Zeitgenössisches Scheunenhaus bei Dublin, entworfen vom Innenarchitekten und Eigentümer Robert Glynn (Studio 31). Schwarze Metallverkleidung (Ruuki) kombiniert mit Millboard Envello Shadow Line+ Golden Oak. Timber-Frame, BER A2, 226 m², Fertigstellung Sommer 2025.
Der Entwurf Co-Care ist ein genossenschaftlicher Wohnungsbau in der Nähe des S-Bahnhofs Tempelhof in Berlin. Er beschäftigt sich mit der räumlichen Reorganisation von Care-Arbeit, um deren gesellschaftliche Unsichtbarkeit zu überwinden und Fürsorgearbeit als kollektive Verantwortung zu definieren.
Nachhaltiges Wohnquartier in Leonberg-Warmbronn mit moderner Holzbauweise und hoher Energieeffizienz. Unterschiedliche Haustypen bieten flexible Grundrisse, helle Wohnräume und private Gärten. Ein naturnahes Freiraumkonzept mit Grünflächen und Baumpflanzungen schafft hohe Wohnqualität und fördert die Biodiversität.
An der Hauptstätterstraße wird ein prägender Nachkriegsbau von 1956 neu interpretiert. Energetische Sanierung verbunden mit einer präzise Aufstockung und einer neue Fassadengestaltung schaffen zusätzlichen Wohnraum und verleihen dem Gebäude eine zeitgemäße Identität – als Beitrag zur nachhaltigen Verdichtung der Innenstadt.
Der Entwurf ergänzt ein Einfamilienhaus mit gefaltetem Dach und Cortenstahlfassade um einen kompakten Anbau. Ziel ist zusätzlicher Wohnraum bei Erhalt von Bestand und Ensemblecharakter. Der Neubau versteht sich als ruhige Weiterführung, nicht als Konkurrenz. Korkfassade greift Cortenfarbigkeit weich auf und bildet ein klares Ensemble.
Serielle, energetische und nachhaltige Sanierung eines leerstehenden Mehrfamilienhauses mit Aufstockung in Holzrahmenbauweise. Durch vorgefertigte Fassadenmodule und Nachverdichtung wird das 6-Parteienhaus ressourcenschonend zu einem zukunftsfähigen Wohngebäude mit 8 Wohneinheiten transformiert.
Das Stelzenhaus ist ein Holz-Hybridbau, der Wohnraum mit geringer Flächenversiegelung verbindet. Eine filigrane Stahlkonstruktion hält die Erdgeschosszone offen und naturnah. Demontierbare, vorgefertigte Bauteile sowie eine Hülle aus Sandwichpaneelen ermöglichen ein ressourcenschonendes, kreislaufgerechtes Gebäude mit industrieller Ästhetik.
Mit vier nachhaltigen Mehrfamilienhäuser in Holzständerbauweise und Brettsperrholzdecken schafft das Ludwigsburger Wohnquartier Schauinsland ein ökologisches Ensemble mit kostengünstigen Wohnraum im KfW-55-Standard: 37 energieeffiziente Wohnungen minimieren den CO2-Fußabdruck und sichern durch extrem flexible Grundrisse eine hohe Lebensdauer.
Der Entwurf erhält das ehem. Gewerbegebäude (1933) von Carl Mossdorf als Zeugnis der Moderne und entwickelt es zu Wohnraum mit öffentlichem Erdgeschoss weiter. Mit einem Neubau entsteht ein gemischtes Quartier aus Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur. Flexible Grundrisse fördern soziale Durchmischung, ein Platz schafft geschützten Aufenthaltsraum.
Das ehemalige Technische Rathaus in Leipzig wird als leerstehender Verwaltungsbau zu einem Mehrgenerationenwohnhaus umgenutzt. Aus der ehemaligen Struktur entsteht ein vielfältiger Wohn- und Lebensort mit unterschiedlichen Wohnformen für verschiedene Lebensphasen.
Ein marodes Parkdeck weicht einem neuen Quartier mit 128 Wohnungen, zwei Pflegegruppen und einer Kita. Aus einem Un-Ort mit Lärmproblematik entsteht ein attraktives Wohnumfeld, in dem sich drei 'flügelförmige' Wohnzeilen um einen gemeinsamen Spielhof gruppieren. Gleichzeitig bildet das Quartier einen markanten Auftakt für den Stadtteil Freiberg.
Das zehnstöckige Wohnhochhaus mit Staffelgeschoss prägt das Modellquartier Spinelli und die BUGA23. Der Holzhybridbau mit geschossübergreifender Fassadenbegrünung nutzt Holzaußenwände, Regenwasserbewässerung und gekapselten Brandschutz. Entstanden sind 68 Mietwohnungen sowie Gastronomie und Gemeinschaftsraum.
In der Magazinstraße in Berlin-Mitte realisieren zanderroth gemeinsam mit den Projektentwicklern von SmartHoming für eine Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus aus Leichtbeton. Die m17 vermittelt zwischen Gründerzeit und Plattenbau, greift die historische Straßenflucht auf und setzt zugleich einen zeitgenössischen Akzent.
Am Bischofsteich wurde ein geförderter Wohnungsbau fertiggestellt, der Menschen mit psychischen Behinderungen und chronischen Suchterkrankungen selbstständiges Wohnen ermöglicht. Das Projekt zeigt eine tragfähige Architektur für die Zukunft bilden.
Das Hamburger Mehrgenerationenprojekt „Wohnen hoch drei“ verbindet 24 geförderte Wohnungen in zwei Holzgebäuden. Statt privater Balkone dient ein vorgelagerter Laubengang als Gemeinschaftstreff. Die Gebäude am Harburger Stadtpark nutzen das Prinzip des Durchwohnens und bieten viel Gemeinschaftsfläche für ein solidarisches, offenes Miteinander.
Vom geschlossenen Kloster zum offenen Wohn- und Begegnungsort: Durch die Aufstockung und Weiterentwicklung eines historischen Gebäudeensembles entstanden 43 neue Wohneinheiten sowie Angebote für Pflege, Versorgung und Gemeinschaft. Das Projekt zeigt, wie sich bestehende Bausubstanz zu einem zukunftsfähigen Quartier weiterentwickeln lässt.
Die ehemalige Nagelfabrik Rübenau (1906) im Erzgebirge wurde in ein Ferienhaus umgewandelt. Der historische Bestand wurde freigestellt und durch einen in den Hang integrierten Anbau ergänzt. Durch den Einsatz regionaler Materialien sowie Wasserkraft und Solarenergie ist das Gebäude weitgehend autark.
Energetische Konzeption einer architektonisch - und dem exponierten Standort angemessenen - attraktiven Fassadenkonstruktion mit nachhaltigen und dauerhaften Materialien in Verbindung mit hochwertigem Wärmeschutz und Dekarbonatisierung der Gebäudetechnik-und Versorgungssysteme bis spätestens 2050
Das Architekturbüro Bachschuster ersetzte die sanierungsbedürftige Forstdienststelle von 1955 durch einen rückbaubaren Holzneubau. Der als Prototyp entwickelte CLT-Bau bietet flexible Grundrisse, trennt Büro und Wohnen klar und fügt sich mit seiner Holzfassade harmonisch in den Waldbestand ein.
Durch Umbau, Erweiterung des bestehenden Wohnhauses entstehen vier neue Wohneinheiten. Die Planung berücksichtigt die Hanglage, integriert die Stellplätze in den Baukörper und fügt sich durch das zurückgesetzte Staffelgeschoss harmonisch in die Umgebung ein. Begrünte Dachflächen und eine zeitgemäße Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild.
Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Das historische Holzblockhaus in Mönchspoint wurde behutsam saniert: Die äußere Form blieb erhalten während ein "Haus-im-Haus" modernes Wohnen, Energieeffizienz und flexible Raumgestaltung ermöglicht. Regionale, nachhaltige Materialien und die Wiederverwendung alter Balken und Schindeln verbinden historische Substanz mit zeitgemäßer Wohnqualität.
Mit „Leben im Fläming“ entstand in Bad Belzig ein genossenschaftliches Wohnprojekt für rund 100 Menschen. Vier Verandahäuser und drei Gemeinschaftshäuser verbinden verdichteten Wohnungsbau, gemeinschaftliches Leben und ökologische Holzbauweise mit fossilfreier Energieversorgung sowie zirkulärem Wasserkonzept.
Das durchgängig barrierefreie Gebäude mit 4 R-Wohnungen als KfW55 Haus im Energiestandard A+ ist ein besonderer Beitrag zum geförderten Wohnungsbau hinsichtlich des architektonischen, atmosphärischen, soziologischen und ökologischen Anspruchs. Das offene Erscheinungsbild ist Ausdruck von Inklusion und Teilhabe.
Das Wohnhochhaus CARL mit 14 Geschossen und 27 Wohnungen wurde in Holzhybrid-Bauweise errichtet und ist aktuell das höchste dieser Art in Süddeutschland. Die Fassade aus Vollholz wurde durch markante, geschossweise umlaufende Brandschutzkrempen aus Sichtbeton ermöglicht.
„Sieht halt aus wie eine Scheune“ – genau darin liegt die Stärke. Das Haus greift Merkmale traditioneller Spessart-Scheunen auf und übersetzt sie zeitgemäß: kompakt, offen, ressourcenschonend und aus lokalen Materialien in Hang, Dorf und Landschaft eingebettet.
Unsere Mission "Bezahlbarer Wohnraum" wird mit dem Wohnquartier Kleehof in Heidenheim-Schnaitheim erfüllt. In systematisierter Holzbauweise entstehen 96 moderne Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen und durchdachten Raumkonzepten. Kleehof verbindet zeitgemäßes Wohnen mit einem verantwortungsvollen Blick auf die Zukunft.
Mutua transformiert das 12 Meter tiefe Sendlinger Loch von einer unvollendeten Baugrube zu einem Ort kollektiver Fürsorge. Die Tiefe wird zur Ressource für bezahlbaren Wohnraum, einen versunkenen Garten und gemeinschaftliche Räume, die soziale Teilhabe, Austausch und gegenseitige Unterstützung fördern.
Durch die Aufstockung in Holzbauweise entsteht am Candidplatz ein innovatives Wohnquartier über dem Bestandsensemble. Vertikale Höfe sichern Belichtung, Belüftung und Gemeinschaft, während Re-Use, Vorfertigung und Design for Disassembly eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Architektur ermöglichen.
In Stuttgarter Höhenlage entwarfen Fuchs Wacker Architekten ein modernes Wohnhaus, das die anspruchsvolle Topografie aufnimmt und den umliegenden Wald über eine zweigeschossige Glasfront als täglichen Ausblick inszeniert. Licht, Blickachsen und die Nähe zur Natur prägen die Atmosphäre.
Im heterogenen Stadtgefüge setzt der dreigeschossige Sichtbetonkubus einen ruhigen Akzent. Zur Straße weitgehend geschlossen, öffnen sich drei großzügige Wohnungen mit flexiblen Grundrissen zum Garten und zum Tübinger Österberg. Sichtbeton, Holzparkett und Holz-Alu-Fenster prägen die reduzierte Materialität; das Erdgeschoss ist barrierefrei.
Das Holzhausprojekt ECKBAUM befindet sich in dem neu entstandenen Steingauquartier in Kirchheim unter Teck. Das Gebäude umfasst drei zur Vermietung vorgesehene Geschosswohnungen sowie ein Gastronomieangebot im Erdgeschoss. Alle Einheiten sind barrierefrei und auf altersgerechtes Wohnen ausgelegt.