Als innerstädtische Nachverdichtung reagiert das Quartier auf den städtebaulichen und sozialen Kontext. Ein barrierefreier Anger mit Quartiersplatz und Fußwegen gliedert das Hanggrundstück. 21 kompakte, teils gekoppelte Häuser überspielen den Höhenunterschied und formen drei grüne Höfe. Vielfältige Wohnungstypen schaffen bezahlbaren Wohnraum.
Mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Fabrik und fünf Neubauten entsteht in München-Pasing ein lebendiges Stadtquartier mit starkem architektonischem Profil. Eine materialübergreifende Fensterplanung von Schüco verbindet dabei Bestand und Neubau mit hohen Anforderungen an Gestaltung, Schall- und Wärmeschutz.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
Vier Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise bilden ein städtebauliches Ensemble, das durch die gemeinschaftlich nutzbare, offene Freiraumgestaltung zusammengefasst wird. Die Erschließung der Gebäude erfolgt über einen großzügigen außen liegenden Treppenraum mit Aufenthaltsqualität. Neben klassischen Wohnungen wurden drei Cluster-Wohnungen realisiert.
In wagnisWest sind 134 Wohnungen im KfW-55 Standard entstanden, rund 75 % davon gefördert. Begrünte Innenhöfe und Clusterwohnungen stärkendie Gemeinschaftsnutzung.
Wohnhochhaus im Frankfurter Gutleutviertel mit gemischten Nutzungen aus Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Funktionen. Eine klare Gebäudestruktur schafft geordnete Abläufe und flexible Grundrisse. Der Sockel belebt das Quartier, während im Haus unterschiedliche Wohnformen die Nachbarschaft und den Austausch fördern.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Ein wertiger Klinkersockel, die horizontal gegliederte Putzfassade mit farblich abgesetzten Brüstungsbändern und die differenzierte Volumetrie werten den öffentlichen Raum auf.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Die Quartierswohnanlage S7 in Aichach umfasst sechs Baukörper in Holz‑Hybridbauweise. Sie kombiniert barrierefreies Wohnen, moderne Geschosswohnungen und einen gemeinschaftlich nutzbaren Grünraum. Der Entwurf setzt auf klare Architektursprache, Energieeffizienz und sozialräumliche Qualitäten.
Die vier Bestandsgebäude mit 72 Wohneinheiten wurden umfassend modernisiert und in diesem Zuge auch aufgestockt. Die Wohnanlage wurde durch fünf Neubauten in Holzsystembauweise ergänzt, die sich in den üppigen Grünraum einfügen und gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden ein ansprechendes Ensemble bilden.
Zwei neue Wohnhäuser mit jeweils 20 Wohnungen prägen nun das Stadtquartier Hellwinkel in Wolfsburg, deren Energiekonzept auf dem kybernetischen Prinzip nach Prof. Günter Pfeifer basiert. Die Gebäude besitzen eine doppelschalige Konstruktion aus Kalksandstein und einer Außenhülle aus transparenten Polycarbonat- Paneelen von Rodeca.
Der klare, kubische Baukörper der 3-Familienvilla orientiert sich an der ruhigen Straßenstruktur Altbogenhausens und setzt einen modernen, dennoch zurückhaltenden architektonischen Akzent.
Stadtregal Der fünfgeschossige Holzbau am Währingergürtel schließt eine innerstädtische Baulücke und kombiniert Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzung. Mit modularer Struktur, rückbaubaren Bauteilen, Begrünung und regenerativer Energie zeigt das Projekt, wie zirkuläres Bauen in der Stadt funktioniert.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Mit wohngesunden Materialien, einer klaren architektonischen Handschrift sowie der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Architektinnen, Bauherrin und technischer Beratung von Brillux gelingt mit dem „Raum für morgen“ in Kaiserslautern ein Vorzeigeprojekt für energieeffizientes Bauen im Bestand.
„Alemanns Gärten“ – so heißt dieses Mehrfamilienhaus in Hannover, benannt nach seiner Adresse in der Alemannstraße, einer ruhigen Wohnstraße des Stadtteils Vahrenwald.
Die Wohnsiedlung Rütihof 1 erhält mit ihren neu gestalteten Balkonen eine Verbindung zum umgebenden Grün. Versetzt angeordnete Aussenräume, transparente Brüstungen und Holzlamellen schaffen eine wohnliche Atmosphäre. Flexible Aussenvorhänge sorgen für Privatsphäre und verwandeln die Balkone in individuelle Gartenzimmer mitten in der Siedlung.
Studentenwohnheim als Stadtreparatur am mittleren Ring in München mit diversen Gemeinschafts- und Individualzonen und identitätsstiftender Entwurfsgestaltung.
Der Wohnturm FiftyNine aus der Feder des Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani bietet mit seinen umlaufenden Balkondecks einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie bis zur HafenCity.
Die verfallene Villa aus den 1930ern wurde grundlegend saniert und erweitert: Ein Anbau in Holz-Hybridbauweise ergänzt das Haus und verbindet historische Substanz mit moderner Konstruktion. Ein neuer Dachstuhl mit zusätzlichen Zwerchgiebeln prägt das neue Erscheinungsbild.
Am Erfurter Ring in Ludwigshafen-Ruchheim hat die GAG Ludwigshafen ein neues modernes Wohnquartier mit acht Mehrfamilienhäusern errichtet, das nicht nur durch seine durchdachte Planung, sondern auch durch seine soziale und ökologische Ausrichtung überzeugt.
Die Lindenhof-Terrassen, ein architektonisch sehr markanter Neubau in zentraler Lage, prägen das Stadtbild von Halberstadt. Auf den Balkonen und Terrassen des modernen Wohnkomplexes wurde die WPC-Diele Die Kompakte wabe plus von NaturinForm als strapazierfähiger Belag verlegt.
Näher am Zentrum und schöner im Grünen lässt es sich kaum wohnen: Das Quartier am Mozartbrunnen in Dresden liegt zwischen Rathaus und Hygienemuseum – Altstadt, Hauptbahnhof und Großer Garten sind ganz nah, genauso wie der historische Blüherpark und die Bürgerwiese. Das moderne Wohnquartier ist Teil der „Neuen Lingnerstadt“.
Seine besondere Qualität erhält die Bebauung des Mayfarth Quartier nicht nur durch ihren lebendigen Funktions-Mix, die gelungene städtebauliche Einbettung ins Quartier sowie die abwechslungsreiche Anordnung der verschiedenen Baukörper, sondern auch durch seine hochwertig ausgeführten architektonischen Details.
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.