Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Auf dem Gelände der ehemaligen DKM-Ice-Creme-Fabrik entsteht in Recke ein zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Projekt „Service – Wohnen – Recke“ verbindet im Tecklenburger Land moderne Lebensräume, Gewerbe und Begegnungsorte zu einem lebendigen Viertel.
Das fünfgeschossige Stadtpalais in der Kolbergerstraße 5 im Münchner Nobelviertel Bogenhausen entstand nach Plänen des britischen Architekten David Chipperfield im Kontext klassizistischer Gründerzeitbauten und beherbergt acht Etagenwohnungen, zwei dreigeschossige Townhouses und zwei Penthouses auf insgesamt 2.800 Quadratmetern Wohnfläche.
Die Renovierung eines historischen belgischen Bauernhofs definiert die Beziehung zwischen Innen- und Außenbereichen durch sorgfältige Designforschung neu, die zeitgenössische Materialien, Formen und Technologien kombiniert.
16 Wohnungen unterschiedlicher Typologien und Größen für die Baugemeinschaft P73 in Berlin-Weißensee. Vorderhaus und Gartenhaus der Wohnanlage umschließen einen Hofgarten als Treffpunkt der Hausgemeinschaft.
Stark abgewittert war gestern. Heute besticht das auf 800 Höhenmetern gelegene Holzhaus im schwäbischen Albstadt durch eine natürlich belassene Ästhetik, die sich von Putzfassaden in ihrer Umgebung stilvoll absetzt
In Galamares bei Sintra, an der Westküste Portugals, wurde im Januar 2024 ein ambitioniertes Wohngebäude fertiggestellt. Geplant vom Architekturbüro Greenheritage steht es mit seinem Slogan „Ecohomes“ für besonders nachhaltiges Bauen.
Das Minergie-P-Projekt Sunnehof findet man im schweizerischen Fällanden. Bauherrin des sechsstöckigen Mehrfamilienhauses mit 42 Wohnungen war die Fokus Immobilien AG aus Bubikon. Die insgesamt 168 Aluminium-Schiebeläden lieferte EHRET.
Park070 ist ein grünes, nachhaltiges Wohngebiet mit Wohnungen und Häusern unterschiedlicher Größe, das auf dem ehemaligen Gelände des niederländisches Zentralamt für Statistik (CBS) liegt. Jahrelang unbeachtet, erhält das Areal mit der Entwicklung von Park070 nun eine neue und lebenswerte Bestimmung.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
Endlich lassen sich Holzoberflächen mit einer matten Wetterschutzfarbe veredeln. Maler- und Lackierermeister Frank Lepper nutzte die neue Capadur Wetterschutzfarbe Matt bei der Sanierung seines Eigenheims. Das Ergebnis: Die Fassade überzeugt mit einem stilvollen Look aus Granit- und Anthrazittönen.
Mit einer umfassenden energetischen Sanierung und einer preisgekrönten Fassadengestaltung setzt das Objekt in Hamburg-Langenhorn ein Zeichen für erfolgreiche bauliche Klimapolitik bei hohem ästhetischem Nutzen. Der Hausenergieverbrauch hat sich halbiert, der Wohnkomfort und die Au-ßenwirkung des Mehrfamilienhauses hat sich vervielfacht.
Aus einer ehemaligen Keramikfabrik in der Stadt Maastricht in den Niederlanden ist ein modernes Loft entstanden, das die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart zu seinem unverwechselbaren Merkmal macht. In diesem Zusammenhang vereint Microtopping® von Ideal Work® Räume, die Eleganz und Kontinuität verleihen.
Zuerst ein Garten, dann ein Haus: Dies ist das revolutionäre von Robert Konieczny inspirierte Konzept “From The Garden House“. Das Microtopping® von Ideal Work wurde auf die Außentüren, die Garage und im Poolbereich aufgetragen und verleiht dem Gebäude einen Betoneffekt, in dem sich alle anderen Elemente harmonisch miteinander verbinden.
Ein zeitloser Raum, der von hellfarbigen Oberflächen und einzigartigen Volumen beherrscht wird: Wir sprechen über die Villa an der Costa Brava, die vom Architekten Tremacoldi entworfen wurde. Microtopping® wurde hier für den Boden im Innenbereich verwendet und vereint die verschiedenen Umgebungen des Wohnhauses.
Offene Räume, neutrale Farben und essentielle Linien machen diese Residenz zu einer perfekten Umgebung für Entspannung und Unterhaltung. Ideal Work Microtopping® bedeckt die Badezimmerwände und lässt sich elegant mit anderen Materialien kombinieren.
Japandi Stil für eine zeitgenössische Villa mit warmen Tönen. Als Beschichtung sorgt Microtopping® Ideal Work® für Kontinuität zwischen den Räumen und ein noch zeitgemäßeres Aussehen.
Die in Melfi (PZ) gelegene Villa GF zeichnet sich durch die Kontinuität zwischen Innen und Außen und höchste Modernität, auch energetisch, aus. Böden sind Rasico® und Nuvolato Architop® von Ideal Work®.
Deutlich hebt sich der Neubau mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss von der Umgebungsbebauung ab. Das zeitgenössische Einfamilienhaus befindet sich im nördlichen Teil Potsdams und ganz in der Nähe der berühmten Staudengärtnerei Karl Förster.
In Röthenbach an der Pegnitz ist in den vergangenen Jahren neuer, bezahlbarer Wohnraum entstanden. Möglich wurde dies durch die Deutsche Reihenhaus AG, die in der 12.000-Einwohner-Stadt, 13 Kilometer östlich vom Zentrum Nürnbergs, drei Mehrfamilienhäuser in serieller Bauweise verwirklicht hat.
Die Wartungsintervalle sollen möglichst groß gehalten werden. Wichtig ist also eine Farbe, die das Holz langfristig schützt. Die deckende, dunkelgraue Beschichtung darf außerdem nichtabblättern und soll möglichst langanhaltend sein.
Mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus Hardie® Panel Fassadentafeln ist beim Bau eines neungeschossigen Wohngebäudes die kosteneffiziente Realisierung einer Fassade mit trendiger und gleichzeitig wertiger Optik gelungen, die nur einen geringen Wartungsbedarf erfordert.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.