Das Wohnquartier steht für modernes Leben im Einklang mit der Natur mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Hier ist das größte ökologisch orientierte Wohnbauprojekt in beeindruckender Holzbauweise entstanden. Insgesamt wurden neun Gebäude mit 119 hochwertigen Mietwohnungen realisiert.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Vier Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise bilden ein städtebauliches Ensemble, das durch die gemeinschaftlich nutzbare, offene Freiraumgestaltung zusammengefasst wird. Die Erschließung der Gebäude erfolgt über einen großzügigen außen liegenden Treppenraum mit Aufenthaltsqualität. Neben klassischen Wohnungen wurden drei Cluster-Wohnungen realisiert.
Freizeit- und Erholungsarchitektur im Bayerischen Wald. Ziel war die harmonische Einbindung eines modernen Rückzugsort in Landschaft und Natur. Auf dem 3.500 m2 großen Hanggrundstück mit Blick in das Ilztal entstand ein schlichter, länglicher Bau in Holzständerbauweise mit Holzfassade und Holzoberflächen an den Innenwänden.
Am Hang von Bad Oeynhausen entsteht ein Wohnensemble aus vier Terrassenhäusern, das sich in die Landschaft einfügt. Ein Betonsockel verankert die barrierefreien Wohnungen, darüber Holzgeschosse mit Lärchenfassade. Stege verbinden die Häuser und schaffen gemeinschaftliche Räume. Architektur und Natur greifen ineinander.
Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Sanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Weberhauses in Potsdam-Babelsberg. Zwei moderne Holz-Anbauten verbinden Wohnhaus und Remise und setzen einen zeitgenössischen Kontrast zum historischen Bestand. Energetische Sanierung auf „Effizienzhaus Denkmal EE“-Niveau.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Im Elbbrückenquartier der Hamburger HafenCity erhebt sich das Holzhochhaus ROOTS – ein 65 Meter hoher Turm, der als Referenzprojekt für urbanen Holzbau in Deutschland gilt. Gemeinsam mit dem geplanten Elbtower bildet ROOTS den östlichen Abschluss der HafenCity und markiert eine Landmarke zwischen Stadtraum und Wasser.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
24 moderne Wohnungen in Holz-Hybridbauweise entstehen über einem Erdgeschoss mit Platz für Ateliers, Gewerbe und Ladenlokale. Das Deckensystem SupraFloor® aus Holz-Beton-Verbund sorgt für Stabilität. Ausgestattet mit ERNE Holz-Metallfenstern – realisiert von ERNE AG Holzbau als Totalunternehmer.
Die vier Bestandsgebäude mit 72 Wohneinheiten wurden umfassend modernisiert und in diesem Zuge auch aufgestockt. Die Wohnanlage wurde durch fünf Neubauten in Holzsystembauweise ergänzt, die sich in den üppigen Grünraum einfügen und gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden ein ansprechendes Ensemble bilden.
Stadtregal Der fünfgeschossige Holzbau am Währingergürtel schließt eine innerstädtische Baulücke und kombiniert Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzung. Mit modularer Struktur, rückbaubaren Bauteilen, Begrünung und regenerativer Energie zeigt das Projekt, wie zirkuläres Bauen in der Stadt funktioniert.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.
Die Transformation unserer Innenstädte ist täglich in der Presse und das Konzept der kommerziellen Fußgängerzone sucht nach neuen Lösungen. Das Projekt befindet sich am Standort des ehemaligen H&M in Wiesbaden. Hier vereint der Entwurf ein studentisches Wohnheim mit temporärem Wohnen als Hostel und bringt so junges Wohnen in das Zentrum der Stadt.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.
Durch das Verschieben eines Holzvolumens in die bestehende Betonstruktur entsteht der neue APA-Turm: ein hybrides Hochhaus, das Wohnen, Arbeiten und urbanes Gärtnern vereint. Die versetzten Schichten schaffen neue Räume für Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und urbane Vielfalt
Neubau von geförderten Mietwohnungen mit Tiefgarage, eines Gemeinschaftsraums und eines Hauses für Kinder in Holz(hybrid)bauweise im Rahmen einer ökologischen Mustersiedlung
„Die neue Oberwiese“ – ein idyllischer Wohlfühlort mitten im Grünen. Hier entsteht ein Leben voller Komfort, und der Traum vom Eigenheim wird mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Sinne der kommenden Generationen vereint. Ein echtes Abenteuer – selbst für die Kleinsten unter uns.
Der genossenschaftliche Wohnbau rückt Gemeinschaft in den Vordergrund und zeichnet sich durch einen ressourcenschonenden Einsatz von Holz sowie die Verwendung von Gusslehm in den Decken aus. Die Wohnungen ermöglichen eine Vielzahl an Wohnkonstellationen und lassen eine Schaltbarkeit sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen zu.
Das besondere ökologische Konzept für das Mehrfamilienhaus in Holzmassivbauweise zeichnet sich durch die weitgehende Verwendung des Baustoffs Holz aus, sowohl in der tragendenden Struktur als auch in der Fassade, und überzeugte im Jahr 2021 in einem Konzeptverfahren der BIM Berliner Immobiliengesellschaft.
Das Haus Elsternstieg aus Holz und Lehm gebaut setzt als „klimapositives Gebäude“ neue Maßstäbe für den Neubau. Der Holzbau, eine große PV-Anlage und der Verzicht auf einen Keller sind dabei die wichtigsten Elemente. Lehm-Wandheizungen sorgen für angenehmes Wohnklima im Inneren.
Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Im Zuge einer Quartiersentwicklung des Villenviertels entschieden sich die Eigentümer für die Erhaltung dieses Hauses. Dem Bestand wurde eine „Krone“ aufgesetzt. Der Kreuzgiebel ermöglicht den Ausbau des Dachgeschoßes und verleiht der Hauptfassade mehr Präsenz. Der große Garten mit seinem historischen Baumbestand bleibt nahezu unberührt erhalten.
Ein ehemaliges Schulhaus wird zum grünen Herz des Dorfes: Unser NEB-Projekt verbindet Tradition mit Zukunft - als barrierefreies, generationenübergreifendes Zentrum für klimagerechte Baukultur im ländlichen Raum.
Das Wohnhaus NORDGRÜN ist eine Aufstockung mit 21 Wohnungen, basierend auf dem Raster des Bestands. Sie werden über zwei Treppentürme und Laubengänge erschlossen. Die Massivholzkonstruktion lagert auf einem „Stahltisch“ um das Bestandsgebäude. Die Fassade aus grünem Trapezblech und Staketengeländern gibt dem Gebäude eine feingliedrige Haptik.
Das Projekt schafft nachhaltigen Wohnraum in Hanglage des Thüringer Schiefergebirges. Zwei Baukörper mit begrünten Flachdächern fügen sich maßstäblich ein. Massivholzbauweise, Split-Level-Organisation und Terrassenstruktur verbinden ökologische Qualität mit moderner Architektur und Ausblick.
Das genossenschaftliche Wohnprojekt „Gemeinschaft zur Linde“ vereint gemeinschaftliches Wohnen, Kita, Musikschule und Café. Inspiriert vom Phalanstère-Modell entstehen nachhaltige, soziale und ressourcenschonende Wohn- und Arbeitsräume im urbanen Kontext.
Das denkmalgeschützte Pfarrhausensemble mit Garten (1680/1721) wurde liebevoll saniert und modernisiert. Hierfür wurden die Gebäude entkernt, schadhafte Fachwerkbalken instandgesetzt, der Dachstuhl angehoben und ausgebaut. Zudem wurde das Denkmal durch einen modernen Anbau ergänzt. Die Kombination verbindet Tradition mit zeitgemäßem Wohnkomfort.
Das modulare Micro House mit Holzrahmen und großzügiger Verglasung basiert auf einem klaren Rastermaß und ist für den einfachen Transport vorgefertigt. Ein zentraler Cube zoniert den offenen Innenraum, während Terrassen ihn nach außen erweitern. Flexible Verschattungselemente und ein geneigtes Titanzinkdach runden das Konzept ab.