Der kompakte Holzbau verbindet hohe städtebauliche und gestalterische Qualität mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. KfW-40-Standard, Geothermie, Photovoltaik, Dachbegrünung und Lowtech-Lüftung sichern einen effizienten Betrieb. Die Konstruktionsweise ermöglicht eine flexible Nutzung und ist einfach rückbaubar.
Im Kirchheimer Steingauquartier entsteht mit „Anker6“ ein nachhaltiges Wohn- und Geschäftshaus in Holzhybridbauweise. Das Gebäude umfasst Wohnungen sowie großzügige Büroflächen und dient als Ankerprojekt für gemeinschaftliche Nutzungen im Quartier.
Drei denkmalgeschützte Bauten – ehemaliger Kuhstall, Pferdestall & Speicher – bilden das Zentrum des neuen Quartiers in Alt-Biesdorf. Sie wurden für Büro-/ Gewerbenutzung & Stadtteilzentrum umgebaut. Tragwerk & Fassaden der ihrer Zeit fortschrittlichen Anlagen wurden saniert und durch zeitgenössische Einbauten in gleicher Materialität ergänzt.
Das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen ist nach dem mehrjährigen Umbau durch die Architekten von Gerkan Marg und Partner (gmp) das neue Rathaus der Stadt.
Nachhaltige Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes mit Reduzierung von Ressourcen, regionalen Produkten, einer modernen Energieversorgung und hoher Nutzerzufriedenheit.
Mit aktuell sechs Mitarbeitenden ist der Büroraum inzwischen gut gefüllt. Gelegentlich fehlt da ein abgeschlossener Besprechungsbereich. So entstand die Idee, zu diesem Zweck einen ausgedienten Bahnwaggon auf dem noch immer vorhandenen, aber nicht mehr genutzten Abstellgleis vor dem Büro zu platzieren und herzurichten.
Das erste Heizkraftwerk Münchens wird denkmalgerecht in ein modernes Bürogebäude umgewandelt. Eine freistehende Stahlkonstruktion schafft offene New-Work-Flächen mit Mikroklima-Zonen. Das Low-Tech-Klima¬konzept wird mit Transsolar und der TU München entwickelt und wissenschaftlich begleitet.
Der Hauptsitz von Nissan Europe kombiniert New-Work-Design mit industriellen Elementen. Arbeitsplätze und Meetingräume an den Außenwänden, zentrale Bereiche wie Think Tanks, Locker und Telefonboxen im Inneren. Backstein, Stahl und Seekieferholz schaffen eine kreative Atmosphäre, rote Akzente betonen die Markenidentität.
Seit 30 Jahren gestaltet die Gefässerie mit einem großen Sinn für Ästhetik und viel Leidenschaft für ihre Kunden lebendige, grüne Lebensräume. Anfang des Jahres bezog die Firma Gefässerie ihr neues Firmengebäude im fränkischen Fuchsstadt.
Wir haben ein Konzept entwickelt, diesen Gebäudetypus nachzuverdichten, die Grundrisse flexibel für Wohnen oder Gewerbe zu gestalten, Barrierefreiheit herzustellen und nachhaltig für die Zukunft zu konzipieren. Das Gebäude wurde durch einen Anbau und eine Aufstockung so ertüchtigt, dass die zukünftige Nutzfläche auf das dreifache erweiterbar wäre.
Das Büro- und Verwaltungsgebäude der Kanzlei Ludwig Wollweber Bansch in Hanau ist ein 4-geschossiger Neubau mit Büroflächen und hochwertigen Penthouse-Wohnungen im Dachgeschoss.
"Blickmaschine" in die Natur: Zweigeschossige Glasfassade eines modernen Bürogebäudes gewährt uneingeschränkte Weitblicke in die Natur – wie durch ein altes Kameraobjektiv.
Der Sozialträger Unionhilfswerk Berlin wünschte einen unprätentiösen, aber kraftvollen Neubau – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wienerberger unterstützte bei diesem Bauvorhaben mit dem Poroton-Ziegel.
Elegant, extraschlank und vor allem nachhaltig - mit diesen Eigenschaften schafft der Terca Eco-brick® von Wienerberger die Grundlage für ein Haus, bei dem es um Millimeterarbeit ging. Das elegante Stadthaus reizt die Baufläche bis auf den letzten Zentimeter aus und maximiert durch den schmalen Eco-brick-Vormauerziegel den nutzbaren Innenraum.
Das Ziel einer ressourcenschonenden Umsetzung der Rathaus-Sanierung und Erweiterung wurde in Korbach anhand des Urban-Mining-Ansatzes realisiert – eines Konzeptes des kreislaufgerechten Bauens, das städtische Architekturen und Infrastrukturen als Rohstofflager für künftige Bauten begreift.
Landkreise wachsen und kommen an ihre Kapazitätsgrenzen, eine Sanierung bestehender Gebäude reicht oft nicht aus. Im Rahmen eines Wettbewerbs entstand so für den Landkreis Darmstadt-Dieburg (LaDaDi) ein Verwaltungsgebäude in modularer Bauweise. Der Neubau 4.0 wurde innerhalb von 8 Monaten für rund 150 Mitarbeitende durch KLEUSBERG erbaut.
Im Gewerbegebiet Schammach galt es, eine Heimat für die Firma CADFEM und ihre 180 Mitarbeiter zu schaffen. Der Firmensitz soll die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln und ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer Balance aus Schreibtischarbeit, Sport, Ausgleich und Inspiration ermöglichen. Das Bürogebäude ist in Holzskelettbauweise konstruiert.
In der Umnutzung des ehemaligen Brauereigebäudes zu einem Bürogebäude, ermöglicht die von Anfang an mitgedachte Tageslichtplanung eine außergewöhnlich hohe Tageslichtautonomie. Das schafft gesunde Arbeitsplätze. Das Kunstlicht zitiert den hellen, strahlenden Himmel von Malta im Innenraum.
Das Projekt zeigt, wie robuste Gebäudestrukturen auch nach 50 Jahren noch an heutigen Bedarf anpassbar sind. Mit kleinen Eingriffen im Inneren (Brandschutz/Barrierefreiheit etc.) und dem Austausch der nichttragenden Außenwände ist das Gebäude wieder in der heutigen Zeit angekommen und bereit für eine weitere Nutzungsperiode von min. 50 Jahren.
4-geschossiges Büro und Verwaltungsgebäude. Stadträumliche Vermittlung zwischen gewachsener Bestandsbebauung und neuem Stadtquartier. Innenräumlich offene Verflechtung aller Arbeitsbereiche über ein Atrium. Sichtbare Holzoberflächen und natürlich belassene Materialien schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das in einer alten Stadtvilla beheimatete Büro von Lindner Lohse Architekten BDA wurde erweitert, um das ganze Team an einem Standort unterbringen zu können. Der Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise bietet auf drei Büroebenen Platz für 36 Arbeitsplätze.
Die Fettschmelze war Teil des städtischen Schlacht- und Viehhofs in Dresden und wird nun als Büro genutzt. Die Sanierung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz unter Berücksichtigung auf Einhaltung des einheitliche Gestaltungskonzept des gesamten Ensembles.
Der in Holz-Hybrid-Bauweise 7-geschossige Büro- und Gewerbeturm „Westspitze“ auf dem ehemaligen Güterbahnhof-Areal zählt zu den ersten Projekten dieser Größenordnung in Deutschland. Mit seinem Tragwerk in Holzbauweise und der integrierten und wartungsarmen Solarfassade ist das Gebäude besonders nachhaltig und ein kompaktes „Kraftwerk“.
Nur einen Steinwurf vom alten Firmensitz entfernt, bildet die neue Zentrale der Gustav Epple Bauunternehmung im Stuttgarter Stadtteil Degerloch den Auftakt zum Industriegebiet an der Tränke. Entstanden ist ein 3-geschossiger, skulptural anmutender Neubau aus einer kerngedämmten und eingefärbten Sichtbetonkonstruktion.
Mit dem Neubau an der Kasseler Landstraße hat sich die Bauherrin Volksheimstätte den Wunsch nach passgenau auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittenen, langlebigen Arbeitsräumen erfüllt.
Ein detailreicher, denkmalgeschützter Bauernhof vor den Toren Münchens. Eine neue Nutzung, die Lage und Bestand gerecht werden musste. Historische und ökologische Baumaterialien als Leitlinien der Sanierung. Und die Nachfahren des Erbauers als Bauleute, mit besonderer Bindung zum Gebäude ausgestattet. Hier war Hingabe und Idealismus gefragt!
Metamorphose eines Militärbaus zum Amtsgericht. Die Sanierung des Baus realisiert die funktionale und symbolische Transformation zu einem modernen Ort der Rechtsprechung. Die behutsame Konfrontation von Ursprünglichem und bewusst karg gesetztem Neuem führt überzeugend zur neuen Identität und Würde des Gebäudes als Amtsgericht .
Eine nachhaltige und gesunde Sanierung verlieh den Büroflächen ihren ursprünglichen Glanz aus der Gründerzeit zurück. Die neuen Räume sind nun hell und freundlich und nicht nur die Nutzer, auch die Wände können wieder atmen.
Am 10. Juni 2022 wurde der Stadt Gießen ihre neue Wirkungsstätte feierlich übergeben. Damit ermöglichte der Bauherr MTP Juventus GmbH nach knapp 18 Monaten Bauzeit die vorzeitige Inbetriebnahme für das Jugendamt Gießen.