Energetische Modernisierung für eine klimaneutrale Zukunft. Dieses Wohn- und Geschäftshaus wurde umfassend energetisch saniert. Im Fokus stand die Erneuerung der Gebäudehülle.
Die Burg Hohenbeilstein ist am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes nördlich von Stuttgart ein echter Blickfang. Am Fuße des Burgbergs liegt die zugehörige Ortschaft Beilstein im Bottwartal. Im Zuge der Teilsanierung eines altehrwürdigen Fachwerkhauses wurde dessen großzügige Dachterrasse rundum erneuert.
Mit der Generalsanierung ihres Konzerngebäudes Z2 in Stuttgart setzt die Ed. Züblin AG ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Das sechsgeschossige Bürohaus wurde in nur 18 Monaten umfassend energetisch ertüchtigt und architektonisch neu interpretiert – mit BIPV-Fassade und Cradle-to-Cradle-zertifizierten Systemen von Schüco.
Im Herzen der Stadt Brühl steht das historische Rathaus: ein Zeugnis vergangener Zeiten und gleichzeitig ein Symbol für den Fortschritt. Die Sanierung dieses bedeutenden Bauwerks umfasste nicht nur die behutsame Restaurierung des denkmalgeschützten Teils, sondern auch die Errichtung eines modernen Anbaus, der harmonisch mit dem Altbau verschmilzt.
Nachhaltige Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes mit Reduzierung von Ressourcen, regionalen Produkten, einer modernen Energieversorgung und hoher Nutzerzufriedenheit.
Das Bürogebäude aus den 90er Jahren wurde im Sommer 2024 umfangreich saniert. Im Erdgeschoss befinden sich Dienstleistungsbereiche und ein Restaurant. Die Büroetagen darüber wurden komplett neu gestaltet.
Das Werksviertel-Mitte ist ein besonderes Stadtquartier in München, wo die unterschiedlichsten Mieter zusammenkommen. Entsprechend flexibel muss die vor Ort eingesetzte Zutrittskontrolle sein, die eine effiziente Verwaltung für die diversen Anwendungsfälle ermöglichen soll.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
In den letzten verbliebenen unsanierten unter Denkmalschutz stehenden Hallen des ehemaligen Schlachthofes zog nach 30 Jahren Leerstand, Verfall und Brandschäden wieder neues Leben ein. Die denkmalgerechte Sanierung und bauphysikalische Ertüchtigung entsprach vom fachlichen und finanziellen Aufwand her dem eines kompletten Neubaus.
Auf dem Areal der ehemaligen Bötzow-Brauerei in Berlin hat das ortsansässige Interior Design-Studio mintdesign in einem der sanierten Bestandsgebäude eine einzigartige Bürolandschaft konzipiert, die vielfältige Arbeitsmodelle unterstützt.
Das historische Gewerbeensemble erhielt einen straßenseitigen Neubau, der die ehemalige Blockrandbebauung in moderner Interpretation wiederbelebt und das Gefüge dreier heterogener Architekturepochen miteinander in Verbindung setzt. Durch den Ausbau der Innenhöfe wurde die für ein Berliner Gewerbeensemble typische Hoflandschaft wiederhergestellt.
Die Modernisierung der Sparkasse in Aschaffenburg konzentriert sich auf das Herzstück des Gebäudes, die Kundenhalle im Erdgeschoss einschließlich der ‚Passage‘ als deren Erschließung bzw. Bindeglied zum öffentlichen Raum, sowie den Vorstandsbereich mit weiteren Arbeitsplätzen und Besprechungsbereichen im ersten Obergeschoss.
2016 gewann JASPER ARCHITECTS den Wettbewerb zur Transformation des ehemaligen CENTRUM Warenhauses am Berliner Ostbahnhof. Über tiefe Einschnitte an allen Fronten wurde der vorher verschlossene, monolithische Körper aufgebrochen und dann mit einer neuen gläsernen Hülle versehen. So wurde natürliches Licht für die Büronutzung ins Innere gebracht.
Eine gelungene Rundum-Sanierung, die keinen Blickwinkel außer Acht lässt: Die Firmenzentrale von BayWa, ein weltweit tätiger Konzern in den Segmenten Agrar, Energie und Bau, hat sich um drei Stockwerke erweitert.
Oliv Architekten planen erfolgreich die Revitalisierung des ehemaligen Kaufhauses Beck in Laim. Nach 25 Jahren Leerstand wird die Stahlskelettkonstruktion in eine Mischnutzung aus Handel und Büro umgewandelt.
Vorrangige Ziele der Sanierung durch das Nürnberger Büro baum-kappler architekten waren die energetische Optimierung des 70er-Jahre-Baus und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze
Das denkmalgeschützte Gebäude im Herzen der historischen Freiberger Altstadt überzeugt durch die moderne Gebäudestruktur und Transparenz. Zukunftsweisende und kostenoptimierende Leitgedanken finden sich im Gebäude wieder.