Freizeit- und Erholungsarchitektur im Bayerischen Wald. Ziel war die harmonische Einbindung eines modernen Rückzugsort in Landschaft und Natur. Auf dem 3.500 m2 großen Hanggrundstück mit Blick in das Ilztal entstand ein schlichter, länglicher Bau in Holzständerbauweise mit Holzfassade und Holzoberflächen an den Innenwänden.
Bezahlbarer und campusnaher Wohnraum wie die Wohnanlage Querenburger Höhe ist begehrt: Um das gesamte 13-stöckige Haus aus den 1970er Jahren mit seinen insgesamt 307 Apartments samt Fassade fit für die Zukunft zu machen, wurde das Gebäude umfassend saniert.
Am Hang von Bad Oeynhausen entsteht ein Wohnensemble aus vier Terrassenhäusern, das sich in die Landschaft einfügt. Ein Betonsockel verankert die barrierefreien Wohnungen, darüber Holzgeschosse mit Lärchenfassade. Stege verbinden die Häuser und schaffen gemeinschaftliche Räume. Architektur und Natur greifen ineinander.
Am Fuße der Burg entwickeln Investoren eine neue urbane Vision: freundlich, elegant und zugänglich. Unter dem Namen Vydrica wird von einer interdisziplinären Planergruppe ein Stadtteil revitalisiert.
Wohnhaus in Hanglage am Rand der Weinberge bei Bruchsal. Der kompakte Baukörper ist weitgehend in den Hang eingeschoben und fügt sich zurückhaltend in die Topografie ein. Ein zentraler Patio bringt Licht und Luft in die Tiefe des Hauses und organisiert die Räume zwischen geschütztem Innenhof und weitem Blick über die Weinlandschaft.
Auf einem ehemaligen Ziegeleiareal am Dorfrand entstand ein Wohnquartier, das einen deutlichen Wandel vollzieht und zugleich den historischen Kontext respektiert. Die zuvor brachliegende Fläche wurde schrittweise in ein differenziertes Wohnangebot überführt, das verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird.
Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Sanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Weberhauses in Potsdam-Babelsberg. Zwei moderne Holz-Anbauten verbinden Wohnhaus und Remise und setzen einen zeitgenössischen Kontrast zum historischen Bestand. Energetische Sanierung auf „Effizienzhaus Denkmal EE“-Niveau.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Das neugebaute Einfamilienhaus One Shade of White in Freistadt inszeniert Monochromie als Statement. Mit seiner puristischen All-over-Blechfassade vom PREFALZ Spitzdach bis zur PREFALZ Fassade in P.10 Reinweiß manifestieren die Architekten Schneider Lengauer Pühringer die Symbiose von Farbe, Form und Funktion.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für intelligente Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Die preisgekrönte „Villa im Wald“ im Münsterland besticht durch eine Architektur, die den Baumbestand respektiert statt ihn zu verdrängen. Mit variablen Dachhöhen bis 6,3m und integrierten Innenhöfen verschmilzt der skulpturale Klinkerbau mit der Natur. Lichtdurchflutete Räume und rohe Materialien schaffen eine Symbiose aus Weite und Geborgenheit.
Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Im Elbbrückenquartier der Hamburger HafenCity erhebt sich das Holzhochhaus ROOTS – ein 65 Meter hoher Turm, der als Referenzprojekt für urbanen Holzbau in Deutschland gilt. Gemeinsam mit dem geplanten Elbtower bildet ROOTS den östlichen Abschluss der HafenCity und markiert eine Landmarke zwischen Stadtraum und Wasser.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Der Multi Park Schrobenhausen vereint moderne Architektur mit flexiblen Nutzungsmodellen. Der Gebäudekomplex wurde so konzipiert, dass die sieben Einheiten sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Zwecke genutzt werden können. Diese wechselnden Anforderungen erforderten ein Lüftungskonzept, das sich anpassen lässt.
Der sanierte Bungalow wurde im Rahmen einer energetischen Erneuerung bauphysikalisch deutlich optimiert. Durch neue Fenster, Innendämmung und eine luftdicht ausgeführte Gebäudehülle veränderte sich die Feuchte- und Luftbilanz grundlegend. Für den hygienischen Mindestluftwechsel war daher ein integriertes, normgerechtes Lüftungskonzept erforderlich.
Im Münchner Norden entstand von November 2022 bis Dezember 2024 mit dem Wohnprojekt „Grünfeld 1“ der Demos Wohnbau GmbH ein modernes Ensemble aus sechs Mehrfamilienhäusern, das zeitgemäßes Design mit energieeffizienter Bauweise verbindet.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Mit der Grünen Mitte Kirchheim entstand im Münchner Osten ein neues Wohnquartier, das durch moderne Architektur, große Fensterflächen und offene Grundrisse geprägt ist. Aufgrund der Lage in einem urbanen Umfeld mit erhöhten Außenlärmpegeln war schon in der Planungsphase ein schalltechnisch optimiertes Lüftungskonzept erforderlich.
Das Schönau-Quartier in Wiesbaden entstand in drei Bauphasen. Ende 2025 wurden alle 265 Wohnungen im Quartier fertiggestellt sein. Eine Herausforderung für das Quartier war das abschüssige Gelände. Die Aufteilung schafft drei separate Plateaus: einen nördlichen, südlichen und westlichen Innenhof, wodurch zahlreiche barrierefreie Wege entstehen.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
Inmitten des malerischen Tessiner Dorfs Morcote am Luganer See wurde die Terrasse einer historischen Villa neugestaltet. Zum Einsatz kamen Dielen aus WPC von Naturinform. „Die Naturlinie“ in Eichenbraun überzeugte die Bauherren durch ihre natürliche Maserung, Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit.
Die Quartierswohnanlage S7 in Aichach umfasst sechs Baukörper in Holz‑Hybridbauweise. Sie kombiniert barrierefreies Wohnen, moderne Geschosswohnungen und einen gemeinschaftlich nutzbaren Grünraum. Der Entwurf setzt auf klare Architektursprache, Energieeffizienz und sozialräumliche Qualitäten.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
HPQ Living steht für eine Architektur, die gestalterische Eigenständigkeit und technische Funktionalität verbindet und sich zugleich in die übergeordnete städtebauliche Entwicklung des Hafenpark Quartiers einfügt.
Ein Kölner Stadthaus wurde zu einem ruhigen Rückzugsort umgestaltet: Das Thomas Mang Studio schuf für Moderatorin Laura Wontorra ein schlichtes, elegantes Interieur, in dem Licht, Holz und natürliche Farben harmonisch zusammenwirken.
Mit dem Projekt POHA Preuswald wurde ein modernes Co-Living-Konzept realisiert, das gemeinschaftliches Wohnen und flexible Nutzung miteinander verbindet. Ziel war es, ein funktionales und zugleich hochwertiges Wohnumfeld zu schaffen, das den Anforderungen urbaner Nutzergruppen gerecht wird und langfristig Bestand hat.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Die Lichtenreuther Zeile ist ein zus.ammenhängendes Wohngebäudeensemble im neuen Nürnberger Stadtteil Lichtenreuth. Es besteht aus zwölf mehrgeschossigen Häusern, die sich über eine Länge von rund 445 Metern erstrecken