Rund 2.800 m2 vorgehängte hinterlüftete Fassade prägen den Neubau der Fondation J.P. Pescatore in Luxemburg. Das SYSTEA Profilsystem UBE NG trägt die großformatige Rieder fibreC Fassadenbekleidung und ermöglicht eine verdeckte Befestigung. Eine Sonderkonstruktion integriert rund 1.200 m vertikale Fassadenelemente präzise in die Gebäudehülle.
Zeitgenössisches Scheunenhaus bei Dublin, entworfen vom Innenarchitekten und Eigentümer Robert Glynn (Studio 31). Schwarze Metallverkleidung (Ruuki) kombiniert mit Millboard Envello Shadow Line+ Golden Oak. Timber-Frame, BER A2, 226 m², Fertigstellung Sommer 2025.
Neubau eines modernen Landhauses am Rand des Delamere Forest, Cheshire. Fassadenverkleidung mit Millboard Envello Board & Batten+ Antique Oak (Hauptflächen) und Shadow Line+ Golden Oak (Soffits). Realisiert von Fox Red Developments in 11 Monaten.
Umbau eines Hauses aus den 1960er-Jahren in Devon zur modernen Wohnimmobilie. Außenfassade komplett neu mit Millboard Envello Shadow Line+ Burnt Cedar verkleidet. Planung: Charles Blake Associates, Torquay. Zeitlose Holzoptik ohne Wartungsaufwand.
Mit vier nachhaltigen Mehrfamilienhäuser in Holzständerbauweise und Brettsperrholzdecken schafft das Ludwigsburger Wohnquartier Schauinsland ein ökologisches Ensemble mit kostengünstigen Wohnraum im KfW-55-Standard: 37 energieeffiziente Wohnungen minimieren den CO2-Fußabdruck und sichern durch extrem flexible Grundrisse eine hohe Lebensdauer.
Ein marodes Parkdeck weicht einem neuen Quartier mit 128 Wohnungen, zwei Pflegegruppen und einer Kita. Aus einem Un-Ort mit Lärmproblematik entsteht ein attraktives Wohnumfeld, in dem sich drei 'flügelförmige' Wohnzeilen um einen gemeinsamen Spielhof gruppieren. Gleichzeitig bildet das Quartier einen markanten Auftakt für den Stadtteil Freiberg.
Das Hamburger Mehrgenerationenprojekt „Wohnen hoch drei“ verbindet 24 geförderte Wohnungen in zwei Holzgebäuden. Statt privater Balkone dient ein vorgelagerter Laubengang als Gemeinschaftstreff. Die Gebäude am Harburger Stadtpark nutzen das Prinzip des Durchwohnens und bieten viel Gemeinschaftsfläche für ein solidarisches, offenes Miteinander.
Die ehemalige Nagelfabrik Rübenau (1906) im Erzgebirge wurde in ein Ferienhaus umgewandelt. Der historische Bestand wurde freigestellt und durch einen in den Hang integrierten Anbau ergänzt. Durch den Einsatz regionaler Materialien sowie Wasserkraft und Solarenergie ist das Gebäude weitgehend autark.
Das Architekturbüro Bachschuster ersetzte die sanierungsbedürftige Forstdienststelle von 1955 durch einen rückbaubaren Holzneubau. Der als Prototyp entwickelte CLT-Bau bietet flexible Grundrisse, trennt Büro und Wohnen klar und fügt sich mit seiner Holzfassade harmonisch in den Waldbestand ein.
Durch die Aufstockung in Holzbauweise entsteht am Candidplatz ein innovatives Wohnquartier über dem Bestandsensemble. Vertikale Höfe sichern Belichtung, Belüftung und Gemeinschaft, während Re-Use, Vorfertigung und Design for Disassembly eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Architektur ermöglichen.
In der belgischen Stadt Mechelen herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. In den vergangenen Jahren hat sich die Kommune deshalb immer weiter über ihre historischen Stadtmauern hinaus ausgedehnt. So entstand z. B. die Wohnsiedlung Auweghem auf einem ehemaligen Gewerbegebiet.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Wohnen, Arbeiten und Leben in einem modernen Stadtquartier. Das Sophie-Scholl-Quartier in Monheim am Rhein steht beispielhaft für zeitgemäße Stadtentwicklung. Hier treffen urbanes Wohnen, Einzelhandel und Aufenthaltsqualität aufeinander.
Im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung wurde das Mehrfamilienhaus in der Hasselbreite im Lübecker Stadtteil Moisling modernisiert. Neben der energetischen Optimierung sollte auch eine deutliche Aufwertung der Fassadengestaltung das Ziel sein.
Haus S ist ein sorgfältig geplantes Transformationsprojekt im malerischen Salzkammergut in Österreich. Ziel der Sanierung war es, das Haus unter Achtung seiner Geschichte zu modernisieren und gleichzeitig seine Funktionalität für die nächste Lebensphase zu optimieren.
“Umgedacht” besitzt zwei völlig unterschiedliche Gesichter mit dem selben Hintergrund: dem Wiederverwenden möglichst vieler Bauteile und Materialien. Im Norden füllen scheinbar willkürlich gewählte Materialien das Fassadenraster, während im Süden das gesamte Dach eines Supermarkts an das Gebäude gelehnt ist. Wortwörtlich umgedacht.
Die Frage, wie sich serielles Bauen mit zukunftsweisenden, entwicklungsoffenen Wohnkonzepten neu denken lässt, bildet die Leitschnur des Entwurfes für ein Wohnhaus mit 50 % geförderten Wohnungen. Der längliche Baukörper wird in Schichten gedacht und zoniert. Ein tiefer Laubengang erschließt alle Wohnungen und dient als zentraler Kommunikationsort.
Holz Ziegel Lehm ist ein Pilotprojekt der Berliner STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft zum nachhaltigen Geschosswohnungsbau, das durch die ARGE ZRS Architekten und Bruno Fioretti Marquez realisiert wird. Unter wissenschaftlicher Begleitung werden zwei Wohnhäuser, eines in Holz-Lehm- und das zweite in Ziegel-Bauweise, gebaut.
Ambleside, Grasmere und Windermere sind 20-stöckige Wohngebäude, die in den sechziger Jahren als Teil des Tustin Estate erbaut wurden und nun einer umfassenden Sanierung bedurften. Rockpanel Außenbekleidungen sorgen für sichere, effiziente und moderne Fassaden mit besonderem Glanz.
Exakte Linien und eine hervorragende Energiebilanz zeichnen dieses Objekt in der Seestadt Wien aus. StoBrick überzeugt an der modernen Fassade in einer dunklen Variante.
Die Planung umfasste ein Alten Hof mit drei Gebäuden. Ziel war die Umnutzung und Erweiterung für Wohnzwecke. Das innovative Konzept „Green Care“ verbindet Landwirtschaft und Pflege, verbessert Lebensqualität und stärkt die Gemeinschaft. Zwei Biogasanlagen und Solaranlagen sorgen für nachhaltige Energie. Green care als Altersübergreifendes Wohnen
Das 10-geschossige Wohnhochhaus mit 68 Mietwohnungen & Gastronomie im EG ist das Merkzeichen des Modellquartiers „Spinelli“ und der BUGA23. Es vereint eine Holzhybridbauweise mit einer geschossübergreifenden, allseitigen Fassadenbegrünung, welche zum elementaren Bestandteil der Architektur wird.
De Magistraat, ein Wohnblock am Rande des sanierten Zentrums von Heerlerheide, einem der größten Vororte von Heerlen, steht seit kurzem im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Eine raffiniert gestaltete Fassade verleiht dem L-förmigen Gebäude zwei ausgeprägte Charaktere.
Bei einem Spaziergang durch den charmanten Ortskern von Zaandam kann man den Hof van Monet nur schwerlich übersehen. Hinter einer Reihe von malerischen Zaanser „Pronkgevels“, die für die Niederlande typischen kunstvoll verzierten Fassaden, verbergen sich 23 neu gebaute Wohnungen.
Park070 ist ein grünes, nachhaltiges Wohngebiet mit Wohnungen und Häusern unterschiedlicher Größe, das auf dem ehemaligen Gelände des niederländisches Zentralamt für Statistik (CBS) liegt. Jahrelang unbeachtet, erhält das Areal mit der Entwicklung von Park070 nun eine neue und lebenswerte Bestimmung.
Die Tangvall Arena in Søgne ist ein zentral gelegenes Mehrzweckgebäude, in dem Wohnungen sowie ein Einkaufszentrum und Büros kombiniert wurden. Das einzigartige Merkmal dieses Projekts ist die Wahl von Rockpanel Woods für die Fassade einzelner Gebäudeteile.