In einem Firmengebäude in Schweinfurt wurde eine Loftwohnung im Industrial Style realisiert. Die Gestaltung von Böden und Wänden erfolgte mit hochwertigen PCI-Produkten, die eine strapazierfähige und ästhetische Lösung boten.
Mit den Stock & Stein Lodges entstand nahe Bad Gleichenberg eine Anlage aus zwölf luxuriösen Ferienappartements in Holz-Beton-Hybridbauweise. Sichtbeton-Sockel, thermisch getrennte Konstruktionen und karbonisierte Lärchenfassaden verbinden moderne Architektur mit regionalen Materialien und Naturbezug.
Die Heimatmole in der Hamburger HafenCity verbindet urbanes Wohnen mit Gemeinschaft und Freiraum. Das Baugruppenhaus von zillerplus Architekten bietet 16 Familien flexible Grundrisse, gemeinschaftliche Räume, begrünte Balkone und einen Garten mit Blick auf die Norderelbe – nachhaltig und zukunftsorientiert.
Qualität statt Quantität. Wohnraum ist knapp, der Holzmodulbau bietet eine Lösung. Mit hoher Gestaltungsqualität wird der Flächenverbrauch pro Kopf ohne Verlust an Raumqualität reduziert. Das Konzept fördert die soziale Interaktion, ist nachhaltig in Bau und Betrieb und adaptierbar für andere Standorte.
Als Nachverdichtung in zweiter Reihe zur Erfurter Straße entstand in Apolda ein barrierefreies Massivholzhaus als Alterssitz. Der kompakte Grundriss, flexible Raumachsen und der konsequente kreislaufgerechte Bauansatz verbinden selbstständiges Wohnen, hohe Anpassungsfähigkeit und eine klare Bindung an Ort, Material und Landschaft.
Ein vielfach ausgezeichnetes Architekturbüro und ein traditioneller Handwerksbetrieb entwickelten partnerschaftlich ein kompaktes, natürliche Ressourcen nutzendes Holzhaus, das in nachhaltiger Bauweise seriell und energieautark produziert wird. Bei hoher Wohnqualität reduziert der flächeneffiziente Grundriss den Wohnflächenverbrauch pro Kopf.
Die denkmalgerechte Transformation der mehrfach umgebauten und zwischenzeitlich gewerblich genutzten Villa führt die überlagerten Raumstrukturen wieder einer Wohnnutzung zu. Rückbau, energetische Ertüchtigung und präzise Eingriffe stärken die Qualitäten des Bestands und machen die unterschiedlichen Zeitschichten des Hauses lesbar.
Durch Umbau, Erweiterung des bestehenden Wohnhauses entstehen vier neue Wohneinheiten. Die Planung berücksichtigt die Hanglage, integriert die Stellplätze in den Baukörper und fügt sich durch das zurückgesetzte Staffelgeschoss harmonisch in die Umgebung ein. Begrünte Dachflächen und eine zeitgemäße Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild.
Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Wenn ein altes Haus renoviert wird, spielen viele Faktoren eine entscheidende Rolle. So auch im Fall einer Familie aus dem Raum Hannover: Nach dem Kauf einer Bestandsimmobilie sollte diese umfassend modernisiert und zugleich in einen warmen, zeitgemäßen Wohnort für die Familie verwandelt werden.
Am Waldrand des Schwarzwalds vereint das Gebäude Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Regionales Holz aus benachbarten Wäldern, Lehm aus der Baugrube und Strohdämmung prägen das nachhaltige Konzept. Traditionelle Elemente der Schwarzwaldhöfe werden zeitgemäß interpretiert und in die Kulturlandschaft integriert.
Architekt Georg von Houwald entwarf im Krefelder Stadtwald eine Villa, die vom Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere und dem Ineinanderfließen von Innen- und Außenräumen bestimmt wird. Daher wurde auch für den Innen- und Außenbereich derselbe Naturwerkstein als Bodenbelag gewählt.
Der Entwurf stärkt die Volme als identitätsstiftenden Stadtraum durch ein soziokulturelles Zentrum mit Mehrgenerationenwohnen. Nachhaltige, zirkuläre Bauweisen und die Neuordnung des Quartiers schaffen Gemeinschaft, verbinden Stadt und Wasser und greifen die bestehende städtebauliche Struktur durch abgestufte Bebauung und kommunikative Räume auf.
Als Innenverdichtung im geschützten Siedlungsdenkmal bildet der LichtStein mit zwei Altbauten ein Ensemble um den entsiegelten Hof als blau-grünem Wohnzimmer. Die gemeinsame Versorgung über Wärmepumpe und PV-Anlage, das Wiederverwenden der Reichsformat-Klinker als Leitmaterial sowie die Wohnflächeneffizienz begründen die Suffizienz des Ensembles.
Das Projekt zeigt eine alternative Lesart von Stadt auf: Der vermeintliche Konflikt aus Verdichtung und Entsiegelung bietet Grundlage, um die Frage nach Nachverdichtung und urbanen Ökosysteme neu zu stellen. Jeder Kreislauf wird in Zusammenhang mit dem ökologischen Gesamtsystem gesetzt, jeder Eingriff ist Teil einer Bilanz auf Stadtebene.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.
Am Hang von Bad Oeynhausen entsteht ein Wohnensemble aus vier Terrassenhäusern, das sich in die Landschaft einfügt. Ein Betonsockel verankert die barrierefreien Wohnungen, darüber Holzgeschosse mit Lärchenfassade. Stege verbinden die Häuser und schaffen gemeinschaftliche Räume. Architektur und Natur greifen ineinander.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Ein Kölner Stadthaus wurde zu einem ruhigen Rückzugsort umgestaltet: Das Thomas Mang Studio schuf für Moderatorin Laura Wontorra ein schlichtes, elegantes Interieur, in dem Licht, Holz und natürliche Farben harmonisch zusammenwirken.
Mit dem Projekt POHA Preuswald wurde ein modernes Co-Living-Konzept realisiert, das gemeinschaftliches Wohnen und flexible Nutzung miteinander verbindet. Ziel war es, ein funktionales und zugleich hochwertiges Wohnumfeld zu schaffen, das den Anforderungen urbaner Nutzergruppen gerecht wird und langfristig Bestand hat.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Die Villa Opera lebt vom Gefühl der Offenheit: großflächige Räume, luftige Höhen und klare Linien schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Leichtigkeit. Dabei spielt das Fenster eine zentrale Rolle.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Weitblick und Zurückgezogenheit waren die zentralen Wünsche der Bauherren für ihr neues Zuhause. Moderne Smart Home-Technik garantiert Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau, integriert sich dabei aber dezent ins Ambiente.
Im traditionellen Stil entworfen, besticht dieses anmutend designte Gebäude in Lent (NL) durch sein markantes und bemerkenswertes Gründach. Mit einer Dachneigung von 45° verläuft es auf der einen Seite hinab bis zum Boden und über eine Terrasse, auf der man es sich jederzeit bequem und gemütlich machen kann.
Bei der Komplettsanierung des Ritterguts Schafhausen wurden die Außenfassaden auch energetisch ertüchtigt – behutsam und „steinfühlig“ mit dem HASIT FIXIT 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz.
Das Siekertal gehört zu den idyllischsten und luxuriösesten Wohngegenden in Bad Oeynhausen. Seit kurzem reihen sich sechs neue Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 43 Wohneinheiten in die exklusive Nachbarschaft ein. Das neue Quartier zeichnet sich durch den Einsatz modernster Technik sowie hochwertiger Materialien aus.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen.
Die verfallene Villa aus den 1930ern wurde grundlegend saniert und erweitert: Ein Anbau in Holz-Hybridbauweise ergänzt das Haus und verbindet historische Substanz mit moderner Konstruktion. Ein neuer Dachstuhl mit zusätzlichen Zwerchgiebeln prägt das neue Erscheinungsbild.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.