Inmitten des malerischen Tessiner Dorfs Morcote am Luganer See wurde die Terrasse einer historischen Villa neugestaltet. Zum Einsatz kamen Dielen aus WPC von Naturinform. „Die Naturlinie“ in Eichenbraun überzeugte die Bauherren durch ihre natürliche Maserung, Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Das Siekertal gehört zu den idyllischsten und luxuriösesten Wohngegenden in Bad Oeynhausen. Seit kurzem reihen sich sechs neue Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 43 Wohneinheiten in die exklusive Nachbarschaft ein. Das neue Quartier zeichnet sich durch den Einsatz modernster Technik sowie hochwertiger Materialien aus.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Die ehemalige Polizeiinspektion aus den 60er-Jahren in Dortmund-Hörde beeindruckt nach ihrer umfassenden Sanierung als ein gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohngebäude.
Die Lindenhof-Terrassen, ein architektonisch sehr markanter Neubau in zentraler Lage, prägen das Stadtbild von Halberstadt. Auf den Balkonen und Terrassen des modernen Wohnkomplexes wurde die WPC-Diele Die Kompakte wabe plus von NaturinForm als strapazierfähiger Belag verlegt.
Pures Glück im Grünen bringt das idyllische Gartengrundstück in Ansbach seinen Besitzern. Der Naturteich lädt zum Schwimmen ein, das Sonnendeck zum ausgiebigen Entspannen. Die robuste WPC-Diele von NaturinForm unterstreicht den natürlichen Charakter der privaten Naturteichanlage und benötigt dabei nur so viel Pflege wie nötig.
Office to Housing! Boardinghaus Tri.o in München! Zwei von drei ehemaligen Bürotürmen wurden in ein Boardinghaus mit ca 561 Serviced-Apartments, darunter 100 Hotelzimmern umgewandelt. Farbenfrohes Design, vielfältige Gemeinschaftsflächen und ein smartes Konzept machen das Projekt zum neuen Hotspot im Münchener Norden.
Am Rand der Duisburger Innenstadt steht eine Großwohnanlage aus den 1970er-Jahren vor ihrer neuen Zukunft. Der Citywohnpark, bestehend aus zwei Gebäudekomplexen mit 16 Häusern, bot einst modernen, preiswerten Wohnraum. Derzeit wird die Anlage umfassend erneuert, nicht durch Abriss und Neubau, sondern durch eine tiefgreifende Bestandssanierung.
IDAs. Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft. Im oberschwäbischen Dorf Betzenweiler haben Christine Reck Architekten GmbH BDA gewagt das Wohnen im ländlichen Raum zu beobachten, zu hinterfragen und neu zu denken.
16 Wohnungen unterschiedlicher Typologien und Größen für die Baugemeinschaft P73 in Berlin-Weißensee. Vorderhaus und Gartenhaus der Wohnanlage umschließen einen Hofgarten als Treffpunkt der Hausgemeinschaft.
Eine junge Familie aus Bickenbach an der nördlichen hessischen Bergstraße erbt eine Wohnung aus den 1960er Jahren – und mit ihr jede Menge Herausforderungen. Eine davon war der Einbau einer energiesparenden Fußbodenheizung. Die Lösung kam aus der Nachbarschaft: die Warmwasser-Fußbodenheizung IndorTec THERM-W von Gutjahr.
Mit dem Quartier Heidestraße entsteht derzeit im Zenttraum von Berlin ein zukunftsweisend nachhaltiges Stadtentwicklungsprojekt. Zu dem facettenreichen Neubau-Ensemble gehören auch die beiden Wohn- und Geschäftsgebäude „QH Colonnades“ und „QH Straight“ mit insgesamt über 260 modernen Wohnungen.
Nach über zehn Jahren Unzufriedenheit über einen schlecht zu pflegenden Terrassenbelag ließen die Bauherren auf ihrer rund 100 Quadratmeter großen Dachterrasse „DIE SMARTE Naturlinie“ in der Farbe Graphitgrau verlegen.
Intelligente Modulbauweise und innovatives Energiekonzept: 330 auf Basis des Aktivhaus-Konzepts von Werner Sobek (Stuttgart) realisierte Wohnungen begeistern mit ganzheitlich durchdachter Nachhaltigkeit
Das 6-geschossige Wohnhaus in einem beliebten Berliner Altbauquartier enthält 23 Wohnungen unterschiedlichen Zuschnitts. Die Grundrisse verbinden die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Berliner Altbauwohnungen mit den Neuerungen der Moderne, wie die Orientierung der Balkone zum Garten.
Das Projekt TLW ist der erste genossenschaftliche Wohnbauprojekt von Eike Becker_Architekten für den Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG. Das Ensemble aus Punkthochhaus, Stadthaus und Pavillon überzeugte im Wettbewerbsverfahren und setzt nun einen neuen architektonischen Akzent im Kontext der bestehenden Siedlungsbauten.
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Der Wohnbau Wiesbadener Landstraße besteht aus vier Mehrfamilienhäusern mit 64 Wohneinheiten, welche durch Knickungen gegliedert zu einem Baukörper zusammengefasst sind. Die geknickt gefaltete Fassade gliedert den über 100 Meter langen Baukörper und bricht die typische Monotonie von Zeilenbauten zugunsten einer plastischen und rhythmischen Fassade.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Die Umgestaltung eines veralteten Bürogebäudes in eine neue Nutzung als Wohnanlage wurde unter der Maxime "Respektiere das bestehende Gebäude" umgesetzt.
Das exklusive Stadthaus entstand auf einem verwinkelten, lange brachliegenden Grundstück und ist nun das neue Gesicht des Viehmarktes am Eingang der Altstadt.
Der Boden verölt und Risse im Estrich: Die Sanierung der Garage ließ sich nicht mehr aufschieben – zumal sie mit einem englischen Oldtimer ein ganz besonderes Schmuckstück beherbergt.
Die Terrasse erfüllte noch ihren Zweck, doch schön war sie nicht mehr: Nach mehr als 25 Jahren hatte der alte Waschbetonbelag im niedersächsischen Diekholzen ausgedient. Der Bauherr wünschte sich moderne großformatige Keramikplatten – aber möglichst ohne Abbrucharbeiten. Doch das war nicht die einzige Herausforderung.
Der Umbau lebt von dem Öffnen des bestehenden Gefüges durch gezielt gesetzte Durchbrüche. Um den zentralen Kamin entsteht ein zusammenhängender Raumfluss, in dem jedoch klar 3 unterschiedliche Bereiche definiert sind. Funktional besondere Bereiche erhalten angepasste Bodenbeläge. So entsteht eine dezente Materialcollage, die bewusste Akzente setzt.
Umbau eines Hauses aus den 30er Jahren. Der Grundriss wurde geöffnet, neue Raumfluchten erzeugt, das EG um zwei kleine Anbauten erweitert. Das Dach wurde komplett neu gebaut und erhielt einen kräftigen Dachüberstand, dessen Unterseite expressiv abgetreppt ist. Der neue Dachrand wirkt wie ein Gesims und verleiht dem Baukörper eine neue Identität.
Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Die Nachverdichtung an zentraler Stelle der Fußgängerzone in Weiden nutzt die herausragende Lage für Einzelhandel, Dienstleistung und Wohnungen. Das energieeff. Konzept ermöglicht den Betrieb ohne fossile Brennstoffe. Die repräsent. Fassade zum Stadtraum wurde in plastisch gestalteten Sichtbeton entwickelt.