Auf dem Hauserberg in Wetzlar wurde das Gebäude mit 5 Einheiten konzipiert. Mit den plastisch ausgeformten Terrassen und den großzügigen Verglasungen wird auf die jeweilige Himmelsrichtung reagiert. Es entstehen unterschiedliche individuelle Raumsituationen. Durch die definierten Dachüberstände wird eine Überhitzung im Sommer verhindert.
Der Neubau mit 22 Wohnungen, Fahrradtiefgarage und Dachterrasse für eine Baugruppe schließt eine Baulücke im Prenzlauer Berg in Berlin. 11 Maisonette-Wohnungen und 11 Etagenwohnungen werden über Laubengänge erschlossen. Im EG befindet sich ein gemeinnütziger Second-Hand-Laden der Berliner Stadtmission. In Zusammenarbeit mit Wenke Schladitz.
Beton-Holzhaus. Baugruppe 12 Wohneinheiten. Freistehender Neubau zwischen Frankfurter Tor, "Stalinbauten" und dem Altbauquartier um den Boxhagener Platz. KFW-70 Haus mit Gemeinschaftsgarten und Gemeinschaftsraum/-terrasse im Dachgeschoss.
Drei Punkthäuser liegen leicht erhöht auf günen Inseln hinter einer etwas früher fertiggestellten straßenbegleitenden Bebauung. Durch die offene Anordnung der Gebäude wird der Außenraum Teil des Landschaftsraums, die Gebäude stehen im Park.
Haus G entstand auf einem innerstädtischen Restfläche mit drei unterschiedliche Wohnungstypen auf 7 Geschossen: Eine Gartenmaisonette, drei Etagenwohnungen und eine Penthouse-Maisonette. Die Flächenökonomie, die extensive Dachbegrünung und der kfw55-Energiestandard tragen zu einer nachhaltigen innerstädtischen Verdichtung bei.
Es geht konkret um die Nachverdichtung eines Wohnbauensembles der 1950er Jahre. Die baulichen Maßnahmen einer Nachverdichtung können maßgeblich über die Qualität der gesamten Anlage entscheiden und deren Charakter nachhaltig verändern. Es ist die Nachbarschaft der 1950er Jahre, die auf die architektonische Haltung des Neubaus abzufärben scheint.
Die Aufgabe war es ein Mehrfamilienhaus mit exklusiven Wohnungen mit baurechtlich max. Wohnfläche und größtmöglicher rahmenloser Panoramaverglasung zu realisieren, welche den Besonderheiten des Grundstücks bzgl. Aussicht und Besonnung gerecht wird.
Die Baulücke wird im Grunde geschlossen um den Platzcharakter zu stärken und die ruhige Hofsituation zu schützen. Über asymmetrische Erkerausbildungen, die sich aus der Verflechtung der verschiedenen Baufluchten der Nachbarbebauung ergeben, öffnen sich die Wohnungen wechselseitig in Ost- und Westrichtung.
Wohn-und Geschäftshaus mit Holzfassade in Berlin Mitte. Im EG mit eingeschobenem Galeriegeschoss befindet sich ein Büro. Die drei oberen Etagen sind loftartigen Wohnungen mit Raumhöhen zwischen 3.00 / 3.60 m. Die zwei oberen Etagen sind durch eine große Dachterrasse über eine interne Treppe miteinander verbunden.
Im Herderpark, einer privaten Grünanlage des ehemaligen Bäderareals des Kurortes Bad Tölz entstand eine Wohnanlage aus drei Parkvillen mit insgesamt 25 Wohnungen.
Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
Das Ensemble ‘Fünf Morgen Dahlem Urban Village’, ein Wohnprojekt mit 130 Wohneinheiten, vereint die Vorteile städtischen Wohnens – mit kurzen Wegen zu Versorgung und Nahverkehr – mit weitläufigen Grün- und Wasserflächen. Ein 6.000 m² großer See bildet das Herz der Anlage. Jeder Haustypus weist eine individuelle Fassadengestaltung auf.
Nachverdichtung Auf das bestehende 3-geschossige Gebäude werden 3 weitere Geschosse gebaut. Grosszügige Öffnungen und freie Grundrisse ermöglichen ein Durchwohnen zwischen Strasse und Innenhof. Glatte Wände, sichtbare Betondecken, Estrich- und Holzfussböden und ein optimierter Energiestandard sorgen für eine behagliche und effiziente Wohnsituation.
Das Projekt ist mit dem 1. Preis des IBA Wettbewerbes 2010 ausgezeichnet worden. Der erste Bauabschnitt ist inzwischen realisiert worden. Entstanden ist ein ungewöhnliches Konzept für innerstädtischen bezahlbaren Wohnraum mit großzügigen Freiräumen im Zusammenspiel mit schützenswertem Baumbestand und authentischer, innovativer Architektur.
Auf dem 7.860 m² großen Gelände wurde ein verdichtetes Wohnquartier mit 157 flächenoptimierten Mietwohnungen fertiggestellt. Die 2-5-Zi Wohnungen umfassen 37-107m² WF und verteilen sich auf 5 Gebäude. Die Gebäude unterteilen sich in 2 Riegel in Form von Blockrandbebauung sowie 3 Stadtvillen im Blockinneren. kostenoptimierten WE, barrierearm, KfW 70
Auf dem jahrzehntelang vernachlässigten, nicht zugänglichen Areal des ehemaligen Osthafens in Berlin entstand ein Solitärbau. Weiß und skulptural, hebt sich die Fassade durch einen markanten Wechsel zwischen Auskragungen und ausgehöhlten Volumen hervor.
Das Haus in der Puschkinstraße 20 gehört zu den ältesten Schwerins, es ist sogar das älteste Gebäude der Schweriner Schelfstadt. Nach den drochronologischer Untersuchung wurde es im Jahre 1698 errichtet. Es handelt sich um ein Haus aus Fachwerk, das nach altertümlicher Manier über einen eigenständigen kurzen Wohnflügel verfügt.
Das Projekt stellt mit seinen fünf eleganten weißen Stadtvillen eine Reminiszenz an die 20er Jahre dar und wird zu einem prägenden Ort an der Außenalster. Der Entwurf versteht sich als zukunftsweisende Umsetzung des urbanen Lebensgefühls an diesem besonderen Ort.
In enger Abstimmung mit dem Denkmalamt sind in den bis 450 Jahre alten Gebäuden der Hofanlage insgesamt 8 Wohnungen entstanden, die sich um einen attraktiven, begrünten Hof gruppieren.
Die Wohnhäuser an der Christburger Straße im Prenzlauer Berg bilden einen zeitgemäßen Baulückenschluss, der als Bauherrengemeinschaft mit 27 Wohn- und einer Gewerbeeinheit realisiert wurde. Trotz der Modernität der Materialien ist die Fassade kein Fremdkörper, sondern ein zeitgemäßer Baustein in der Straßenansicht.
Das Wohnhaus an der Waldemarstraße ist ein moderner Eckbau mit 15 Wohneinheiten und einer Ladenfläche. Es befindet sich in exponierter Lage am Engelbecken und fügt sich in die städtebauliche Struktur ein, die auf Basis der gründerzeitlichen Parzellen nach dem Mauerfall wieder gewachsen ist.
Das Wohnhaus mit 58 Wohnungen fügt sich sensibel in den historischen Kontext an der Bockenheimer Warte ein. Es öffnet sich zum Platz hin mit großzügig geschwungenen Balkonen. Die vielfältig gegliederte Fassade verleiht dem Gebäude einen hohen Wiedererkennungswert bei gleichzeitig ruhiger Einbettung in den städtischen Kontext.
Ein alter Eiskeller am Rande eines innerstädtischen Brauerei-Areals in Berlin, ungenutzt und in schlechtem Zustand, wird zu einem originellen, charaktervollen Wohnhaus, das sich jetzt zu einem denkmalgeschützten Park und seinem grandiosen Baumbestand öffnen kann.