Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Das fünfgeschossige Stadtpalais in der Kolbergerstraße 5 im Münchner Nobelviertel Bogenhausen entstand nach Plänen des britischen Architekten David Chipperfield im Kontext klassizistischer Gründerzeitbauten und beherbergt acht Etagenwohnungen, zwei dreigeschossige Townhouses und zwei Penthouses auf insgesamt 2.800 Quadratmetern Wohnfläche.
Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Das Ensemble umfasst drei neue Mehrfamilienhäuser und ein Bestandsgebäude, eingebettet in eine über 5.000 m² große, parkähnliche Gartenlandschaft. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entstehen abwechslungsreiche Blickachsen und fließende Gartenräume, die den Austausch der Bewohner fördern.
Die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft reduziert mit einer elektronischen Zutrittskontrolle von Salto Kosten sowie Verwaltungsaufwand und erzielt zugleich mehr Sicherheit sowie Komfort für ihre Mieter.
Hochwertige Wohnanlage mit 36 barrierefreien Wohnungen. Das nachhaltige Eckgebäude bildet aufgrund seiner Höhe und der Bauqualität das Entrée zur Stadt. Mit der umlaufend gebänderten Ziegelfassade bezieht es sich auf die bauliche Tradition des Ruhrgebiets und fasst den Kontext, indem das abgestufte Volumen die Höhen der Nachbargebäude aufgreift.
Das Bauvorhaben nutzt ein herausforderndes Hanggrundstück durch ein Split-Level-Design, das die Topografie betont und Terrassen schafft. Eine einheitliche Fassade mit nahtlosem Übergang zum Dach aus natürlichen Materialien sorgt für eine harmonische Optik. Die nachhaltige Bauweise und durchdachte Raumaufteilung bieten ein besonderes Wohnerlebnis.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit entstand auf dem 2.000 m² großen Grundstück einer ehemaligen Fabrikantenvilla ein moderner, zweigeschossiger Neubau. Dabei galt es neben einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Einsatz von Baumaterialien eine transparente Gebäudearchitektur zu schaffen.
Solider Sicht- und Sonnenschutz: Motorisierte Schiebeläden aus sibirischem Lärchenholz für bodentiefe Terrassentüren und Fenster bilden zusammen mit der Holzfassade des Hauses eine untrennbare Einheit.
Mitten im Südwesten von München, in einem ruhigen Wohnviertel steht seit Ende 2020 ein zweistöckiges Einfamilienhaus, welches sich durch seine Bauweise und seine Inneneinrichtung vom Rest der dort liegenden Wohnhäuser abgrenzt.
Deutlich hebt sich der Neubau mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss von der Umgebungsbebauung ab. Das zeitgenössische Einfamilienhaus befindet sich im nördlichen Teil Potsdams und ganz in der Nähe der berühmten Staudengärtnerei Karl Förster.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Naturnah und idyllisch liegen die Wohnateliers hoch oberhalb des ruhig dahinfließenden Kienbachs und profitieren von einem wunderbaren Weitblick über die Dächer von Andechs-Erling. Alle 15 Wohnungen in den drei Häusern sind nach Westen ausgerichtet, so dass man auf den Balkonen die Sonne bis in den Abend hinein genießen kann.
Der neue Derzbachhof München vereint vordergründige Gegensätze wie Stadt und Land, alt und neu. So entsteht ein harmonisches und vielfältiges Ganzes. Das uralte Bauernhaus strahlt in seiner Einfachheit und Zweckmäßigkeit eine sympathische Ruhe und Authentizität aus, an die wir mit dem neuen Derzbachhof anknüpfen möchten.
Ein einfacher gestreckter Kubus wird ausschließlich durch Subtraktion aus dem Volumen zu einer bewohnbaren Skulptur geformt. Die Einschnitte folgen gestalterischen Überlegungen sowie einer komplexen Lichtführung und bewirken gleichzeitig wesentliche funktionale Zonierungen. Der vormals statische Kubus bekommt Dynamik und Spannung.
Die denkmalgeschützte Werkstatt des Forstdienstgehöfts wurde unter Erhaltung und Wiederverwendung der vorhandenen Materialien saniert und zu einem Wohnhaus umgebaut.
Eine Baugemeinschaft entwickelt ein Mehrfamilienhaus in dem Eigentümer, Mieter und Menschen mit Behinderungen leben. Ein großer offener Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich ist Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Ein Mehrfamilienhaus im Gründerzeitviertel des Stuttgarter Westens für eine Baugemeinschaft. Das bewusst städtische Gebäude und seine Fassaden interpretieren die umgebende Gründerzeitarchitektur zeitgenössisch. Großzügige Gemeinschaftsräume stehen auch der Umgebung zur Verfügung.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Der zweigeschossige Mauerwerksbau mit Vor- und Rücksprüngen besticht durch die Massivität des rötlichen Klinkers, der flankiert wird durch anthrazitfarbene Schiebeelemente, die zur äußeren Gestalt maßgeblich beitragen.
Auf dem schmalen Grundstück folgt das Langhaus dem Prinzip des „Durchwohnens“ und öffnet sich dem dahinterliegenden Kiefernwald. Die haushohe tragende Wandscheibe aus Sichtbeton bestimmt das Innenleben des Gebäudes. Projektteam: Andreas Heim, Nataliya Sukhova, Viktor Hoffmann
Das Wohn- und Atelierhaus ist eins von insgesamt 17 Gebäuden des städtebaulichen Entwurfs von ROBERTNEUN™, eine Konversion des brachliegenden Bahngeländes mit den denkmalgeschützen Lokdepothallen, angrenzend an den Gleisdreieckpark in Berlin.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
Lang und schmal: División del Norte ist ein Wohnbauprojekt, welches einen interessanten Lösungsansatz auf die stetig wachsende Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern in Mexiko-Stadt bietet, wo freie Grundstücke im Stadtgefüge knapp und wertvoll sind. Auf einem kleinen und sehr schmalen Grundstück nimmt diese Projekt die Herausforderungen an.