In exponierter Lage direkt an der A 73 entstand das neue Produktionsgebäude der Firma Buttonorder. Das Gebäude gliedert sich in eine Anliefer-, Lager-, Produktions- und Verwaltungszone und ist optimal auf die funktionellen Abläufe im Unternehmen abgestimmt. Die geschosshohe Leuchtreklame macht den Firmennamen weithin sichtbar.
Die Ludwig-Dürr-Halle der Zeppelin Systems GmbH in Friedrichshafen setzt ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Ästhetik. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, dem Betreiber des Werks, hat PRO+ eine hochmoderne fassadenintegrierte Photovoltaiklösung entwickelt und erfolgreich realisiert.
Mit dem Neubau ist in Rathenow ein Produktionsstandort für 60 Mitarbeiter entstanden: Prüflabor, Sozialbereich, Technikzentrale, Verwaltung mit Einblick in Fertigung und Logistik, Sozialbereich, Beschichtung, Werkstatt sowie Lager sind unter einem Dach vereint.
Eine Werkhalle als monolithischer Körper aus unbewehrtem Leichtbeton, der Fenster und Öffnungen paradigmatisch thematisiert, steht erfahrbar für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation im Alltag.
Im Gegensatz zu der Situation vor 50 Jahren, wo eine Energiekrise die Welt in Atem hielt, müssen wir uns 2022 auf zwei andere Krisen fokussieren. Auf diesen Wandel der Krisen einzugehen, soll durch die Transformation ausgedienter Förderplattformen der Öl- und Gas-Branche hin zu zukunftsfähigen Blue Farms geschehen.
Die Weinakademie soll neben den Produktions- und Verkaufsräumen auch ein Ort des Erfahrens und Lernens über den Wein und seine Herstellung sein. Dabei sollen Seminar- und Veranstaltungsflächen so in die Bereiche der Weinproduktion integriert werden, dass sie Einblicke ermöglichen.
Die neue Farbenfabrik in Erlenbach am Main ist Teil des sogenannten MoFa Gebäude-Konzepts. MoFa steht für Modulare Fabrik und besteht aus einem schlüsselfertigen Projekt für Kunden, die an einer ganzheitlichen nachhaltigen Lösung interessiert sind. Dabei bilden das Produktionssystem, das Rohstoffkonzept und das Gebäude eine Einheit.
FAZER, eines der führenden finnischen Lebensmittelunternehmen, entschied sich bei der Revitalisierung einer seiner Fabrikstandorte für das Fassadensystem der Firma ULMA Architectural Solutions.
Um den deutschen Standort zukunftsweisend auszubauen, hat das Tiroler Familienunternehmen nun 20 Millionen Euro in den Neubau eines modernen Montagewerks und Kundencenters am Standort Zahna-Elster investiert.
Seit 1926 steht FreiLacke | Emil Frei GmbH & Co. KG für innovative Farben und Lacke. Dem modernen Familienunternehmen ist die langfristige Sicherung des Stammsitzes sehr wichtig. Mit dem Neubau wurde der erste Meilenstein des mit Schmelzle+Partner Architekten entwickelten Masterplans für den Unternehmensstandort umgesetzt.
Umgeben von Wäldern und grüner Natur hat der renommierte Möbelhersteller Vestre im norwegischen Ort Magnor einen außergewöhnlichen Produktionsstandort eröffnet. Das nach Plänen der Bjarke Ingels Group (BIG) entstandene „The Plus“ ist womöglich die umweltfreundlichste Möbelfabrik der Welt.
Die ehemalige Gebläsehalle II soll revitalisiert und umgenutzt werden -P96. Wie lässt sich der Bestand, dessen Charakter, Atmosphäre und Identität in eine sich verändernde Umgebung einfügen? Wie lassen sich durch Umnutzung Synergieeffekte erzeugen? Welche Veränderung ist reversibel und kann an zukünftige Bedarfe der NutzerInnen angepasst werden?
Die erweiterte Kantine auf einem großen Firmencampus integriert sich in die bestehenden Wege und Verbindungen ein und bildet dennoch ein markantes und eigenständiges Gebäude auf dem Areal.
Das neue Headquarter der Firma Chemoform ist der Ersatzneubau einer Logistikhalle mit einer ergänzenden Verwaltungsstruktur. Das Bauwerk zitiert durch den Rhythmus der Oberlichter die umliegende Industriebauten und ermöglicht eine natürlich belichtete Logistikhalle, die geprägt ist durch unbehandelte Oberflächen und einem Tragwerk aus Holz.
"Kommunikation" ist die zentrale Leitidee des Betriebskonzepts und der Unternehmenskultur von OVESCO - das Entwurfsmotiv für die Architektur des Gebäudes. Mit dem einheitlichen Erscheinungsbild der plastisch gegliederten Metallfassade, werden die verschiedensten Nutzungen (Produktion, Forschung und Verwaltung) in einem signifikanten Bau verbunden.
Im neuen Design-Gebäude der Porsche AG werden Funktionsbereiche zusammengeführt, die in der frühen Phase der Produktentwicklung intensiv zusammenarbeiten müssen. Im Untergeschoss und im ersten Obergeschoss werden die Modelle vorbereitet. Dort wurde auch ein direkter Zugang zum benachbarten Windkanal hergestellt.
Die Holzbauproduktion Tømmertank (norweg. Holzbautank) verortet sich auf dem weitestgehend stillgelegten Industriegelände in Berlin Charlottenburg. In Zeiten der Energiewende widmet sich der Entwurf auf dem über 20.000m² großen Grundstück Themen wie ressourceneffizienter Nachverdichtung und innerstädtischer Produktion.
Für das Fassadenbild am neuen Standort in München-Langwied wünschte sich die Paulaner Brauerei einen einheitlichen Auftritt, der gleichzeitig die bayerische Bautradition und moderne Technik widerspiegeln sollte.
Neubau eines energieeffizienten Büro- und Produktionsgebäudes in Holzbauweise mit Stahlbetonelementen. Über eine große Brandschutzverglasung wurde eine Sichtverbindung zwischen dem Bürobereich, der sich über zwei Geschossebenen erstreckt und dem Produktionsbereich geschaffen.
In der Geometrie sachlich, in der Materialverwendung asketisch, in der optischen Erscheinung ästhetisch – so lässt sich die Ende 2017 in Betrieb genommene, neue Produktionshalle der Firma Herrmann kurz und treffend klassifizieren.