Zwischen Stadtautobahn, Industriegebiet und historischen Produktionsstätten entsteht derzeit ein architektonisches Statement: das Projekt INK (Inspire Neukölln) in Berlin. Schon von weitem sichtbarer Ausdruck dieses Anspruchs ist die blau-grün schimmernde Keramikfassade von Agrob Buchtal.
Durch die Sanierung von Gebäuden der ehemaligen Papierfabrik Ehm sowie durch einige Neubauten sollten Organisationseinheiten der Stadtwerke und der Stadt Trier zentral in einem klimaneutralen Öko-Gewerbequartier untergebracht werden können. Immer mit dabei für alle sanierten und neuen Gebäude: Fassadentafeln der Serie „Colours“ von Rockpanel.
Errichtung eines Atelierhauses als Bestandserweiterung und Nachverdichtung im ländlichen Raum. Eine einfache, kompakte Gebäudestruktur und ein einfacher Grundriss mit Adaptierbarkeit an künftige alternative Nutzungen - in Verbindung mit nachhaltiger Holzbauweise - stehen für ökonomische Nachhaltigkeit, einfache Benutzbarkeit und Langlebigkeit.
FAZER, eines der führenden finnischen Lebensmittelunternehmen, entschied sich bei der Revitalisierung einer seiner Fabrikstandorte für das Fassadensystem der Firma ULMA Architectural Solutions.
Das Gebäude der Migros City in Zürich entsprach nach über 30-jähriger Nutzung nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Eine Sanierung war unumgänglich – auch im Fassadenbereich. Um dem Gebäude ein neues Gesicht zu verleihen, entschieden sich die Architekten für Fassadenelemente aus Glasfaserbeton.
mit dem Neubau eines gemeinsamen Lager-/ Bürogebäudes werden Dienst- und Aufenthaltsräume aus drei bestehenden Gebäuden zusammengelegt und zentralisiert.
Nemho (next material house) ist ein neues, gemeinsam genutztes F&E-Zentrum der Broadview Holding mit den fünf Unternehmen Arpa, Westag-Getalit, Formica, Homapal and Trespa.
Das Florentiner Unternehmen Gianfranco Lotti produziert seit 1968 Taschen und Lederwaren für die Dame und den Herrn. Die Unternehmenszentrale in Scandicci bei Florenz wurde vollständig mit Keramik von Marazzi gestaltet.
Die ETA-Modellfabrik auf dem Campus Lichtwiese der TU Darmstadt ist ein Fabrikgebäude, in dem modellhaft die Vernetzung von Produktionsabläufen und Funktionen der Gebäudetechnik und -hülle erprobt werden. Das Gebäude ist so gestaltet, dass es neben der Produktion auch als Lern- und Ausbildungszentrum funktioniert.
Das bestehende STC »Service Training Center« wurde räumlich neu strukturiert und um weitere Trainingsflächen erweitert. Das neue Trainingsumfeld ist motivations- und lernfördernd, teamorientiert und markenadäquat.
Die KFZ-Halle ist der erste Baustein für die Neuordnung der bestehenden Autobahnmeisterei im bayerischen Holzkirchen. Auffallendes Gestaltungsmerkmal des langgestreckten Neubaus ist die reduzierte Cortenstahl-Fassade, deren lebendige, natürliche Oberfläche mit ihren changierenden Farbtönen das Gebäude stimmig in den umgebenden Grüngürtel einbindet.
Der vorhandene Hochschulbau der TU Bergakademie Freiberg wird im Nordwesten durch einen dreigeschossigen Baukörper ergänzt, der alle neuen Laborräume aufnimmt und funktional mittels schmalem Verbinder an den Bestandsbau gekoppelt ist. Die konzentrierte Ausformung des Laborbaus schafft ein markantes Gebäude am Beginn des Campusgeländes.
Für die Firma Spangler wurde ein zweigeschossiges rechteckiges Gebäude mit zusätzlich 40 Arbeitsplätze geschaffen. Die Grundrissgestaltung erlaubt bei Bedarf eine spätere Erweiterung des Gebäudes.