Durch die Transformation eines Einfamilienhauses von 1956 entstehen vier flexible Mieteinheiten. Der Erhalt grauer Energie, kreislauffähige Materialien und eine skulpturale Aluhülle schaffen ein zukunftsweisendes, gestalterisch anspruchsvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen im ländlichen Kontext.
Am Waldrand des Schwarzwalds vereint das Gebäude Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Regionales Holz aus benachbarten Wäldern, Lehm aus der Baugrube und Strohdämmung prägen das nachhaltige Konzept. Traditionelle Elemente der Schwarzwaldhöfe werden zeitgemäß interpretiert und in die Kulturlandschaft integriert.
Durch den teilweisen Rückbau des Bestandsdaches und einer neuen Dachgaube in Holzbauweise wird der Wohnraum einer Dachgeschosswohnung zur Hofseite räumlich geöffnet.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Im traditionellen Stil entworfen, besticht dieses anmutend designte Gebäude in Lent (NL) durch sein markantes und bemerkenswertes Gründach. Mit einer Dachneigung von 45° verläuft es auf der einen Seite hinab bis zum Boden und über eine Terrasse, auf der man es sich jederzeit bequem und gemütlich machen kann.
Das Einfamilienhaus in Le Cellier von L’Atelier du Ralliement verbündet sich perfekt mit seiner direkten Umgebung und sticht doch aufgrund einiger architektonischer Besonderheiten hervor. Dass es letztlich ein schlaues Haus ist, zeigt sich in Grundriss, Bauweise und Materialität.
In Hard am Bodensee schuf der Architekt Christof Künz ein Wohnhaus auf einem engen Grundstück in vorteilhafter Lage. Dabei setzte er auf schwarzes PREFA Aluminium und die handwerkliche Expertise des ausführenden Verarbeiterteams, um die Dachfläche des Haupthauses und jene über den Balkonen nach seinen Ideen zu verwirklichen.
Die aus fünfzehn Familien bestehende Baugruppe D2 hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Berlin Neukölln zu ergattern. Das gut in die Stadt eingefügte, ökologische, aber dennoch moderne und freundliche Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach setzt einen städtebaulichen Akzent in der Stadt.
Ein eingeschossiges Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit einer schwarzen Holzfassade, Erdwärmepumpe, betonkernaktivierter Sichtbetonbodenplatte, Photovoltaik, zentraler Lüftungsanlage und KNX-Hausautomation.
Drei Wohneinheiten plus Gemeinschafts- und Bürobereich verbunden durch bioklimatisierte Gewächshäuser – und jede Menge natürliches Licht: Im ländlichen Erdeven in Frankreich hat eine Gruppe von Freunden ein Kollektivprojekt mit Vorbildcharakter umgesetzt.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Haus Minas, Neubau eines Einfamilienhauses in Holzmassivbauweise als Nachverdichtung einer 30er Jahre Siedlung. Als zweites, eigenständiges Einfamilienhaus auf dem Grundstück fungiert der Neubau mit dem Bestandsgebäude als Mehrgenerationenkomplex im Spannungsfeld zwischen städtischer Dichte und räumlicher Trennung.
Nachhaltiges Low Budget Massivholzhaus im KfW55 Standard. Das Grundkonzept des Entwurfs basiert auf Funktionalität und effizienter Raumnutzung auf kleinstem Raum und höchster Raumqualität.
Haus Eifel / Das barocke Bauernhaus in einem Eifeldorf wird umfassend repariert. Dabei versuchen wir, so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten.
Das Konzept der Nachverdichtung auf dem Gelände der Gustav Brandt´schen Stiftung zeigt eine besondere Vielfalt an Nutzungsdurchmischung im Hannoveraner Stadtteil Bult. Neben der Pflegeheimerweiterung und Bestandssanierung konnten 2 Neubauten mit einem besonderen Angebot an verschiedenen Wohnformen realisiert werden.
Eine denkmalgeschützte Scheune wird von einer Baugemeinschaft in 3 Wohnungen und ein Architekturbüro umgebaut und damit das historische Zentrum des Straßendorfes wieder belebt.
Neue Wohnqualität braucht das Land! Um einen schönen bestehenden Baumanger entstand ein Quartier, das als Mehrgenerationenprojekt mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen dem zu beobachtenden Wandel der Lebensstile im ländlichen Raum entspricht. Ein mutiges Baugruppenprojekt, das sich mit einer klaren Architektursprache nahtlos ins Ortsbild einfügt.
Wie ein Raum im Raum bildet das Innere des Gebäudes einen eigenständigen Kern aus, welcher mit Lufträumen über zwei Geschosse umhüllt wird. Gezielt gesetzte Öffnungen und Bewegungsräume generieren einen visuellen Rundgang mit architektonischer Dichte.
Ressourcenschonender Umbau eines 80er-Jahre-Wohnhauses zum komfortablen Niedrigenergiehaus. Das Ergebnis überzeugt durch Nachhaltigkeit, Flexibilität bei der Nutzung und mit außergewöhnlichem Design.
Exklusives Einfamilienhaus als Holzbau in KfW Effizenzhaus plus Niedrigenergiebauweise erstellt. Sichtige Eichenholzlamellen als Dach- und Deckenbekleidung sorgen für ein ausgeglichenes Raumklima und gute Raumakustik
Der Neubau eines modernen Wohnhauses am Waldrand in Schmitten bietet einen einzigartigen Ausblick über das Weiltal, er fügt sich in den nach Südosten abfallenden Hang. Die Aufweitung sowohl der Hauptfassade wie auch des Daches lässt einen spannungsreichen wie einfachen Kubus entstehen. Grundrisse und Materialwahl bestechen durch diese Einfachheit.
HOLZHAUS IM GRÜNDERZEITVIERTEL Umfassender Umbau eines Bestandsgebäudes zum Wohn- und Geschäftshaus auf kleinem Grundstück. Eine Oase mit privatem Garten zum Hof.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Der Bauort des Wohnhauses am Rande eines Dorfes im Bergischen Land ist Spannungsraum zwischen Fernsicht in die Kölner Bucht und dem unmittelbaren Kontakt zum Naturraum der angrenzenden Waldlandschaft. Form-, Material- und Farbgebung der Kubatur nehmen Bezug auf die autochthone Typologie der Scheunenbauten.
Am Fuße des Schlern auf der malerischen Seiser Alm (Bozen) wird ein Stadel als Haus zu neuem Leben erweckt. Das von noa* (network of architecture) realisierte Projekt orientiert sich an Südtiroler Tradition und überrascht mit seiner visionären und unerwarteten Inneneinrichtung: ein fast magisches Ambiente wie aus Kindheitstagen.
Die bestehende Wohnsiedlung weist eine typische städtebauliche Haltung der 50er Jahre auf – die Häuser gleichen einander und sind in Ost-West-Ausrichtung angeordnet. Der Entwurf BEL AMI stellt den bestehenden Gebäuden Partnerhäuser an die Seite. Sie bauen untereinander ein vielfältiges räumliches Beziehungsgeflecht auf.