Dieses Entwicklungslabor plante Klaiber + Oettle für die wachsende Produktion der Firma Schulz. Es entstand ein energieeffizienter Neubau (KfW 55) mit Anbindung an die Erdgeschossige Lager- und Produktionshalle in Stahlleichtbauweise. Die grobmaschige, silberne Streckmetallfassade mit blauem Hintergrund prägt das Erscheinungsbild.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Das JYSK Distributionszentrum in Uldum (2007) umfasst 67.400 m² mit drei Hochregallagern. Die Gebäudehülle wurde mit Trimoterm Fassaden- und Dachpaneelen realisiert, die eine effiziente Montage sowie hohe Anforderungen an Brandschutz, Wärmedämmung und Luftdichtheit erfüllen.
Moderner Weiterbau und Erweiterung eines bestehenden Wirtschaftsgebäudes zu einem modernen klimaresilienten Projekt- und Seminarhaus unter Aspekten des Reuse und Recycling.
Wo früher Geräte gefertigt wurden, rollen heute Skateboards: Die Eggenhalle in München-Pasing wurde vom Leerstand zum wetterunabhängigen Actionsportzentrum.
Die Straßenmeisterei Maulbronn aus den 1960er-Jahren wurde durch einen energetisch autarken Neubau in Holzbauweise ersetzt. Der Werkhof bündelt Hallen, Büros und Sozialräume unter einem Dach. PV-Anlage, Wärmepumpe und Speicher machen ihn zum Plusenergie-Gebäude – funktional klar organisiert und architektonisch präzise gestaltet.
In Hamburgs Neuer Mitte auf der Elbinsel Wilhelmsburg wurde 2012 das nachhaltige Wälderhaus erbaut, ein weltweit einzigartiges Multifunktionsgebäude, das neue architektonische Konzeptionen hinsichtlich Brandschutz und Energieversorgung umsetzt.
Bei der Sanierung eines Baumarkts in Bonn stellte die geringe Tragfähigkeit der vorhandenen Dachkonstruktion besondere Anforderungen an die Wahl der Dämmung und der PV-Module.
Das Landestheater Eisenach führt nach einer Brandstiftung die umfassende Sanierung des bestehenden Werkstattgebäudes einschließlich Probebühne, Tischlerei, Schlosserei und Malsaal durch. Ergänzend soll ein neues Lager für Requisiten-, Kostüm- und Kulissenmaterial angebaut werden.
Eine wellenförmige Fassade zeichnet kontrastreich die Geschossigkeit und spielt auf die Dynamik der Prozesse im Inneren an. Über dem EG gliedern großformatige Einschnitte das kompakte Bauvolumen für gut belichtete Arbeitsplätze an begrünten Höfen. Kommunikationsfördernd ist der Bestand über zwei gläserne Brücken angeschlossen.
Das bestehende Kraftwerk Römerbrücke war aufgrund seiner Effizienz wegweisend und steht für ein Umdenken in der Energieerzeugung. Heute wird es durch ein H2-fähiges Gasmotorenkraftwerk ersetzt. Seine Gestaltung konzentriert sich auf die weithin sichtbare Südfassade, die das Gebäude als Solarkraftwerk ergänzt.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.
Mit über 100 Jahren gehört das Goerzwerk wohl zu den ältesten intakten Industriegebäuden in Berlin. Mittlerweile tummeln sich im denkmalgeschützten Gebäude mehr als 110 Unternehmen, darunter auch eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, für die eine ganze Fabriketage umgebaut wurde. Dabei setzten die Planer auch auf Stahlleichtbau-Profile.
Holz und Polycarbonat geben dem Autohaus eine warme, lichtdurchflutete Atmosphäre. Die Werkstatt und die als Haus-im-Haus eingestellten Büros, Besprechungs- und Nassräume gliedern das Gebäude in Bereiche unterschiedlicher Proportionen und Raumqualitäten: mal groß und geräumig, mal klein und intim.
Die Bereiche Büro, Logistik- und Produktion gruppieren sich um einen mehrgeschossigen Marktplatz. Mitarbeiter und Besucher werden über den markanten Haupteingang an diesen Ort geführt und im Inneren auf den einzelnen Ebenen verteilt. Unterstützt wird der konzeptionelle Leitgedanke „promega under one roof“ von dem rund 9.000qm großen Holztragwerk.
Das neue Headquarter der Firma Chemoform ist der Ersatzneubau einer Logistikhalle mit einer ergänzenden Verwaltungsstruktur. Das Bauwerk zitiert durch den Rhythmus der Oberlichter die umliegende Industriebauten und ermöglicht eine natürlich belichtete Logistikhalle, die geprägt ist durch unbehandelte Oberflächen und einem Tragwerk aus Holz.
Das Besondere an der Lage des Johann Jacobs Haus ist seine Dreiseitigkeit. So staffelt sich der Baukörper zu drei Seiten und vermittelt präzise zwischen den Traufkanten der historischen Baudenkmäler. Das dreidimensionale Betonscheibentragwerk prägt maßgeblich die Gestalt des Hauses und dessen Bezüge zu diversen Vorfahren des Bremer Stadthauses.
LAMAISON zwischen Tradition und Moderne. Es ist ein Haus, das seinen Charakter in der herrschaftlichen historischen Villa und im Ensemble mit den minimalistischen Neubauten, ein sich immer veränderndes Gesicht erhält. Die Fassaden der Neubauten bestehen aus perforierten Aluminiumfaltläden, die jeden Tag individuell von den Gästen gesteuert werden.
Durch den Neubau werden die bisher auf drei Standorte verteilten Fundi und Werkstätten der Hamburger Staatsoper auf dem Gelände des Neuen Huckepackbahnhofes im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort zusammengeführt.
Der Neubau ist Firmensitz und Logistikzentrum. In ihm werden Schlüsselfunktionen elegant und funktional kombiniert: Lagerhalle, Administration und Markenerlebnisfläche für die Kundenbetreuung. Ergebnis ist ein ästhetischer Arbeits- und Aufenthaltsort, der auf einem intensiven Verständnis für die spezifischen Logistikstrukturen und -prozesse beruht.
In der Düsseldorfer Waagenstraße steht eine Backsteinhalle aus dem Jahr 1904. Früher wurden hier große Industriewaagen gebaut, später wurde sie als Lagerhalle genutzt und stand schließlich zum Verkauf. Diese Gelegenheit nutzte der Unternehmer und Elektromeister Kai Hofmann und sicherte sich das 3.300 Quadratmeter große Grundstück.
Ein neuer Typus Autohaus - der bereits von Außen fasziniert und den Betrachter ins Innere des Gebäudes zieht. Eine elegante, schwebende Fassade mit der markanten Erscheinung einer Fahrzeug-Silhouette und der ablesbaren Gebäude-Nutzung: Eine Rampe, die sich, dynamisch, von aussen beginnend, an der Innenseite des Gebäudes bis in das 2. OG wickelt
Sartorius, internationaler Pharma- und Laborzulieferer, führt nach den Ergebnissen unserer Masterplanung zwei Werkstandorte zu einem Firmencampus zusammen. Eine zentrale Bauaufgabe ist der Produktionsneubau für Laborinstrumente. Auf 25.000 qm thematisiert der Entwurf die Unternehmenswerte: Offenheit, Nachhaltigkeit und Freude.
Der am 4. März 2016 – zusammen mit der ebenfalls neu errichteten Produktionslogistik – eröffnete sechsgeschossige Gebäuderiegel, erweitert das 2004 errichtete Entwicklungszentrum des Werkzeugmaschinenherstellers am Standort Waiblingen-Neustadt.
Für den Frankfurter Friseursalon STYLEPLEASURE wurde ein Lichtbaldachin aus Textilbespannten Polygonstrukturen entwickelt und konnte damit eine gleichmäßige Lichtverteilung ohne Schattenwurf im Raum mit je 500 Lux an allen 12 Arbeitsplätzen erreichen.