Architekturobjekte


Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

73525 Schwäbisch Gmünd, Kappelgasse 13

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Blick Kreuzung Kappelgasse / Kalter Markt - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Blick aus Kappelgasse - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Bestand - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Klaiber und Oettle

Rendering - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Klaiber und Oettle

Nach der Sanierung - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Blick aus Richtung Kalter Markt - Umbau und energetische Sanierung Verwaltungsgebäude K13

© Conné van d‘Grachten

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Kappelgasse 13, 73525 Schwäbisch Gmünd, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

Fertigstellungstermin

03.2026

Nachhaltigkeit

Energieausweis für Nichtwohngebäude

Zeichnungen und Unterlagen

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Klaiber + Oettle Architekten und Ingenieure

Kornhausstr. 14

73525 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

Tel. +49 7171 99792-0

info@klaiberundoettle.de

Fachplanung: Gebäudetechnik

Ingenieurgesellschaft Hetzel

Turmgasse 7

73525 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

info@ig-hetzel.com

Fachplanung: Tragwerksplanung

Kleinrath Bauingenieure VBI

Wetzgauer Str. 59

73527 Schwäbisch Gmünd

Deutschland

Tel. 07171/976860

Fachplanung: SiGe-Koordination

Oliver Frick Bauplanung

Lerchenstr. 16

90562 Heroldsberg

Deutschland

Tel. +49 7361 526864

Verwendete Produkte

Gebäudedaten

Bauweise

Stahlbetonbau

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

6.040 m³

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

100.000 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

Wo einst die Gastwirtschaft „Weisser Hahnen“ stand, prägte seit den frühen 70er Jahren ein markanter Stahlbetonbau mit Gneis-Fassade das Stadtbild. Im Zuge der Klimastrategie der Kreissparkasse Ostalb wurde dieses Gebäude nun umfassend transformiert, um den Standard der Klimaneutralität zu erreichen.

Architektonische Neuausrichtung
Die markanten, balkonbildenden Bänder der ursprünglichen Architektur wurden im 1. und 2. Obergeschoss baulich reduziert:​ Durch das Entfernen der massiven Natursteinplatten und das Absägen und Entfernen der Stahlbetonbrüstungen wirkt der Baukörper nun deutlich filigraner und einladender. Diese neue Proportionalität fördert die harmonische Integration des Solitärs in die umgebende Stadtlandschaft.

Energetische Gebäudehülle
Die Sanierung umfasst eine konsequente Erneuerung der thermischen Hülle:​
Transparenz & Effizienz:​ Austausch der Glasfassaden gegen hochdämmende Holz-Aluminium-Fenster und moderne Pfosten-Riegel-Systeme in den Gewerbebereichen, ergänzt durch neu Raffstoreelemente.
Materialmix:​ Die Fassadenbänder erhielten eine vorgehängte hinterlüftete Verkleidung aus Faserzement, ergänzt durch die gedämmte Putzflächen der Fassade.
Natürliche Akzente:​ Warme Thermoholzlamellen an den auskragenden Decken und ein abgestimmtes Farbkonzept rücken den historischen Kontext der Umgebung wieder stärker in den Fokus.

Zukunftsweisende Haustechnik
Der Abschied von fossilen Brennstoffen wurde durch den Umstieg von Gas auf eine effiziente Wärmepumpe vollzogen, die im Sommer auch die Gebäudekühlung übernimmt. Eine leistungsstarke PV-Anlage auf dem Staffelgeschoss rundet das Energiekonzept ab.
Das Ergebnis:​ Ein ehemals massiver Bestandsbau wurde durch gezielte Rückbaumaßnahmen und ökologische Materialwahl in ein zeitloses, klimaneutrales Vorzeigeobjekt verwandelt.

Beschreibung der Besonderheiten

Die markanteste Veränderung ist der bewusste Rückbau der massiven 70er-Jahre-Struktur. Durch das Absägen der schweren Stahlbetonbrüstungen und das Entfernen der Gneis-Natursteinplatten verliert das Gebäude seine monolithische Schwere. Es wirkt nun filigraner, einladender und fügt sich harmonisch in die kleinteilige Stadtlandschaft ein

Schlagworte

Sanierung, Energieefizzient, Wärmepumpe, Architektur, Energetisch, Verwaltungsgebäude, modernisierung

Energetische Kennwerte

Energetische Kennwerte

Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

271,90 kWh/(m²a)

 

Heizenergieverbrauchswert

193,90 kWh/(m²a)

 

Stromverbrauchswert

27,20 kWh/(m²a)

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