Das Gartenhaus entwickelt aus den Bedingungen des Berliner Blockinneren eine vielschichtige Raumsequenz aus Innen-, Luft- und begrünten Außenräumen. Licht, gefilterte Ausblicke und versetzte Ebenen schaffen räumliche Tiefe. Der Ziegelbau verdichtet den urbanen Kontext und verbindet erneuerbare Energien mit einer alterungsfähigen Materialität.
Aus einer Villa von 1955 entstand durch Aufzugseinbau und Anbau ein generationenübergreifendes Wohnensemble. Der Aufzug verbindet Bestand und Neubau barrierefrei und ermöglicht selbstbestimmte Teilhabe. Das Projekt zeigt, wie Nachverdichtung und die behutsame Weiterentwicklung eines Bestands zu einer zukunftsfähigen Architektur verschmelzen.
Zwei Neubauten mit 50 Wohnungen, TG und Physiotherapiepraxis entstanden als innerstädtische Nachverdichtung mit gezielter Baurechtsmehrung - kostengünstig, nachhaltig, barrierefrei und von hohem gestalterischem Anspruch.
„Sieht halt aus wie eine Scheune“ – genau darin liegt die Stärke. Das Haus greift Merkmale traditioneller Spessart-Scheunen auf und übersetzt sie zeitgemäß: kompakt, offen, ressourcenschonend und aus lokalen Materialien in Hang, Dorf und Landschaft eingebettet.
Im heterogenen Stadtgefüge setzt der dreigeschossige Sichtbetonkubus einen ruhigen Akzent. Zur Straße weitgehend geschlossen, öffnen sich drei großzügige Wohnungen mit flexiblen Grundrissen zum Garten und zum Tübinger Österberg. Sichtbeton, Holzparkett und Holz-Alu-Fenster prägen die reduzierte Materialität; das Erdgeschoss ist barrierefrei.
Freizeit- und Erholungsarchitektur im Bayerischen Wald. Ziel war die harmonische Einbindung eines modernen Rückzugsort in Landschaft und Natur. Auf dem 3.500 m2 großen Hanggrundstück mit Blick in das Ilztal entstand ein schlichter, länglicher Bau in Holzständerbauweise mit Holzfassade und Holzoberflächen an den Innenwänden.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Weitblick und Zurückgezogenheit waren die zentralen Wünsche der Bauherren für ihr neues Zuhause. Moderne Smart Home-Technik garantiert Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau, integriert sich dabei aber dezent ins Ambiente.
Das Quartier aus drei Wohn- und einem Kitagebäude ist Teil der Umwandlung des ehemaligen Areals der Mannheimer Turley Barracks. Entstanden ist ein moderner Stadtteil mit urbaner Mischung aus vielfältigen Wohnformen, innovativem Arbeiten, Gemeinbedarf und Stadtteilkultur.
Das Wohnhaus NORDGRÜN ist eine Aufstockung mit 21 Wohnungen, basierend auf dem Raster des Bestands. Sie werden über zwei Treppentürme und Laubengänge erschlossen. Die Massivholzkonstruktion lagert auf einem „Stahltisch“ um das Bestandsgebäude. Die Fassade aus grünem Trapezblech und Staketengeländern gibt dem Gebäude eine feingliedrige Haptik.
Die moderne Villa mit Seeblick überzeugt durch klare Linien, großzügige Verglasungen und sorgfältig ausgewählte Materialien. Die Fassade kombiniert Metalloberflächen mit Sichtbeton und großen Schiebeelementen, was dem Gebäude einen eleganten Charakter verleiht.
Das über zehn Jahre leerstehende und stark vernachlässigte Denkmal, ein bedeutendes Zeitzeugnis der Sommerfeld’schen Siedlungsentwicklung Kleinmachnows, wurde denkmalgerecht instandgesetzt, saniert und durch zwei architektonisch klare und zurückhaltende Neubauten ergänzt.
IDAs. Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft. Im oberschwäbischen Dorf Betzenweiler haben Christine Reck Architekten GmbH BDA gewagt das Wohnen im ländlichen Raum zu beobachten, zu hinterfragen und neu zu denken.
Knapp zwei Kilometer nördlich der Göttinger Innenstadt liegt das neue Sartorius Quartier. Gemäß dem Motto „Bilden. Gründen. Wohnen.“ setzt es einen wichtigen Impuls für die Entwicklung der Nordstadt hin zu einem nutzungsgemischten Stadtteil.
Ort: Wien, Österreich Kategorie: Residential High Rise Fertigstellung: 2022 Bruttogeschossfläche: 39.854 m² (oberirdisch und unterirdisch) Wohnungen: 401
Tragwerk gebildet aus Holz-Massivfassaden und Holz-Hohlkörperdecken und Holzstützen Alle Oberflächen unbehandelt holzsichtig belassen Flexibles GR-Layout mit pro Geschoss nur 2 Holzstützen KfW 40 plus Standard / A+ Drei mietpreisgebundene Wohnungen und ein gemeinnütziger Jugendverein Gewähr für Nachhaltigkeit, auch im sozialen Miteinander
Haus 10x10 ist Teil einer Serie ikonischer, kompakter Häuser von Titus Bernhard Architekten. Nach Haus 9x9 (2003) in Stein und Haus 11x11 (2011) in Holz ist Haus 10x10 in Holzrahmenbauweise konstruiert und mit einer nachhaltigen, ultradünnen, 3D-geformten Haut aus Edelstahlpaneelen. Ein Unikat!
Aufstockung und Umbau der Wohnanlage in der Fiedrich-Inhauser-Straße in Salzburg. Bauen im Bestand: Graue Energie ergänzt mit einer Holz-Hybrid Aufstockung. Golden Waste: aus Abwasser wird Energie.
Ein eingeschossiges Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit einer schwarzen Holzfassade, Erdwärmepumpe, betonkernaktivierter Sichtbetonbodenplatte, Photovoltaik, zentraler Lüftungsanlage und KNX-Hausautomation.
Mehr als 100 Jahre alt ist das heutige Wohnhaus und zudem ein richtiges Schmuckstück. Dabei war das heute beeindruckende Gebäude einst eine alte Scheune, die schon viele Jahre leer stand.
Dieser Wohnkomplex mit 47 unterschiedlich dimensionierten Wohneinheiten entstand in Brünn unter der Federführung des Planungsbüros Kuba & Pilar architekti. Bei aller Individualität für die Bewohner wirkt das Ensemble visuell als großes Ganzes.
Die neuen Wohnräume von Familie Gehring sollten natürlich, nachhaltig und kreislauffähig realisiert sein, ein Konzept, das holzius seit jeher verinnerlicht hat, praktiziert und mit Cradle to Cradle™ Certified (Gold) Schwarz auf Weiß belegen kann.
Zuerst ein Garten, dann ein Haus: Dies ist das revolutionäre von Robert Konieczny inspirierte Konzept “From The Garden House“. Das Microtopping® von Ideal Work wurde auf die Außentüren, die Garage und im Poolbereich aufgetragen und verleiht dem Gebäude einen Betoneffekt, in dem sich alle anderen Elemente harmonisch miteinander verbinden.
Ein zeitloser Raum, der von hellfarbigen Oberflächen und einzigartigen Volumen beherrscht wird: Wir sprechen über die Villa an der Costa Brava, die vom Architekten Tremacoldi entworfen wurde. Microtopping® wurde hier für den Boden im Innenbereich verwendet und vereint die verschiedenen Umgebungen des Wohnhauses.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Das bestehende Wohnhaus aus den 30er Jahren in Berlin Wannsee wurde behutsam umgestaltet und saniert und mit einem modernen, eingeschossigen Anbau ergänzt. Dieser ist als großzügige Wohnhalle konzipiert und dient dem Haus mit einem offenen Wohn- und Essbereich mit integrierter Küche als neuer zentraler Aufenthaltsort mit direktem Zugang zum Garten.
Das Apartmentgebäude für Studierende liegt im Entwicklungsstadtteil Frankfurt-Riedberg in unmittelbarer Nähe des neuen Universitätscampus. Es bezieht dabei den Wandel des Wohnungsmarktes, die bestehende Flächenknappheit in Ballungsräumen sowie Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen in seinem Konzept mit ein.