Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Mit dem Erweiterungsbau einer Wohnanlage schafft München dringend benötigten Wohnraum für Studierende. Im Fokus: zwei Wohntürme in moderner Holzbauweise, verbunden durch ein begrüntes Flachdach mit Dachterrasse. Für die Sicherheit im Treppenhaus und in den Fluren sorgen 45 Stahlrahmensysteme von Novoferm.
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.
Eine neuartige „Dämmbauweise“ mit Trockenbau-Beton-Verbundständern wird erstmalig als Rohbau-Außenwand an einem Neubau eingesetzt, der als Plusenergie-Passivhaus realisiert wird. Die Großverglasungen mit senkrechter Galerie-Scheibe sind der architekt. Blickfang. Das Bausystem leitet eine neue Ära des kostengünstigen und emissionsarmen Bauens ein.
Aufstockung einer ehemaligen Fabrikhalle im 10. Bezirk Wiens mit zwei Vollgeschossen, aus vorgefundenem, wiederverwendeten und kreislauffähigen Materialien. Integratives Cluster- und Atelierwohnen in Holzhybridbauweise mit Stampflehm- und Stahlelementen.
Mehrgenerationenwohnen trifft Holzbau: Der Entwurf „Wohnen in Generationen“ schließt eine städtische Baulücke in Leipzig mit einem nachhaltigen Quartier in Holzbauweise, das generationenübergreifendes Leben, Arbeiten und Gemeinschaft in einem lebendigen Stadtraum vereint.
Die 1977 in Betonfertigteilbauweise errichtete Schulungsstätte soll nach nur knapp 50 Jahren der Nutzung einem Neubaugebiet weichen. Der Entwurf zeigt die großen Potenziale der bestehenden Struktur auf und schlägt Lösungen für die vorhandenen Defizite vor. Der Realitätsbezug spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Holz Ziegel Lehm ist ein Pilotprojekt der Berliner STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft zum nachhaltigen Geschosswohnungsbau, das durch die ARGE ZRS Architekten und Bruno Fioretti Marquez realisiert wird. Unter wissenschaftlicher Begleitung werden zwei Wohnhäuser, eines in Holz-Lehm- und das zweite in Ziegel-Bauweise, gebaut.
Das Projekt vereint medizinische Versorgung und bezahlbaren Wohnraum in einem nachhaltigen Holzbau. Sieben geförderte Wohnungen und eine Arztpraxis sichern die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum. Durch regionale Baustoffe, erneuerbare Energien und eine effiziente Flächennutzung ist das Projekt ökologisch, wirtschaftlich und sozial zukunftsweisend.
Für das auffällige, moderne urbane Wohnprojekt "The Grand Exchange" in Bracknell, Berkshire, sorgen Rockpanel Fassadentafeln für eine beeindruckende Optik und erfüllen dabei die strengen britischen Vorschriften für den Brandschutz in Hochhausbauten.
Beeindruckende, innovative Fassade aus über 8.000 Rauten aus PREFALZ Aluminium. Das preisgekrönte Design, das von Leinert Lorenz Architekten entworfen wurde, hebt sich durch die abwechslungsreiche Farbgestaltung und die perfekte handwerkliche Umsetzung ab.
Die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft reduziert mit einer elektronischen Zutrittskontrolle von Salto Kosten sowie Verwaltungsaufwand und erzielt zugleich mehr Sicherheit sowie Komfort für ihre Mieter.
Ambleside, Grasmere und Windermere sind 20-stöckige Wohngebäude, die in den sechziger Jahren als Teil des Tustin Estate erbaut wurden und nun einer umfassenden Sanierung bedurften. Rockpanel Außenbekleidungen sorgen für sichere, effiziente und moderne Fassaden mit besonderem Glanz.
Das Minergie-P-Projekt Sunnehof findet man im schweizerischen Fällanden. Bauherrin des sechsstöckigen Mehrfamilienhauses mit 42 Wohnungen war die Fokus Immobilien AG aus Bubikon. Die insgesamt 168 Aluminium-Schiebeläden lieferte EHRET.
Das Wohnheim entstand durch Umbau eines Verwaltungsbaus aus den 1950er-Jahren. Die Sanierung umfasste eine Aufstockung, Fassadenerneuerung und die Schaffung von 92 Appartements unter Verwendung der vorhandenen grauen Energie. Das Gebäude entspricht nun dem KfW-70-Standard und fördert nachhaltige Mobilität durch Carsharing und Fahrradinfrastruktur.
Die aus fünfzehn Familien bestehende Baugruppe D2 hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Berlin Neukölln zu ergattern. Das gut in die Stadt eingefügte, ökologische, aber dennoch moderne und freundliche Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach setzt einen städtebaulichen Akzent in der Stadt.
Die Ecklage in der Blockrandbebauung ermöglicht einen bescheidenen städtebaulichen Akzent und bietet über die Hofseite das Potenzial einer gemeinsamen Erschließung der vier getrennten Bestandsgebäude. Über innenliegende Patios und Pavillonaufbauten verfügen 8 der 10 Wohneinheiten über eine Verbindung zur Dachterrasse.
Tragwerk gebildet aus Holz-Massivfassaden und Holz-Hohlkörperdecken und Holzstützen Alle Oberflächen unbehandelt holzsichtig belassen Flexibles GR-Layout mit pro Geschoss nur 2 Holzstützen KfW 40 plus Standard / A+ Drei mietpreisgebundene Wohnungen und ein gemeinnütziger Jugendverein Gewähr für Nachhaltigkeit, auch im sozialen Miteinander
Durch eine umfangreiche Umbau- und Erweiterungmaßnahme wird das Mehrfamilienhaus „A4“ aus dem Jahr 1968, nachhaltig im Bestand weiterentwickelt und mit einer zeitgemäßen Architektursprache für die nachfolgenden Generationen aufgewertet.
Im Kontext der Thematik "Bauen ohne Baugrund" ging es um die Schaffung von Wohnraum in einem bestehenden Gebäude unter Umsetzung gestalterischer Ansprüche im modernen Wohnungsbau und Einbezug von Denkmalschutzkriterien, Brandschutzauflagen und barrierearme Erschließung
De Magistraat, ein Wohnblock am Rande des sanierten Zentrums von Heerlerheide, einem der größten Vororte von Heerlen, steht seit kurzem im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Eine raffiniert gestaltete Fassade verleiht dem L-förmigen Gebäude zwei ausgeprägte Charaktere.
Die Tangvall Arena in Søgne ist ein zentral gelegenes Mehrzweckgebäude, in dem Wohnungen sowie ein Einkaufszentrum und Büros kombiniert wurden. Das einzigartige Merkmal dieses Projekts ist die Wahl von Rockpanel Woods für die Fassade einzelner Gebäudeteile.
Es ist ein zukunftsweisendes Paradebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: In Saarmund bei Potsdam entstand in den vergangenen Monaten ein barrierefreies, viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit 98 Wohneinheiten, das seinen zukünftigen Mietern ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter sichert.
Das Projekt Wohnen für Studierende besetzt ein Areal, das an eine historische Kasernenstruktur angrenzt. Die beiden neuen Baukörper korrespondieren mit dem Bestand. Es entstand ein modernes Wohnumfeld, das dem Leben in Gemeinschaft hohen Stellenwert beimisst und in dem die Balance zwischen Rückzugsbereichen und kommunikativen Zonen gewahrt bleibt.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.
Die Grundrisse sind so konzipiert, dass das Haus jetzt als Einfamilienhaus genutzt wird mit einer Einliegerwohnung, in der das Architekturbüro seinen Platz hat. Im Alter kann das Haus den Bedürfnissen angepasst und die Einliegerwohnungen können vermietet werden.
Nach wie vor fehlt es in Deutschland an bezahlbarem Wohnraum. Doch Bauland ist knapp und teuer. Daher lohnt es sich aus finanzieller und ökologischer Sicht, Brachen und urbane Unorte neu zu denken, statt weitere Baugebiete in der Peripherie der Stadt zu erschließen. Doch wie schafft man neuen und bezahlbaren Wohnraum an einem solchen Ort?
Für ihren Entwurf des Mehrfamilienwohnhauses an der Chausseestraße in Berlin hatten sich die Architekten das Prinzip des „Einfachen Bauens“ auf die Fahnen geschrieben.
Das neu entstandene Quartier verknüpft den 120-jährigen Altbau einer ehemaligen Kaserne stimmig mit drei monolithischen Neubauten. Die Bebauung zeichnet sich durch einen klaren Materialkanon und die massive, ohne zusätzliche Dämmung auskommende Ziegelbauweise mit Unterstützung von Wienerberger aus.