Die Villa vereint einen klassischen Stil mit modernen Elementen, großen Fenstern und einer symmetrisch angeordneten der Fassade. Sie besteht vollständig aus Wittmunder Klinkern der Sortierung 198, welche an traditionelle Ringofenklinker und Torfbrandklinker erinnern.
Transformation eines still gewordenen Warenhauses: Der Entwurf verwebt Stadtraum, Bewegung und Wohnen zu einem offenen Gefüge. Bestehende Strukturen werden freigelegt, neu belebt und in eine vielschichtige, gemeinschaftliche Zukunft überführt.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
Ein junger Kunsthändler hat sich in der Grazer Altstadt den Traum vom offenen Wohnen erfüllt. In „Raphaels Refugium“ mit Blick über die Dächer des UNESCO-Welterbes sucht man klassische Wände vergeblich.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.
Ein Wohnhaus in der Praunheimer May-Siedlung wurde behutsam saniert: Offene Räume, wiederverwendete Materialien und ein einheitliches Farbkonzept verbinden Alt und Neu. Historische Elemente bleiben sichtbar, moderne Lösungen ergänzen sie. So entsteht zeitgemäßer Wohnraum mit Bezug zur ursprünglichen Architektur.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Die Villa Opera lebt vom Gefühl der Offenheit: großflächige Räume, luftige Höhen und klare Linien schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Leichtigkeit. Dabei spielt das Fenster eine zentrale Rolle.
Auch historische Bauwerke lassen sich mit Lamellenfenster bigAir® im Einklang mit Denkmalschutzbestimmungen sanieren. Aus dem Grund kamen die Lamellenfenster auch in einem Gebäude in der Altstadt von Sindelfingen, in unmittelbarer Nähe des historischen Schultheißen-Wohnhauses zum Einsatz.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Der Wohnturm FiftyNine aus der Feder des Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani bietet mit seinen umlaufenden Balkondecks einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie bis zur HafenCity.
Direkt am Elbufer der Leipziger Vorstadt entstand mit Marina Garden ein urbanes Wohnquartier mit 210 Einheiten. Vier polymorph geschnittene Baukörper gruppieren sich um einen parkartig gestalteten Innenhof und reagieren in Volumen und Ausrichtung sensibel auf das Gelände sowie die denkmalgeschützte Villa Grumbt.
Der Bestandsbau zeigt trotz der kompletten Nutzungsänderung kaum Eingriffe in die Gebäudehülle. Die neue Nutzung wurde maßgeschneidert mit dem Bestehenden zusammengeführt. Gleichzeitig erweist sich das Gebäude durch die gelungene Transformation zum Wohnhaus mit Privatgalerie als kultureller „Energieträger“ im ländlichen Raum.
Im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung wurde das Mehrfamilienhaus in der Hasselbreite im Lübecker Stadtteil Moisling modernisiert. Neben der energetischen Optimierung sollte auch eine deutliche Aufwertung der Fassadengestaltung das Ziel sein.
In einem Kreuzberger Hinterhof wird ein altes Fabrikgebäude reaktiviert und durch behutsame Nachverdichtung, neuer Wohnraum geschaffen. Eine zeitgemäße Neuinterpretation der Kreuzberger Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Produktion reagiert auf sich wandelnde Bedürfnisse und schützt langfristig vor Abriss.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.
Neubau von geförderten Mietwohnungen mit Tiefgarage, eines Gemeinschaftsraums und eines Hauses für Kinder in Holz(hybrid)bauweise im Rahmen einer ökologischen Mustersiedlung
Im Sinne der Ästhetik der Technik ist die Küche als Lowtech-Kachelofen das thermische Zentrum der Wohnung. Aus Lehm gebaut und bauteilaktiviert verbindet sie nachhaltige Heiztechnik mit sozialer und räumlicher Qualität. Einfache, ökologische Systeme werden sichtbar und erfahrbar gemacht.
Das Quartier aus drei Wohn- und einem Kitagebäude ist Teil der Umwandlung des ehemaligen Areals der Mannheimer Turley Barracks. Entstanden ist ein moderner Stadtteil mit urbaner Mischung aus vielfältigen Wohnformen, innovativem Arbeiten, Gemeinbedarf und Stadtteilkultur.
“Umgedacht” besitzt zwei völlig unterschiedliche Gesichter mit dem selben Hintergrund: dem Wiederverwenden möglichst vieler Bauteile und Materialien. Im Norden füllen scheinbar willkürlich gewählte Materialien das Fassadenraster, während im Süden das gesamte Dach eines Supermarkts an das Gebäude gelehnt ist. Wortwörtlich umgedacht.
Aufstockung einer ehemaligen Fabrikhalle im 10. Bezirk Wiens mit zwei Vollgeschossen, aus vorgefundenem, wiederverwendeten und kreislauffähigen Materialien. Integratives Cluster- und Atelierwohnen in Holzhybridbauweise mit Stampflehm- und Stahlelementen.
Durch Aufstockungen der Schammatwiese entstehen neue Wohnungen und Gemeinschaftsbereiche. Die markante Kubatur und Raumstruktur des Bestands wird weitergebaut. Mit kreislauffähigen Materialien wie TRIQBRIQs und Lehm entstehen individuelle, rückbaubare Einheiten. Ein Neubau ergänzt das Angebot barrierefrei.
„Querluft“ ist ein klimaresilientes Wohnprojekt in Berlin-Rixdorf. Ein schmaler Laubengang mit sumpfartigem Gewässer und Pflanzen kühlt das Mikroklima und ermöglicht eine Querlüftung der durchgesteckten Wohnungen. Lowtech-Strategien, Regenwassernutzung und flexible Grundrisse fördern gemeinschaftliches und nachhaltiges Wohnen.
Das Juridicum in Frankfurt wird im Sinne des Weiterbauens zum Kultur- und Wohnhochhaus umgenutzt. Der Entwurf integriert Wohnen, Kultur und öffentliche Räume und stärkt damit soziale Vielfalt und städtische Vitalität. Neue Fassaden und Freiräume prägen die Wirkung im Stadtraum.
Lehmbau im Städtischen Kontext Brüssels - Eine Untersuchung von Umnutzungsanpassungen des eigenen Entwurfs, vom architektonischen Ausdruck des Baustoffs Lehm und von der gestalterischen Raumwirkung neuer Konstruktionen. Vom Weiterdenken bestehender Stadtstruktur zu einem Lebensentwurf in den eigenen vier nachhaltigen Wänden. L'art de vivre en Pisé.