Die 30er-Jahre-Siedlung in Neubrandenburg wurde über die Jahrzehnte sukzessive verdichtet, im wesentlichen durch einfache Flachbauten und raumgreifende Gaubenkonstruktionen
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.
Die Aufgabe bei diesem Umbauprojekt war es, mit kostengünstigen Maßnahmen die Enge und Kleinteiligkeit des Bestandsgebäudes in ein großzügig und hell wirkendes Gebäude zu verwandeln und den energetischen Standard zu verbessern.
Das Gebäude steht weithin sichtbar auf der freien Wiese, in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem alten Stallgebäude, eingepasst zwischen drei alten Apfelbäumen
Dieses schöne alte, historische Bauernhaus wurde 1786 mit Stallung und Scheune im Fachwerkstil errichtet und wurde jetzt unter Denkmalschutzaspekten komplett saniert.
Das Klostergut Burgsittensen ist ein Ort mit einer über 800 Jahre alten Geschichte. Über mehrere Generationen wurde der Besitz vergrößert und der Wirtschaftshof wurde in einen adeligen Wohnhof umgestaltet. Das 1856 fertiggestellte Jagdschlößchen sowie einige Wirtschaftsgebäude sind heute noch vorhanden.
Die heranwachsende Metropole Berlin verzeichnete gegen Ende des 19. Jahrhundert enorme Einwohner Zuwächse. Dementsprechende stieg auch die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Deshalb wurde im Jahre 1902 im Berliner Stadtteil Buch vom legendären Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann eine Heil und Pflegeanlage errichtet.
Neubau eines 5-geschossigen Schülerwohnheimes in Holzbauweise. Das Erdgeschoss wurde in Holz-Skelett-Bauweise erstellt. Die Obergeschosse wurden als Module in Holzrahmenbauweise mit Massivholzböden (Kreuzlagenholz) komplett vorgefertigt und vor Ort zusammengesetzt.
Kiel/Lüdenscheid. Auf dem Wasser wohnen, arbeiten, die Ferien verbringen oder jeden Tag das Gefühl von Urlaub genießen: Ein "Schwimmhaus" macht den Traum vom Leben auf dem Wasser möglich.
Im April 2006 konnten planwerkeins architekten aus Hamburg einen eingeladenen Investoren-Wettbewerb für sich entscheiden: die Konversion eines alten Gewerbebaus zu Eigentumslofts.
In der zu weiten Teilen unter Denkmalschutz stehenden Göttersiedlung im Kölner Vorort Rath-Heumar entstand im Jahr 2009 das eigene Wohnhaus des Architekten und seiner jungen Familie.
Anstelle des vor der Wende (1986) abgerissenen mittelalterlichen „Haus zur Rose“ entstand auf dem vermeintlich unbebaubaren 60qm Grundstück in Erfurts Altstadt ein neues Stadthaus.
Die Sanierung der Fassade des Mehrfamilien-Wohngebäudes von ca. 1884 wurde im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Düren-Nord“ (Förderprogramm zur Fassadenneugestaltung und Hofbegrünung) durch die Stadt Düren gefördert.
Der Umbau und die Sanierung bauen mit zeitgemäßen, modernen Akzenten ein interessantes Spannungsfeld auf, lassen jedoch der historischen Substanz ausreichend Raum zur Selbstdarstellung, die sicherlich auch im Sinne des Baumeisters gewesen wäre.