Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Sanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Weberhauses in Potsdam-Babelsberg. Zwei moderne Holz-Anbauten verbinden Wohnhaus und Remise und setzen einen zeitgenössischen Kontrast zum historischen Bestand. Energetische Sanierung auf „Effizienzhaus Denkmal EE“-Niveau.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Die Lichtenreuther Zeile ist ein zus.ammenhängendes Wohngebäudeensemble im neuen Nürnberger Stadtteil Lichtenreuth. Es besteht aus zwölf mehrgeschossigen Häusern, die sich über eine Länge von rund 445 Metern erstrecken
Das Projekt der Familie Naumann in München zeigt, wie eine Luft-Luft-Wärmepumpe von Daikin ein Eigenheim effizient beheizt und dabei nachhaltig Energiekosten spart.
Die vier Bestandsgebäude mit 72 Wohneinheiten wurden umfassend modernisiert und in diesem Zuge auch aufgestockt. Die Wohnanlage wurde durch fünf Neubauten in Holzsystembauweise ergänzt, die sich in den üppigen Grünraum einfügen und gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden ein ansprechendes Ensemble bilden.
Der klare, kubische Baukörper der 3-Familienvilla orientiert sich an der ruhigen Straßenstruktur Altbogenhausens und setzt einen modernen, dennoch zurückhaltenden architektonischen Akzent.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
In Künzelsau besteht ein hoher Bedarf an Wohnraum, der in den vergangenen Jahren vorwiegend am Wohnbauschwerpunkt Taläcker Allee auf der Hohenloher Ebene realisiert wurde. Als jüngstes Projekt sind dort vor kurzem 80 Mietwohnungen durch die DH Wohnen GmbH aus Denkendorf in ressourcenschonender Holzmodulbauweise fertiggestellt worden.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Das System GEALAN-KUBUS® ist ein maßgebliches Design-Element dieser Villa im französischen Riedisheim, deren Optik von kubischen Formen und einer ausdifferenzierten Fassadengestaltung bestimmt wird.
Haus Stapel ist ein hochrangiges Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Früher als Stallung und als Lager- und Werkstattflächen genutzt, wurde die nördliche und südliche Vorburg zur langfristigen und nachhaltigen Sicherung des Fortbestandes denkmalverträglich in Wohnung umgenutzt.
Der Bestandsbau zeigt trotz der kompletten Nutzungsänderung kaum Eingriffe in die Gebäudehülle. Die neue Nutzung wurde maßgeschneidert mit dem Bestehenden zusammengeführt. Gleichzeitig erweist sich das Gebäude durch die gelungene Transformation zum Wohnhaus mit Privatgalerie als kultureller „Energieträger“ im ländlichen Raum.
Die Lindenhof-Terrassen, ein architektonisch sehr markanter Neubau in zentraler Lage, prägen das Stadtbild von Halberstadt. Auf den Balkonen und Terrassen des modernen Wohnkomplexes wurde die WPC-Diele Die Kompakte wabe plus von NaturinForm als strapazierfähiger Belag verlegt.
In einem Kreuzberger Hinterhof wird ein altes Fabrikgebäude reaktiviert und durch behutsame Nachverdichtung, neuer Wohnraum geschaffen. Eine zeitgemäße Neuinterpretation der Kreuzberger Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Produktion reagiert auf sich wandelnde Bedürfnisse und schützt langfristig vor Abriss.
Trotz quantitativer Dominanz bleibt das EFH im architektonischen Diskurs marginal. Ein Konzept zwischen Berlin und Brandenburg zeigt, wie durch neue Erschließungsebenen, Umnutzung und eine maßstabsübergreifende Strategie ein vertrauter Traum neu gedacht und an gesellschaftliche Herausforderungen angepasst werden kann.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.
Wohnen in leerstehenden Bürogebäuden, geht das? Ja! Die großangelegte Marktanalyse im linksrheinischen Düsseldorf zeigt: viele Bürobauten lassen sich umnutzen – in Wohnraum für 3.500 Menschen! Die Case Study fürs Hansahaus beweist: Der Adaptive ReUse ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch technisch möglich und vor allem wirtschaftlich sinnvoll!
„Lebenslabor“ ist ein alternatives Konzept für das ULAP-Quartier und das ehemalige Landeslabor in Berlin. Statt Abriss setzt das Projekt auf Umnutzung. Durch Erhalt, Nachverdichtung und genossenschaftliche Entwicklung entsteht ein sozial gerechtes, ökologisch verantwortliches Stadtquartier.
Neubau von geförderten Mietwohnungen mit Tiefgarage, eines Gemeinschaftsraums und eines Hauses für Kinder in Holz(hybrid)bauweise im Rahmen einer ökologischen Mustersiedlung
Office to Housing! Boardinghaus Tri.o in München! Zwei von drei ehemaligen Bürotürmen wurden in ein Boardinghaus mit ca 561 Serviced-Apartments, darunter 100 Hotelzimmern umgewandelt. Farbenfrohes Design, vielfältige Gemeinschaftsflächen und ein smartes Konzept machen das Projekt zum neuen Hotspot im Münchener Norden.
Der genossenschaftliche Wohnbau rückt Gemeinschaft in den Vordergrund und zeichnet sich durch einen ressourcenschonenden Einsatz von Holz sowie die Verwendung von Gusslehm in den Decken aus. Die Wohnungen ermöglichen eine Vielzahl an Wohnkonstellationen und lassen eine Schaltbarkeit sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen zu.
Der Entwurf „Memoria Nexus“ transformiert den St. Jacobi Friedhof in einen zukunftsweisenden Stadtraum. Ein erhöhter Hochweg verbindet ruhige, naturnahe Bereiche mit urbanen Zonen für Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Der historische Kontext bleibt erhalten und wird sensibel weiterentwickelt.
Das Haus Elsternstieg aus Holz und Lehm gebaut setzt als „klimapositives Gebäude“ neue Maßstäbe für den Neubau. Der Holzbau, eine große PV-Anlage und der Verzicht auf einen Keller sind dabei die wichtigsten Elemente. Lehm-Wandheizungen sorgen für angenehmes Wohnklima im Inneren.