Ein Wohnhaus in der Praunheimer May-Siedlung wurde behutsam saniert: Offene Räume, wiederverwendete Materialien und ein einheitliches Farbkonzept verbinden Alt und Neu. Historische Elemente bleiben sichtbar, moderne Lösungen ergänzen sie. So entsteht zeitgemäßer Wohnraum mit Bezug zur ursprünglichen Architektur.
Im Münchner Norden entstand von November 2022 bis Dezember 2024 mit dem Wohnprojekt „Grünfeld 1“ der Demos Wohnbau GmbH ein modernes Ensemble aus sechs Mehrfamilienhäusern, das zeitgemäßes Design mit energieeffizienter Bauweise verbindet.
Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
AUNE Architekten demonstrieren dies eindrucksvoll mit der Seniorenresidenz Les Tilleuls, gestaltet mit hochwertigen PREFA Dach- und Wandrauten 44 × 44 aus Aluminium in Nussbraun.
Im schweizerischen Safenwil wurde mit den Reihenhäusern „Piccolo“ ein innovatives Wohnprojekt realisiert, das dem modernen und reduzierten Lebensstil im Sinne eines „Tiny House“ entspricht.
Clemens Bachmann und Team verwandeln ein Reihenhaus in München mit silbermetallischem PREFA Aluminium in einen modernen Blickfang. Die präzise Scharenverlegung durch SF Dachsysteme schafft eine stimmige Fassadenstruktur, welche die architektonische Transformation eindrucksvoll unterstreicht.
Auf dem ehemaligen Gelände einer Berufsbildenden Schule ist ein Innenstadt nahes Wohnquartier entstanden. Die Kettenhäuser ermöglichen verdichtetes Wohnen auf 3 Ebenen mit einer darunter liegenden Tiefgarage. Unter Berücksichtigung des Baumbestandes erhält das Quartier eine grüne Mitte mit Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten.
Clevere Nachverdichtung inmitten der Altstadt. Die Mittelalterliche Bausubstanz wird behutsam in die Zukunft getragen. Geschlämmtes Sichtmauerwerk, noch vorhandene Holzdecken, offenes Tuffsteinmauerwerk oder freigelegte Schablonenmalereien erinnern an die Geschichte. Ein neuer Lichtschacht, und Balkone erhöhen den Wohnkomfort.
Drei Wohneinheiten plus Gemeinschafts- und Bürobereich verbunden durch bioklimatisierte Gewächshäuser – und jede Menge natürliches Licht: Im ländlichen Erdeven in Frankreich hat eine Gruppe von Freunden ein Kollektivprojekt mit Vorbildcharakter umgesetzt.
Am historischen Marktplatz der kleinen Gemeinde Kraiburg am Inn wurde ein leerstehendes Gebäude mit der Sanierung zum Wohnhaus mit Büro zu neuem Leben erweckt.
Das exklusive Stadthaus entstand auf einem verwinkelten, lange brachliegenden Grundstück und ist nun das neue Gesicht des Viehmarktes am Eingang der Altstadt.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
Die Entwurfsidee ist ein plastisches Dialogfeld das die Beziehung zwischen Innen und Außen thematisiert. Die Figur-Grund-Beziehung des Inneren und der Fassade dreht sich bei Nacht. Es entsteht eine Art Bildfläche die mit dem Außenraum der Gasse kommuniziert.
Die Hanglage als auch ein ungewöhnlich zugeschnittenes Grundstück veranlassten zu einer besonderen Interpretation des Reihenhauses. Untereinander verschoben und in der Höhe versetzt, spielt das Projekt mit Kuben, Flächen und Dachformen, die eine unmittelbare Lesbarkeit der Hauseinheiten bewusst verschwimmen lässt.
Unweit des beliebten Stadtwalds Eilenriede in Hannover sind in zentrumsnaher Lage 2015 die Lenbachhöfe entstanden. Der Entwurf zur Bebauung des etwa 8000 Quadratmeter umfassenden, ungenutzten Grundstücks am Lenbachplatz gibt dem Projekt seinen Namen. 34 Stadthäuser wurden vom Bauherrn im Erbbaurecht vergeben.
"Gründungsviertel - Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt." Offener einstufiger Ideenwettbewerb zur Fassadengestaltung von drei Stadthäusern Wettbewerbsbeitrag
Drei Stadthäuser vor den Toren Lüneburgs im zeitlos modernen Bauhausstil mit energieeffiziente und dezentrale Warmwasserversorgung mit E-Durchlauferhitzern. Die drei Häuser sind jeweils mit zwei E-Komfortdurchlauferhitzern für zwei Bäder, einem E-Kompaktdurchlauferhitzer in der Küche und einem E-Kleindurchlauferhitzer ausgestattet.
Individuelles und ungestörtes Wohnen im Kettenhaus. Signifikante Erscheinung durch den Wechsel zwischen den hölzernen Zwischenbauten und den verputzten Hauptgebäuden.
Das Hybridgebäude fungiert mit seiner markanten Erscheinung als städtebaulicher Auftakt zu einem neuen Quartier in Nidau, am Bieler See. Der Neubau enthält eine Vielzahl von Nutzungen: Bootswerft, Gewerbeeinheiten, Geschosswohnungen, Reihenhäuser und ein Parkdeck.
Der Wohnblock besteht aus 11 schmalen, privaten Stadthäusern mit jeweils 4 Geschossen. In seiner Gesamtheit tritt dieser als klarer Gebäuderiegel mit seitlich angefügten überdachten Parktaschen in Erscheinung. Die Differenzierung in einzelne Privathäuser stellt sich an der Nordfassade nur mit unterschiedlichen Putzkörnungen dar.
12 Reihenhäuser spannen sich entlang des Mangfallkanals in unmittelbarer Nähe zur alten Spinnerei in Kolbermoor. Die Grundrisse sind flexibel nutzbar mit zum Teil sich über zwei Stockwerken erstreckenden Räumen. Großzügige Fenster, wechselnde Gebäudehöhen und Balkone schaffen eine abwechslungsreiche Silhouette und verbinden Innen- und Außenbereich.
Umfangreiche Kernsanierung - Energetische Aufwertung der Gebäudehülle - Anpassung der Raumaufteilung an die Bedürfnisse einer modernen Familie - Charakter der Bestandsimmobilie erhalten - Klare Formensprache der vorhandenen Bausubstanz unterstreichen
Die Hallenhäuser sind ein Schatz der historischen Altstadt von Görlitz. Sie sind entstanden als Handelshöfe mit baukünstlerischem Anspruch. Das „Handwerk 22“ ist eines davon, es stammt aus dem Jahr 1717. Dieses Kleinod hat eine junge Familie 2011 gekauft und in liebevoller Detailarbeit sanieren lassen.
Sanierung des Badezimmers eines Reihenhauses von 1966. Alle Wand- und Bodenoberflächen wurden wie aus einem Guß mit einer fugenlosen, samtig- grauen Spachteltechnik überzogen und erzeugen eine kontemplative, puristische, fast schon meditative Badatmosphäre.
Das Architekturbüro SUPERBLOCK hat gemeinsam mit dem Architekten Johnny Winter kürzlich das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs Dammhaufengasse fertiggestellt, dass sich besonders durch eine geschickte Verflechtung von modularer, günstiger und ökologisch nachhaltiger Fertigteil-Bauweise auszeichnet.
Das im Dortmunder Osten gelegene, in die Jahre gekommene Reihenhaus von 1980 wurde bis auf die Rohbausubstanz entkernt und energetisch auf den KfW Effizienzhaus 60 Standard gebracht.