Schriftkunst aus Künstlerhand in der oberen Etage einer Privatvilla. »Über Eck« auf zwei Wänden im Dachgeschoss bilden flüchtig anmutende Wörter ein lebendiges Konglomerat.
Direkt am Rhein, auf dem ehemaligen Parkgelände des Dominikus-Krankenhauses in Düsseldorf-Heerdt, entsteht ein neuer Campus für Wohnen und Gesundheit. Das hybride Hochhaus ist das weithin sichtbare Zeichen dieser Transformation. Eine Verbindung von Gewerbe und Wohnen bereichert den Stadtteilund hat das Potential
In das Hinterhaus dieses gut erhaltenen Bregenzerwälderhauses wurden neue Raumgefäße integriert, welche den jahrhundertealten Bautypus spielerisch um qualitätsvolle und zeitgemäße Wohnräume ergänzen. Das Durchschreiten von Alt und Neu wird zum alltäglichen Erlebnis. Wenige aber hochwertige Materialien wie Vollholz finden Einsatz im Innenausbau.
Der Entwurf Blattwerk konzentriert sich auf die funktional nachhaltige Umnutzung zu einem Ort, der Arbeiten und Wohnen miteinander verbindet und thematisiert den Umgang mit immer heißer werdenden Städten. Entsiegelung und Erweiterung des Grünraums wirken dem Heat-Island-Effect entgegen und stärken zusätzlich das Wohlbefinden in der Stadt.
Es entsteht ein neues Wohnquartier parallel zum abknickenden Verlauf des Seeadlerweges. Durch die städtebauliche Anordnung wird ein ruhiger Innenbereich mit hohen Aufenthaltsqualitäten geschaffen.
Eine differenzierte Fassadengliederung, ungewöhnliche Balkon- und Loggienausbildung schaffen Zonierung und Wertigkeit und heben das Projekt aus der Beliebigkeit sonstiger Geschosswohnungsbauten und gleichförmiger Doppelhäuser mit Doppelgaragen heraus.
Die STADTBAU GmbH Pforzheim hat am Krummen Weg in Pforzheim eine Wohnbebauung realisiert, die erstmals im Raum Nordschwarzwald geförderte Wohnungen in reiner Holzbauweise beinhaltet. Für die Fassade wurde das Holz mit der Oberflächenbehandlung von KEIM beschichtet, um ein schönes Altern des Holzes zu gewährleisten.
Collective Parts - die Entwicklung digitaler Design-Workflows für den skalierbaren und just-in-time Bau von Häusern. Mit Collective Parts als eine der von der ICON Initiative 99 ausgezeichneten Lösungen revolutionieren wir den Wohnungsbau im großen Maßstab. Wir transformieren die Planungs-, Produktions- und Baukette in einen partizipativen Ansatz.
Diese preisgekrönte Wohnanlage in Stuttgart wurde 2016 fertiggestellt und integriert das SunStyle-Solardach in eine elegante, moderne Architektur von Yonder-Architektur und Design. Vor allem aber ist das Gebäude ein Plus-Energie-Gebäude, das langfristig überschüssige Energie in das Stromnetz einspeisen soll.
Die Grundrisse sind so konzipiert, dass das Haus jetzt als Einfamilienhaus genutzt wird mit einer Einliegerwohnung, in der das Architekturbüro seinen Platz hat. Im Alter kann das Haus den Bedürfnissen angepasst und die Einliegerwohnungen können vermietet werden.
Inmitten historischen Bestandes wurde ein altes Kasernengelände zu neuem Leben erweckt. Entstanden ist ein mit Glas ummanteltes Hochhaus mit hochwertigem Wohnraum.
Das Gebäude vereint eine Vielzahl an Nutzungen unter seinem Dach. Im EG liegen der Empfangsbereich der Schwulenberatung, eine KiTa, ein Kiezraum, ein Bistro und eine Beschäftigungstagesstätte. Im 1. OG sind Büros der Schwulenberatung angeordnet. Die darüber liegenden Geschosse dienen dem Wohnen mit 69 Apartments und verschiedenen Sonderwohnformen.
Der Entwurf "SONNENALLEE SUPER PLUS +" in Berlin-Neukölln auf einer ehemaligen Esso-Tankstelle spiegelt den Wandel der Stadtentwicklung wider. Er bricht soziale Grenzen auf, bietet Synergien im Erdgeschoss und flexible Wohn- und Arbeitsformen in den oberen Etagen.
Ulrich Held führt in zweiter Generation das gleichnamige Küchen- und Einrichtungsstudio in Geislingen. Als es darum ging, den Außenbereich eines Einfamilienhauses zu gestalten, fiel die Wahl auf die ultrakompakte Oberfläche Dekton.
Ein Lehrter Investor ließ die Villa am Stadtrand von Lehrte instand setzen und mineralische Produkte von Keimfarben spielten dabei eine wichtige Rolle.
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Bei diesem Bauvorhaben im Auftrag der Landeshauptstadt Bayerns, wurden attraktive Einzel- und Doppel-Appartements für junge Menschen in der Berufsausbildung errichtet. Auszubildende haben so die Chance, bezahlbare Wohnungen in zentraler und verkehrsgünstiger Lage für den Zeitraum ihrer Ausbildung zu beziehen.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Das Konzept des Gebäudes besticht durch seine geometrische Klarheit. Im Entwurfsprozess ist ein in den Hang eingegrabenes Wohnhaus in kubistischer Form mit Flachdach auf quadratischem Grundriss entstanden. Gezielt wurden würfelförmige Volumina aus dem Kubus „herausgeschnitten“ um dem Gebäude Schwere und Massivität zu nehmen.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.