Architekturobjekt 9 von 398

Architekturobjekte


Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

73525 Schwäbisch Gmünd, Kappelgasse 13

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Blick Kreuzung Kappelgasse / Kalter Markt - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Blick aus Kappelgasse - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Bestand - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Klaiber und Oettle

Rendering - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Klaiber und Oettle

Nach der Sanierung - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Blick aus Richtung Kalter Markt - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Kappelgasse 13, 73525 Schwäbisch Gmünd, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

Fertigstellungstermin

03.2026

Nachhaltigkeit

Energieausweis für Nichtwohngebäude

Zeichnungen und Unterlagen

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Kornhausstr. 14

73525 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

Tel. +49 7171 99792-0

info@klaiberundoettle.de

Fachplanung: Gebäudetechnik

Ingenieurgesellschaft Hetzel

Turmgasse 7

73525 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

info@ig-hetzel.com

Fachplanung: Tragwerksplanung

Kleinrath Bauingenieure VBI

Wetzgauer Str. 59

73527 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

Tel. 07171/976860

Fachplanung: SiGe-Koordination

Oliver Frick Bauplanung

Lerchenstr. 16

90562 Heroldsberg

Deutschland

Tel. +49 7361 526864

Architekturfotografie

Conné van d´Grachten

St.-Cyriak-Str. 6

89079 Ulm

Deutschland

Tel. +49 7305 23862

connevandgrachten@t-online.de

Verwendete Produkte

Swisspearl

Fassaden-Bausystem

Swisspearlplatte

Warema

Sonnenschutz

E80AF

Gebäudedaten

Bauweise

Stahlbetonbau

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

6.040 m³

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

100.000 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

Geld, Gold und Werte
Zukunftsorientiert präsentiert sich das Wohn- und Geschäftshaus als energetisch sanierter und decarbonisierter Baustein auf dem Weg der Kreissparkasse in die Klimaneutralität.

Brücke zwischen regionaler Identität und zeitgemäßer Interpretation
Die ehemals als abweisend empfundene graue Fassade wurde durch eine ortstypische Komposition aus Holz, Putz und sandsteinfarbenen Fassadenplatten ersetzt, deren warme, natürliche, helle und freundliche Farbtöne auf einen historischen Kontext der umgebenden Altstadt Bezug nehmen.

Goldglanz und Klimaschutz
Glanzpunkte setzen dabei Goldene Elemente, die die traditionsreiche Geschichte der Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd subtil in die modernisierte Architektur implementieren.

Glanzpunkte in Gold und Lichtakzente setzen die Architekten aber auch für die Kreissparkasse selbst, die mit ihrer werteorientierten und regional agierenden Geschäftspolitik, kombiniert mit vielfältigem Engagement, unverzichtbarer Stabilitätsanker für alle Bereiche in „business and society“ geworden ist.

Statt der Gasheizung im Keller, surrt nunmehr eine Wärmepumpe auf dem Dach, die die Lüftung, Heizung und Temperierung des Gebäudes unterstützt. Die erforderliche Energie liefert die „fullblack“ Photovoltaikanlage in der sonnenverwöhnten Gmünder Altstadt.

Metamorphose eines Gmünder Wahrzeichens
Das Wohn- und Geschäftshaus mit Filiale der Kreissparkasse wurde 1969 anstelle der Gastwirtschaft „Weißer Hahnen“ erbaut. Die Fassade des Stahlbetongebäudes aus drei balkonbildenden Bändern wurden mit Natursteinplatten aus Gneis bekleidet. Die dazwischenliegenden Fensterbereiche sind zurückversetzt und erzeugen mit Ihrer Schrägstellung zur Fassade ein rhythmischen Licht-Schatten-Spiel.

Die gestalterische und energetische Metamorphose umfasste Fassade, Dach und Haustechnik.
Dazu wurden alle Fenster- und Glasfassaden erneuert. Die Fassadenbänder wurden wärmegedämmt und mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade verkleidet. Andere Fassadenflächen wurden wärmegedämmt und verputzt. Es wurden neue Raffstoreelemente zur Verschattung realisiert und die auskragenden Decken mit Thermoholzlamellen bekleidet.

Baulich verändert, zurückgesägt und entfernt wurden die breiten balkonartigen Stahlbetonbrüstungsbänder, die enorme Energieverluste verzeichneten.
 

Beschreibung der Besonderheiten

Die markanteste Veränderung ist der bewusste Rückbau der massiven 70er-Jahre-Struktur. Durch das Absägen der schweren Stahlbetonbrüstungen und das Entfernen der Gneis-Natursteinplatten verliert das Gebäude seine monolithische Schwere. Es wirkt nun filigraner, einladender und fügt sich harmonisch in die kleinteilige Stadtlandschaft ein

Nachhaltigkeit

Die gestalterische und energetische Metamorphose umfasste Fassade, Dach und Haustechnik.
Dazu wurden alle Fenster- und Glasfassaden erneuert. Die Fassadenbänder wurden wärmegedämmt und mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade verkleidet. Andere Fassadenflächen wurden wärmegedämmt und verputzt. Es wurden neue Raffstoreelemente zur Verschattung realisiert und die auskragenden Decken mit Thermoholzlamellen bekleidet.
 

Schlagworte

Sanierung, Energieefizzient, Wärmepumpe, Architektur, Energetisch, Verwaltungsgebäude, modernisierung

Energetische Kennwerte

Energetische Kennwerte

Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

271,90 kWh/(m²a)

 

Heizenergieverbrauchswert

193,90 kWh/(m²a)

 

Stromverbrauchswert

27,20 kWh/(m²a)

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