Ein vielfältiges Wohnquartier mit vier Blockstrukturen, begrünten Höfen und zentralem Platz. Differenzierte Gebäudeformen, wirksamer Lärmschutz und hochwertige, wirtschaftliche Architektur schaffen eine identitätsstiftende Nachbarschaft und neuen urbanen Lebensraum.
Durch die Sanierung und Aufstockung eines genossenschaftlichen Wohnblocks in serieller Holzelementbauweise entstanden im Münchner Westend 45 neue Wohnungen. Das Projekt verbindet den sensiblen Umgang mit dem Bestand, nachhaltiges Bauen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
Das Herba House in Toruń, Polen, reagiert mit unterschiedlichen Gebäudeseiten auf seine Lage zwischen Straßenraum und Flusslandschaft. Zur Straße zeigt sich das Wohnhaus geschlossen; zum südlich gelegenen Garten und zum Fluss öffnet es sich über Terrassen und großflächige Verglasungen.
Le Rhune ist ein 2024 fertiggestelltes Doppelwohnhaus in Belz, Bretagne. Zwei versetzte Holzrahmenbauten mit Satteldach verbinden Wohn- und Feriennutzung für zwei Familien. Aluminium in Reinweiß und Schwarzgrau sowie Kastanienholz interpretieren bretonische Fischerhäuser zeitgemäß.
Rund 2.800 m2 vorgehängte hinterlüftete Fassade prägen den Neubau der Fondation J.P. Pescatore in Luxemburg. Das SYSTEA Profilsystem UBE NG trägt die großformatige Rieder fibreC Fassadenbekleidung und ermöglicht eine verdeckte Befestigung. Eine Sonderkonstruktion integriert rund 1.200 m vertikale Fassadenelemente präzise in die Gebäudehülle.
Dieses Wohnprojekt in Holz-Hybridbauweise verbindet ökologische Verantwortung mit hoher Lebensqualität. Ein offenes Treppenhaus, ein grüner Gemeinschaftsplatz und eine soziale Mischung fördern das Miteinander. Dank Energieeffizienz 40, schadstoffgeprüften Materialien und biodiverse Begrünung entsteht ein gesunder, nachhaltiger Lebensraum.
Das neu errichtete Wohngebäude tritt in den Dialog mit seiner historischen Umgebung. Monochrome Klinkerfassaden, rote Fenster und Balkongeländer sowie plastisch ausgearbeitetes Mauerwerk prägen seine Identität. Gemeinsam mit der sanierten Fabrikantenvilla von 1780 bildet es ein Ensemble, das Vergangenheit und Gegenwart vereint.
Inmitten des Thurgaus entstand eine exklusive Wohnanlage nach den Plänen des Architekten Beat Schneider. Das Projekt vereint anspruchsvolle Architektur, nachhaltige Bauweise und langlebige Materialien zu einem zeitlosen und funktionalen Wohnkonzept.
Ein maßgefertigtes, fassadenbündiges Kipptor NA von Käuferle fügt sich nahtlos in die Kupferfassade ein und sorgt durch seine nicht ausschwenkende Konstruktion für mehr Sicherheit im Gehwegbereich.
Die Heimatmole in der Hamburger HafenCity verbindet urbanes Wohnen mit Gemeinschaft und Freiraum. Das Baugruppenhaus von zillerplus Architekten bietet 16 Familien flexible Grundrisse, gemeinschaftliche Räume, begrünte Balkone und einen Garten mit Blick auf die Norderelbe – nachhaltig und zukunftsorientiert.
Mit «Rigistraße 35» entstand in Luzern ein exklusiver Neubau mit neun Eigentumswohnungen. Großzügige Verglasungen sowie raumhohe Schiebefaltläden verbinden freien Panoramablick auf Vierwaldstättersee und Alpen mit flexiblem Sonnen- und Sichtschutz.
Im Rahmen einer energetischen Sanierung wurden die Fassaden der Häuser 72 und 74 modernisiert und die Balkone erweitert. Für die hinterlüfteten Fassaden und Balkonverkleidungen kamen auf 1.320 m² Hardie® Panel Fassadenplatten (Custom Colour) zum Einsatz. Dadurch verbesserte sich die GEAK-Einstufung der Gebäude von Kategorie G auf B.
Beim Pergolenviertel in Hamburg, setzten die Architekten mit den Backsteinbauten die althergebrachte Tradition fort, die Hamburg wie kaum eine andere Stadt mit dem Backstein verbindet. Zum anderen folgen sie der modernen Backsteinarchitektur der 1920er Jahre, wie sie mit der Jarrestadt oder auch mit Wohnsiedlungen in Barmbek verwirklicht wurde.
Errichtung von 51 Wohnungen im innerstädtischen Kontext durch Sanierung eines Bestandswohnungsgebäudes, Blockrandschließung und Nachverdichtung im Blockinneren durch Neubauten. Energetische Sanierung des Bestandes mit WDVS-/Klinkerriemchen-Fassade. Fassade des Neubaus mit Verblendmauerwerk. Alle Gebäude im Passivhausstandard.
K10 ist ein flexibles Clusterhaus mit gemeinschaftlichen Wohn‑ und Arbeitsbereichen. Die Fassade besteht vollständig aus wiederverwendeten Materialien: Ziegel des alten Kellermauerwerks, gebrauchte Schalungshäute und Dielen, die deren Stöße abdecken. So entsteht ein ressourcenschonender, sozial getragener Neubau.
Die Alte Tuchfabrik in Radevormwald wird durch den Erhalt und die Umnutzung der bestehenden Industriehallen zu einem ressourcenschonenden Quartier entwickelt. Wohnen, Werkstätten, Ateliers und Ausbildung verbinden sich mit Re-Use, Urban Mining und gezielten Ergänzungen zu einer nachhaltigen Nutzungsmischung.
Mit dem Projekt „Möserstraße“ ist in Osnabrück ein komplexes Mehrgenerationen-Ensemble mit differenzierter Fassadengestaltung und vielfältigen Nutzungen entstanden.
Sinnliches Zusammenspiel authentischer Materialien: Die rotbraune Ziegelfassade dieses Wohnhauses verweist mit fächerförmig auskragenden Versprüngen auf verschiedene Fluchtlinien.
Zeitgenössisches Scheunenhaus bei Dublin, entworfen vom Innenarchitekten und Eigentümer Robert Glynn (Studio 31). Schwarze Metallverkleidung (Ruuki) kombiniert mit Millboard Envello Shadow Line+ Golden Oak. Timber-Frame, BER A2, 226 m², Fertigstellung Sommer 2025.
Nachhaltiges Wohnquartier in Leonberg-Warmbronn mit moderner Holzbauweise und hoher Energieeffizienz. Unterschiedliche Haustypen bieten flexible Grundrisse, helle Wohnräume und private Gärten. Ein naturnahes Freiraumkonzept mit Grünflächen und Baumpflanzungen schafft hohe Wohnqualität und fördert die Biodiversität.
Die serielle Sanierung entwickelt die Architektur des 1970er-Jahre-Bestands weiter. Neue Eingänge, Gesimse und gerundete Gebäudeecken überformen die konstruktive Sondersituation. Die vorgefertigte Holzfassade nach dem Energiesprong-Prinzip ermöglicht eine schnelle Umsetzung im bewohnten Zustand und erreicht den Effizienzhaus-40-EE-Standart.
An der Hauptstätterstraße wird ein prägender Nachkriegsbau von 1956 neu interpretiert. Energetische Sanierung verbunden mit einer präzise Aufstockung und einer neue Fassadengestaltung schaffen zusätzlichen Wohnraum und verleihen dem Gebäude eine zeitgemäße Identität – als Beitrag zur nachhaltigen Verdichtung der Innenstadt.
Ein vielfach ausgezeichnetes Architekturbüro und ein traditioneller Handwerksbetrieb entwickelten partnerschaftlich ein kompaktes, natürliche Ressourcen nutzendes Holzhaus, das in nachhaltiger Bauweise seriell und energieautark produziert wird. Bei hoher Wohnqualität reduziert der flächeneffiziente Grundriss den Wohnflächenverbrauch pro Kopf.
Der Entwurf ergänzt ein Einfamilienhaus mit gefaltetem Dach und Cortenstahlfassade um einen kompakten Anbau. Ziel ist zusätzlicher Wohnraum bei Erhalt von Bestand und Ensemblecharakter. Der Neubau versteht sich als ruhige Weiterführung, nicht als Konkurrenz. Korkfassade greift Cortenfarbigkeit weich auf und bildet ein klares Ensemble.
Anbau mit Re-Use-Fassade aus einem Indrustriebau an ein architektonisches Juwel der 1960er Jahre in Berlin Zehlendorf verleiht eine zukunftsweisende Komponente.
Neubau, Holz-Massivbauweise. Nachverdichtung für einen sozialen Träger. Wohngemeinschaften, Kleinwohnungen und zwei Clusterwohnungen für LSBTI Personen. Die Erschließung erfolgt über Laubengänge in tragender Holzbauweise, die zwischen zwei offenen Treppenhäusern liegen. Aufzugsschacht und Brandwände in Holzbauweise.
Serielle, energetische und nachhaltige Sanierung eines leerstehenden Mehrfamilienhauses mit Aufstockung in Holzrahmenbauweise. Durch vorgefertigte Fassadenmodule und Nachverdichtung wird das 6-Parteienhaus ressourcenschonend zu einem zukunftsfähigen Wohngebäude mit 8 Wohneinheiten transformiert.