Die Pepitahöfe in Berlin bieten ein modernes Wohnbaukonzept mit hoher Lebensqualität. Auf einer ehemaligen, rund 110.000 m2 großen Brachfläche im Spandauer Bezirk Hakenfelde entstehen seit Herbst 2016 acht Gebäude, die zusammen 1.024 Mietwohnungen beherbergen werden.
Ein Neubau in Ostfriesland, angelehnt an die regionale Bauweise der Gulfhäuser. Die Giebelfassaden sind im Fischgrätverband gemauert. Die Ziegel in der Dachpfannenfarbe gebrannt, erzeugen ein monolithisches Bild des Baukörpers.
Im Rahmen der vollständigen Renovierung einer Stadtwohnung entstand dieses innenliegende Bad. Auf der Wunschliste der Bauherren standen Pflegeleichtigkeit und reduzierte Formensprache ganz oben.
"Tiny Houses", zu Deutsch "winzige Häuser", begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus "FlexHome" der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung.
Das Haus L fügt sich dezent in die bestehende Siedlungsstruktur ein. Der Anbau für die junge Generation steht bewusst zurückgesetzt. Im Innenraum wird man durch die ungewöhnliche Grundrissstruktur und Verknüpfungen der Ebenen überrascht. Die offene Raumfolge bringt Weite in dieses kleine Objekt.
Mit Unterstützung der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung kann das Studentenwerk Hannover zum Wintersemester 2017 sein Wohnangebot maßgebend verbessern. Statt bisher 80 werden zukünftig 128 Studierende in dem Ensemble wohnen. Dabei wird mit den Gebäuden ein nachhaltiges, neues Zuhause angeboten.
Wir schaffen zukunftsgerechten Wohnraum unter Berücksichtigung von wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen durch Klimawandel und demografische Veränderungen. In innerstädtischer Lage von Schwerte entstehen energieeffiziente Single-, Familien- und Seniorengerechte- Wohnungen die diesen Anforderungen gerecht werden.