Ein Wohnhaus in der Praunheimer May-Siedlung wurde behutsam saniert: Offene Räume, wiederverwendete Materialien und ein einheitliches Farbkonzept verbinden Alt und Neu. Historische Elemente bleiben sichtbar, moderne Lösungen ergänzen sie. So entsteht zeitgemäßer Wohnraum mit Bezug zur ursprünglichen Architektur.
Wohn- und Geschäftshaus in der „Neuen Mitte Porz" von JSWD Architekten. Variierende Dämmstoffdicken des Systems StoTherm Mineral erzeugen eine plastische Fassadenwirkung mit Vor- und Rücksprüngen um Fenster und Loggien. Silbergrau changierende StoBrick-Klinkerriemchen im Langformat setzen das Gebäude in Bezug zur gründerzeitlichen Umgebung.
Bezahlbarer und campusnaher Wohnraum wie die Wohnanlage Querenburger Höhe ist begehrt: Um das gesamte 13-stöckige Haus aus den 1970er Jahren mit seinen insgesamt 307 Apartments samt Fassade fit für die Zukunft zu machen, wurde das Gebäude umfassend saniert.
Am Fuße der Burg entwickeln Investoren eine neue urbane Vision: freundlich, elegant und zugänglich. Unter dem Namen Vydrica wird von einer interdisziplinären Planergruppe ein Stadtteil revitalisiert.
Wohnhaus in Hanglage am Rand der Weinberge bei Bruchsal. Der kompakte Baukörper ist weitgehend in den Hang eingeschoben und fügt sich zurückhaltend in die Topografie ein. Ein zentraler Patio bringt Licht und Luft in die Tiefe des Hauses und organisiert die Räume zwischen geschütztem Innenhof und weitem Blick über die Weinlandschaft.
Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Das neugebaute Einfamilienhaus One Shade of White in Freistadt inszeniert Monochromie als Statement. Mit seiner puristischen All-over-Blechfassade vom PREFALZ Spitzdach bis zur PREFALZ Fassade in P.10 Reinweiß manifestieren die Architekten Schneider Lengauer Pühringer die Symbiose von Farbe, Form und Funktion.
Eingriff in die Zwischenzone, der Erschließung, in einem Gebäude der Nachkriegsmoderne zur Förderung von alltäglichen sozialen Interaktionen. (Gebäude der Nachkriegsmoderne nehmen 25% des österreichischen Gebäudebestandes ein)
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Im Elbbrückenquartier der Hamburger HafenCity erhebt sich das Holzhochhaus ROOTS – ein 65 Meter hoher Turm, der als Referenzprojekt für urbanen Holzbau in Deutschland gilt. Gemeinsam mit dem geplanten Elbtower bildet ROOTS den östlichen Abschluss der HafenCity und markiert eine Landmarke zwischen Stadtraum und Wasser.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft (NHW) war auf der Suche nach einer schnellen, einfachen und klimafreundlichen Lösung, um neun Mehrfamilienhäuser aus den 1960er Jahren energetisch zu sanieren. Die Lösung: Das Daikin Energiemodul.
Die Aufstockung in Holz-Elementbauweise setzt Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Vollflächige Photovoltaik auf dem Dach, SmartHome-Technologie und das «greenproperty»-Gütesiegel unterstreichen den Anspruch an Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit.
Die Villa Opera lebt vom Gefühl der Offenheit: großflächige Räume, luftige Höhen und klare Linien schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Leichtigkeit. Dabei spielt das Fenster eine zentrale Rolle.
Die Kombination aus einfacher Konstruktion, minimalem ökologischem Fußabdruck und einer technisch wie gestalterisch herausragenden Fensterlösung macht die Hytte Nordmarka zu einem Statement: Architektur muss nicht immer monumental sein, um eine starke Wirkung zu erzielen.
Zwei neue Wohnhäuser mit jeweils 20 Wohnungen prägen nun das Stadtquartier Hellwinkel in Wolfsburg, deren Energiekonzept auf dem kybernetischen Prinzip nach Prof. Günter Pfeifer basiert. Die Gebäude besitzen eine doppelschalige Konstruktion aus Kalksandstein und einer Außenhülle aus transparenten Polycarbonat- Paneelen von Rodeca.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Auch historische Bauwerke lassen sich mit Lamellenfenster bigAir® im Einklang mit Denkmalschutzbestimmungen sanieren. Aus dem Grund kamen die Lamellenfenster auch in einem Gebäude in der Altstadt von Sindelfingen, in unmittelbarer Nähe des historischen Schultheißen-Wohnhauses zum Einsatz.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Wohnen, Arbeiten und Leben in einem modernen Stadtquartier. Das Sophie-Scholl-Quartier in Monheim am Rhein steht beispielhaft für zeitgemäße Stadtentwicklung. Hier treffen urbanes Wohnen, Einzelhandel und Aufenthaltsqualität aufeinander.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
LEO Hamburg hatte als Bauprojekt viele Aufgaben: modernes Wohnen in 184 Wohnungen zu realisieren, optisch einen markanten Eingang in das Wohnquartier und einen Gegenpol zum gegenüberliegenden Einkaufszentrum Hamburger Meile zu schaffen und sich an einer Magistrale, der achtspurigen Oberaltenallee, städtebaulich zu behaupten.
Mit wohngesunden Materialien, einer klaren architektonischen Handschrift sowie der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Architektinnen, Bauherrin und technischer Beratung von Brillux gelingt mit dem „Raum für morgen“ in Kaiserslautern ein Vorzeigeprojekt für energieeffizientes Bauen im Bestand.