Architekturobjekt 4 von 7.191

Architekturobjekte


Umbau Station A43

44137 Dortmund, Beurhausstraße 40

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Bergstermann + Dutczak Architekten u. Ingenieure GmbH

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Umbau Station A43 - Umbau Station A43

© Sonja Speck

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Bergstermann + Dutczak Architekten u. Ingenieure GmbH

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Beurhausstraße 40, 44137 Dortmund, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Umbau

Fertigstellungstermin

07.2025

Zeichnungen und Unterlagen

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Bergstermann + Dutczak Architekten u. Ingenieure GmbH

Westenhellweg 75-79

44137 Dortmund

Deutschland

Tel. +49 231 9145560

info@bergstermann-dutczak.de

Bauherr

Klinikum Dortmund

Beurhausstraße 40

44137 Dortmund

Deutschland

Verwendete Produkte

Gerflor

Bodenbelag

Gerflor Mipolam Affinity

Caparol

Anstrich

Gebäudedaten

Raummaße und Flächen

Bruttogrundfläche

400 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

m Städtischen Klinikum Dortmund, Klinikzentrum Mitte, wurde die Station A43 umgebaut. Anlass war die Verlagerung der Gynäkologischen Ambulanz und des Brustzentrums aus dem Souterrain des Dudenstifts in das 3. Obergeschoss des Gebäudeteils A4, in eine Fläche, die zuvor als Netzhautambulanz genutzt wurde. Bergstermann + Dutczak begleiteten das Projekt mit Planung und Bauleitung.
Ziel war eine funktionale Neuordnung der bestehenden Flächen, um im Bestandsgebäude zeitgemäße Strukturen für zwei unterschiedliche ambulante Fachbereiche zu schaffen. Leitend war dabei eine klare räumliche und organisatorische Trennung bei gleichzeitig effizienter Nutzung der vorhandenen Fläche:​ Für beide Ambulanzen wurden separate Anmeldungen und Wartezonen eingerichtet, Untersuchungsräume, Erschließungsflächen und Nebenräume übersichtlich gegliedert und auf kurze Wege sowie patientengerechte Abläufe ausgelegt.
Die Maßnahme erfolgte in konventioneller Bauweise unter Erhalt der bestehenden Gebäudestruktur. Neben Anpassungen im Grundriss umfasste der Umbau den Innenausbau, die Oberflächen sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung (Lüftung, Sanitär, Elektro, Beleuchtung). Die Umsetzung erfolgte im laufenden Krankenhausbetrieb und erforderte eine eng abgestimmte Bauphasenplanung. Die Materialauswahl berücksichtigte hygienische Anforderungen; Festeinbauten wurden normgerecht für ABS-Trägersysteme geplant, Mobiliar und Ausstattung entstanden in enger Abstimmung mit Bauherrn und Nutzern.

Beschreibung der Besonderheiten

Die Umwandlung einer Station in zwei unabhängige Ambulanzen stellte besondere Anforderungen an Organisation und Erschließung. Klare Abgrenzungen, getrennte Anmeldebereiche und eigenständige Wartezonen gewährleisten einen reibungslosen Betrieb beider Einrichtungen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche. Die Umsetzung erfolgte im laufenden Krankenhausbetrieb und erforderte eine eng abgestimmte Bauphasenplanung.

Schlagworte

Krankenhausbau, Umbau im Bestand, Ambulanz, Innenausbau

Objektdetails

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