Wohnhochhaus im Frankfurter Gutleutviertel mit gemischten Nutzungen aus Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Funktionen. Eine klare Gebäudestruktur schafft geordnete Abläufe und flexible Grundrisse. Der Sockel belebt das Quartier, während im Haus unterschiedliche Wohnformen die Nachbarschaft und den Austausch fördern.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
Das fünfgeschossige Stadtpalais in der Kolbergerstraße 5 im Münchner Nobelviertel Bogenhausen entstand nach Plänen des britischen Architekten David Chipperfield im Kontext klassizistischer Gründerzeitbauten und beherbergt acht Etagenwohnungen, zwei dreigeschossige Townhouses und zwei Penthouses auf insgesamt 2.800 Quadratmetern Wohnfläche.
Das neue Wohn- und Geschäftsgebäude mit Bäckereifiliale in Feldkirchen ist zu einem beliebten Treffpunkt im Ortskern geworden. Seine bronzefarbene Fassade, entworfen vom Architekten Stefan Heigl, ist einzigartig. Mit hochwertigem PREFA Aluminium realisiert, beeindruckt sie durch wechselnde Lichteffekte und funktionale Gestaltung.
Die Wohnmetamorphose ist ein wandelbares Haus, das in der Lage ist, sich den jahreszeitlichen Umweltbedingungen anzupassen. Sie verhält sich im Sommer anders als im Winter, was bereits von außen sichtbar ist. Passivstrategien prägen den Grundriss und die Wahl der Bauteile.
Die Fassade der hellen Wohnhäuser wurde in einer Wellenform gestaltet. Die Balkone nehmen diese Struktur auf und erhielten einen Belag aus WPC-Terrassendielen.
Die Residenz begeistert durch erstklassigen Weitblick, intelligenten Sonnenschutz von Somfy, eine regenerative Versorgungstechnik, sowie stilvolles Wohnen in eleganter und moderner Architektur.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Ein genossenschaftlicher Neubau als Mehrfamiliengebäude im Bezirk Berlin – Lichtenberg, der durch seine klare Gliederung mit Terrassen und Balkone eine harmonische Ergänzung des Quartiers „Am Friedrichsfelder Anger“ bildet und dabei den Anforderungen und Bedürfnisse des heutigen Wohnens gerecht wird.
Die Brammerfläche in Hamburg Eidelstedt wird mit zwei Riegeln bebaut, welche einen halb-öffentlichen Innenhof schaffen. Über eine Laubengangerschließung gelangt der Bewohner zu seiner Microwohnung, die perfekt auf seine menschlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.