Bürogebäude in innovativer Holzmodulbauweise neue Maßstäbe für die Zukunft des Bauens und schafft vernetzte, vielschichtige Arbeitswelten.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Eine zukunftsorientierte Arbeitswelt vereint Produktion, Forschung und moderne Büroflächen. Durchdachte Raumkonzepte, flexible Strukturen sowie hochwertige Materialien schaffen effiziente Abläufe, gute Akustik und eine offene, kommunikative Atmosphäre.
Nachhaltiger Büroneubau für den EnBW-Standort Altbach: Der zweigeschossige Neubau setzt auf totale Kreislauffähigkeit. Die Holzkonstruktion meidet fossile Verbundstoffe und ist sortenrein rückbaubar. Während eine Solarfassade (BIPV) 73 % des Energiebedarfs deckt, sorgen Gründach, Lehm und Kalk für ein gesundes Klima.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Die Villa Futurum verbindet die charmante Substanz der 30er Jahre mit innovativer, nachhaltiger Technik. Durch die harmonische Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft entsteht eine Arbeitswelt mit ganz eigenem Charakter.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Das dreigeschossige Bürogebäude bietet rund 330 Arbeitsplätze entlang lichtdurchfluteter Glasfassaden mit Blick ins Grüne. Flexible New-Work-Strukturen und ein zentraler Funktionskern mit organischem Betonkern prägen jede Etage. Die massive Erdgeschoss-Auskragung stellte eine besondere statische Herausforderung dar.
Im Kirchheimer Steingauquartier entsteht mit „Anker6“ ein nachhaltiges Wohn- und Geschäftshaus in Holzhybridbauweise. Das Gebäude umfasst Wohnungen sowie großzügige Büroflächen und dient als Ankerprojekt für gemeinschaftliche Nutzungen im Quartier.
Die neue Deutschlandzentrale von Samsung Electronics bildet den adressbildenden Hochpunkt des Eschborn Gate und formuliert eine torähnliche Eingangsgeste für Eschborn Süd. Das hochflexible und nachhaltige Hochhaus scheint durch einen Twist in der Gebäudemitte in zwei aufeinanderliegende Kuben geteilt zu sein und erhält so zusätzliche Leichtigkeit.
Mit dem Neubau ihrer Zentrale im Herzen Innsbrucks setzt die Tiroler Versicherung ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. DIN A4 Architektur verbindet Holzhybridbauweise mit Glasfaserbeton. Regionales Holz, energieeffiziente Konstruktion und langlebige Materialien sorgen für hohe Qualität und geringen ökologischen Fußabdruck.
Mit der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes inklusive Blickle Experience Center mit Teststrecke und Betriebsrestaurant S‘RÄDLE reagiert das Familienunternehmen Blickle Räder + Rollen GmbH und Co KG auf eine positive Umsatzbilanz und dem daraus resultierenden Bedarf an einer größeren Belegschaft und mehr Platz.
Die Burg Hohenbeilstein ist am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes nördlich von Stuttgart ein echter Blickfang. Am Fuße des Burgbergs liegt die zugehörige Ortschaft Beilstein im Bottwartal. Im Zuge der Teilsanierung eines altehrwürdigen Fachwerkhauses wurde dessen großzügige Dachterrasse rundum erneuert.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Mit der Generalsanierung ihres Konzerngebäudes Z2 in Stuttgart setzt die Ed. Züblin AG ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Das sechsgeschossige Bürohaus wurde in nur 18 Monaten umfassend energetisch ertüchtigt und architektonisch neu interpretiert – mit BIPV-Fassade und Cradle-to-Cradle-zertifizierten Systemen von Schüco.
Mitten in einem neu bebauten Block in zentraler Lage Hannovers wurde eine vertikal begrünten Innenhof gestaltet. Ziel des Projekts war es, trotz begrenzter Fläche einen urbanen Rückzugsort zu schaffen, der sowohl Aufenthaltsqualität als auch einen ökologischen Mehrwert bietet.
Zeitgemäß, urban und nachhaltig: Mit der neuen Wohn- und Geschäftsbebauung an der Ecke Grafenberger Allee und Sohnstraße entstand in Düsseldorf-Düsseltal ein Ensemble, das städtebaulich wie gestalterisch Akzente setzt. Der Komplex umfasst insgesamt 89 Mietwohnungen, barrierefreie Ausstattung und attraktive Gewerbeflächen.
Mit dem neuen Beltz Verlagsgebäude in Weinheim wurde ein Ort geschaffen, der diese Werte räumlich erlebbar macht – modern, nachhaltig und konsequent auf die Zukunft ausgerichtet. Die Büros bieten vielfältige Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Inspiration und kreativen Austausch – und schaffen damit Räume, in denen Ideen wachsen können.
Wie können Verwaltungsbauten so gestaltet werden, dass sie flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, digitale Möglichkeiten integrieren und eine offene, bürgernahe Atmosphäre schaffen? Mit diesen Leitfragen entwickelten das Münchner Architekturbüro INPULS und das Landratsamt Freising eine Pilotfläche in der ehemaligen Stabskaserne.
Bei Planung und Bau lag der Fokus auf einer energieeffizienten, umweltfreundlichen und flexiblen Lösung für Heizung, Kühlung und Lüftung. Um Komfort und ein kreatives Arbeitsumfeld zu schaffen, setzt das Familienunternehmen auf hocheffiziente Wärmepumpen und Lüftungsgeräte von Daikin.
Mit einer Höhe von 176 Metern ist der Estrel Tower das höchste Haus Berlins und eröffnet neue Perspektiven in Sachen Architektur, Nachhaltigkeit und Nutzungskonzept. Der markante Hochhausneubau im Berliner Stadtteil Neukölln ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Estrel Berlin – Europas größten Hotel- und Kongresszentrums.
TRANSFORMATION ALTE POST - Spielfeld: Wo einst Briefe sortiert wurden, entsteht heute Raum für Innovation: Der Spielfeld Digital Hub interpretiert die Geschichte des roten Backsteinbaus neu
Mit dem neuen Erweiterungsbau in Ratingen hat der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility nicht nur moderne Arbeitswelten für bis zu 500 Mitarbeitende geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für nachhaltige Büroarchitektur gesetzt.
Mit einer Höhe von 142 Metern ist der EDGE East Side Tower das höchste mehrstöckige Gebäude Berlins – und ein markanter Fixpunkt in der Skyline der Hauptstadt. Direkt an der Warschauer Brücke gelegen, bildet das Bauwerk einen architektonischen Brückenschlag zwischen den Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg.
Durch den Einsatz von Systemglaswänden und Edelstahlrahmentüren erfüllt das Gebäude hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz – und verbindet Sicherheit mit transparenter Gestaltung.