Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
Auf dem Gelände der ehemaligen DKM-Ice-Creme-Fabrik entsteht in Recke ein zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Projekt „Service – Wohnen – Recke“ verbindet im Tecklenburger Land moderne Lebensräume, Gewerbe und Begegnungsorte zu einem lebendigen Viertel.
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.
Das Quartier aus drei Wohn- und einem Kitagebäude ist Teil der Umwandlung des ehemaligen Areals der Mannheimer Turley Barracks. Entstanden ist ein moderner Stadtteil mit urbaner Mischung aus vielfältigen Wohnformen, innovativem Arbeiten, Gemeinbedarf und Stadtteilkultur.
Die Kombination von architektonisch-städtebaulichen Strategien zur Aktivierung von Außenräumen und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Schichten machen den Umbau der Platensiedlung zu einem Modellprojekt nachhaltiger Stadtentwicklung.
Wie kann ein ehemaliges Militärgelände genutzt werden, ohne sein historisches Erbe zu verdrängen? Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die schrittweise Transformation eines deutschen Militärstützpunkts aus dem Zweiten Weltkrieg. Seit 2010 wird das Areal, das an das Naturschutzgebiet De Veluwe grenzt, in ein Wohn- und Kulturquartier umgewandelt.
Die 2-geschossige Dachaufstockung in Holzbauweise zur Schaffung weiteren Wohnraums erfolgte im Zusammenhang mit der erforderlichen, energetischen Fassaden- und Strangsanierung des 6-geschossigen und 130m langen genossenschaftlichen Wohngebäudes von 1977. Unter den 26 neuen Wohnungen unterschiedlicher Größe befinden sich auch vier Clusterwohnungen
IDAs. Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft. Im oberschwäbischen Dorf Betzenweiler haben Christine Reck Architekten GmbH BDA gewagt das Wohnen im ländlichen Raum zu beobachten, zu hinterfragen und neu zu denken.
Mit dem Wohnturm FiftyNine am Strandkai ist ein beeindruckendes Beispiel moderner Architektur entstanden. Entworfen vom renommierten Architekturbüro Hadi Teherani, setzt das 16-stöckige Gebäude neue Maßstäbe für exklusives Wohnen in einer herausfordernden Umgebung.
Ein atmosphärisch dominanter alter Baumbestand prägt das Gelände des ehem. Betreuungs- und Pflegezentrums Dornstadt. Im Sinne eines «Curare et Reparare» werden Gebäude- und Baumbestand mit neuen mischgenutzten Gebäuden ergänzt und in ein inklusives atmosphärisch dichtes «Quartier ohne Straßen» weiter entwickelt.
Modern Parking – Wohnraum über Stellplätzen Versiegelte Parkflächen zu nachhaltigen Wohnraum. Elf dreigeschossige Holzmodulgebäude bieten Platz für bis zu 153 Studierende. Über Laubengänge und Rampen verbunden, bleibt die Anlage barrierefrei. Gemeinschaftsflächen und Dachterrassen schaffen Aufenthaltsqualität, ohne neue Flächen zu versiegeln.
- Nach Abbruch des Gemeindezentrums entsteht aus Kirche und Wohnbebauung ein Ensemble mit neuen räumlichen Identitäten, eine neue Mitte des sozialen Miteinander - 24 Wohnungen (gefördert bzw. frei finanziert) - Wohnungsgrößen als 1- bis 4-Zi-WHG gemäß Förderrichtlinien Land Hessen - Differenziertes Farbkonzept zwischen Kirche und Wohnbebauung
Dem Gebiet rund um Old Oak und Park Royal soll neues Leben eingehaucht werden. Im Fokus lag dabei großzügiger Wohnraum zu bezahlbaren Preisen. Im ersten Schritt entstanden 605 Wohnungen und zusätzliche Gewerbeflächen.
Im Herzen von Lewisham entstand mit „The Muse“ ein neues Wohngebiet, welches unterschiedlich große Wohnungen und Familienhäuser umfasst und dringend benötigten Raum bietet. Das Projekt profitiert von der zentralen Lage, der hervorragenden Anbindung sowie der einzigartigen Kultur und Gemeinschaft.
Varso Place besteht aus den drei zusammenhängenden und vielseitig begrünten Gebäudeteilen, deren Erdgeschoss-Ebene für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Oberhalb der Tiefgaragen und in der Lobby des Varso Towers wachsen sogar Bäume. Innen, außen und oben auf den Gebäudedächern ist mit ZinCo-Dachbegrünungssystemen eine grüne Welt entstanden.
Lange galt der Stuttgarter Stadtteil Hallschlag in Bad Cannstatt als sozialer Brennpunkt. Doch städtebauliche Maßnahmen, Gebäude-Sanierungen und Neubauten haben das Lebensgefühl im Hallschlag maßgeblich verändert. Die Sonnenschutz-Experten von Baier sind bereits zum dritten Mal Teil dieses Strukturwandels.
Das Makers District auf der ar-Rim-Insel in Abu Dhabi soll sich im wahrsten Sinne des Wortes abheben. In Sichtweite zum kulturellen Schmelztiegel mit bahnbrechender Architektur auf der benachbarten Insel Saadiyat wurde nun ein Hochhausensemble des international renommierten niederländischen Büros MVRDV fertiggestellt.
Park070 ist ein grünes, nachhaltiges Wohngebiet mit Wohnungen und Häusern unterschiedlicher Größe, das auf dem ehemaligen Gelände des niederländisches Zentralamt für Statistik (CBS) liegt. Jahrelang unbeachtet, erhält das Areal mit der Entwicklung von Park070 nun eine neue und lebenswerte Bestimmung.
Wie viel Minimum ist genug? Die Frage nach dem Minimum führte zu einer Sen- sibilisierung von dem was bereits vorhanden ist, darin das Potential zu erkennen und somit zu ei- ner maximalen Symbiose mit dem neuen führte.
Sechs Hochhausneubauten fügen sich mit vielfältigen Nutzungsangeboten im Bestand zu einem attraktiven Quartier mit urbanen Qualitäten. Während die öffentlichen Nutzungen in den unteren Geschossen zur Aufenthaltsqualität für Bewohner und Besucher werden, entsteht in den Geschossen darüber neuer Wohnraum.
Der Entwurf beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragestellungen für eine nachhaltige Bauwirtschaft: Weiterbauen von Strukturen aus der Nachkriegszeit, die aktuell großzügig abgerissen & durch Neubauten ersetzt werden. Aufstockungen & die horizontalen Erweiterungsflächen schaffen viel Wohnfläche und fördern das Zusammenleben.
In der Nähe des Ostbahnhofs in München entwickelt sich mit dem Werksviertel derzeit ein gänzlich neu konzipiertes Quartier, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebote Hand in Hand gehen.
Auf einer Fläche von 300 Hektar wird das ehemalige Industriehafenareal sukzessive in einen gemischt genutzten Stadtteil mit Gewerbe und Dienstleistungen, Freizeit, Kultur und Wohnen umgewandelt. Die beiden Neubauten mit insgesamt 150 Wohnungen befinden sich auf einem schmalen Grundstück im östlichen Teil des Areals.
Die unverzichtbaren Qualitäten des Einfamilienhauses auf wesentlich reduzierter Fläche: 4 Haustypen entwickeln sich um Höfe mit individuellen Grünraum herum, in welchen Privatsphäre - das Gefühl dort zu sein, wo niemand ist - im Mittelpunkt steht. Zusätzliche Zimmer garantieren ganz viel Raum zur persönlichen Entfaltung, für Homeoffice und Familie.
Vier starke Körper, jeder durch seine typologische Ausarbeitung eigen. Im Zusammenspiel bilden sie ein dichtes, durchmischtes und urbanes Stadtquartier.
Auf dem Grundstück “In der Wiesen Süd” bauten wir gemeinsam mit ARTEC eine attraktive Wohnanlage mit Wohnungen, Ateliers und einer Wohngemeinschaft für Jugendliche. Gemeinschaftsflächen, Dachgärten, Gründächer und hochwertige attraktive Freiflächen stärken die die soziale und ökologische Nachhaligkeit dieses Projektes.
Wohnanlage in vier- bis fünfgeschossiger Holz-Hybrid-Bauweise. Ein Wohnungstyp wurde vielfach variiert und ermöglicht Konfigurationen mit zwei bis fünf Zimmern und Schalträumen sowie den Wechsel zwischen Drei- und Vierspänner auf unterschiedlichen Geschossebenen. Erhalt des vorhandenen Baumbestandes und Integration in Freiraumgestaltung
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
Das Ensemble aus zwei Bürobauten und einem Wohnhaus gruppiert sich um einen zentralen Platz und bietet einen Mix aus Wohnen und Arbeiten im urbanen Ambiente.
Ein bislang unzugängliches Areal ist zu einem qualitätsvollen Quartier für genossenschaftliches Wohnen umgewandelt worden. Zwischen Bundesstraße im Norden, attraktivem Freiraum entlang der südlichen Oos und denkmalgeschützter Schmitthenner-Siedlung erfolgt ein Stück Stadtreparatur das mehr umfasst als die Schaffung zentrumsnahen Wohnraums.
Das Wohnquartier Neuss Weckhoven besteht aus barrierefreien Mehr- und barrierearmen Einfamilienhäusern und einer zentralen Grünanlage, die hohe Aufenthaltsqualität bietet und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird. Es erzeugt lebendige, offene Nachbarschaften und ein gelungenes, gemeinschaftliches Zusammenleben.