Studentenwohnheim in Universitätsgebäude: Meine Bachelorarbeit versteht sich als architektonischer Gegenentwurf zum geplanten Abriss des ehemaligen Instituts der Pharmazie in Münster. Das seit 2012 leerstehende Universitätsgebäude soll 2026 abgebrochen werden – Die Arbeit stellt daher die Frage: Warum abreißen, wenn Weiterbauen möglich ist?
Die Villa am Düsseldorfer Stadtrand kombiniert eine geradlinige Klinkerfassade mit geschlossener Straßenfront und sich rückseitig öffnenden Flächen mit großen Verglasungen und winkelföfmigen Dachterrassen zur Gartenseite.
Frei, offen und flexibel: großzügiges Wohnen in besonderem Ambiente, gleichermaßen geerdet wie elegant. Klare Strukturen und Farben spiegeln eine moderne und zeitlose Architektursprache wider die sich von außen nach innen und durch alle Räume zieht.
1921 erbaut, gaben die Architekten dem Haus 2021 ein völlig neues Gesicht. Sie strukturierten die Raumfunktionen neu, fügten einen Anbau und einen Pool hinzu und schufen ein modernes neues Zuhause.
Zwei Zimmer, Küche, Bad - neben dem Standard des innerstädtischen Wohnens gibt es vor allem in urbanen Gebieten immer häufiger Projekte, die einen anderen Ansatz verfolgen. Das Wohnhochhaus in Holzbauweise beantwortet die Frage nach dem Wohnungsbedarf in Großstädten anders als mit dem klassischen Geschosswohnungsbau.
Unser Vorschlag für ein neues Giesing sieht eine Quartier vor welches durch Dichte und Diversität geprägt wird. Durch eine zeilenartige Bebauung werden vielseitige Wohn- und Freiraumsituationen geschaffen.
Hinter der verglasten Gartenfassade eines modernen Anbaus verbirgt sich ein echtes Schmuckstück: eine hochwertig gestaltete Schwimmhalle, die in einer Vorstadtgegend in Bayern ans bestehende Wohnhaus der Bauherren angebaut wurde.
Neubau und Sanierung eines Einfamilienhauses mit Poolgarten. Das Objekt besteht aus 2 Häusern, welche mit einem Wintergarten als Zwischenbau verbunden sind. Des Weiteren verfügt die Anlage über ein Teich, ein Poolhaus, einen Pool, sowie einen Whirlpool.
Im Gleichklang mit der Umgebung spiegelt die Architektur des Hauses die Harmonie der Natur wider: Holz, Stein und Glas in ästhetischer Symbiose fügen sich perfekt in die Umweltkulisse ein. Das war auch bei einem Einfamilienhaus im Schwarzwald der Fall.
Das zweigeschossige Wohnhaus wurde 2016 neu erbaut und als exklusives Privatdomizil konzipiert. Herzstück bilden das außergewöhnliche Schwimmbecken und der angrenzende Wellnessbereich im Obergeschoss. Für die Fassade wurde eine Natursteinbekleidung aus mattgrauem Valser Quarzit gewählt.
Seit 2008 entsteht auf dem traditionsreichen Gelände rund um den Kavierleinsweiher in Fürth ein neues Wohnquartier. Die dynamischen Ecken verleihen dem Objekt einen besonderen Charme.
Die Bethanien Diakonissen-Stiftung hat Ihr Gelände in Hamburg Eppendorf baulich neu strukturiert, um für die Zukunft ein qualitätsvolles Angebot des seniorengerechten Wohnens mit Betreuung, Pflege und gemeinschaftlicher Lebensgestaltung an ihrem historisch gewachsenen Standort anzubieten.
Wohnskulptur im Süden von München, Sockelgeschoß mit bruchrauhem Naturstein, Obergeschoß strahlend weiß verputzt mit schräg eingeschnittenen raumhohen Leibungen, sorgfältigste Detailierung, reduzierte Materialität
Der moderne Baukörper wurde in eine starke Hanglage eingefügt. Zur Straße hin zeigt sich das Gebäude eher verschlossen. Zum Garten hin dagegen offen mit großen Fensterfronten. Es bietet den Bewohnern Weitblick und einen direkten Bezug zum Garten und der Landschaft. Das Haus wurde ganzheitlich entworfen und umgesetzt.
Das Schwimmbad, angebunden an ein nebenstehendes Einfamilienwohnhaus hat keine Verwendung mehr und soll zu Wohnraum umgenutzt werden. Das Grundstück liegt am Rand eines Wohngebietes in Höhenlage mit Blick über Tübingen auf die Schwäbische Alb. Eine Aufstockung und Vollverglasung zu dieser Aussicht bietet sich an.
Der Neubau des Wohn- u. Geschäftshauses befindet sich unmittelbar am Altstadtring von Pirna, an den historischen Wallanlagen der Stadtbefestigung. Das Gebäude besitzt 3 Vollgeschosse mit einem zusätzlichen Staffel- und Souterraingeschoss. Das Gebäude besitzt einen Aufzug und für die Loftwohnung einen eigenen Pool auf der Dachterrasse.
Begleitet von einer Schieferwandscheibe, betritt man das Haus. Zwischen den prägenden Elementen, Bodenscheibe und Deckenscheibe, spannt sich ein großzügiger Wohn- und Poolbereich mit Blick ins Grüne auf. Eine klare Zonierung der Funktionen gliedert die Gebäudekubatur und das Gartengrundstück. So entsteht eine Verzahnung zwischen innen und außen.
Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
Mit der Revitalisierung des Salamander-Areals als noble Wohn-, Geschäfts- und Dienstleistungsimmobilie wird eine neue Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine Mischung aus Loftwohnungen, Schuh- und Modeläden lässt eine neue Urbanität in dem ehemaligen Industriestandort entstehen.