Architekturobjekte


Suurstoffi 22, Risch-Rotkreuz

6343 Risch-Rotkreuz, Suurstoffi 22, Schweiz

Ein Referenzprojekt von ERNE

Suurstoffi 22 - Suurstoffi 22, Risch-Rotkreuz

© Roger Frei, Zürich | schmidjanutin.ch

Suurstoffi 22 - Suurstoffi 22, Risch-Rotkreuz

© Roger Frei, Zürich | schmidjanutin.ch

Suurstoffi 22 - Suurstoffi 22, Risch-Rotkreuz

© Roger Frei, Zürich | schmidjanutin.ch

Suurstoffi 22 - Suurstoffi 22, Risch-Rotkreuz

© Roger Frei, Zürich | schmidjanutin.ch

Ein Referenzprojekt von ERNE

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Suurstoffi 22, 6343 Risch-Rotkreuz, Schweiz

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

07.2018

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Bauherr

Zug Estates AG

Industriestr. 12

6300 Zug

Schweiz

Generalplanung

Burkard Meyer Architekten BSA Aktiengesellschaft

Martinsbergstr. 40

5400 Baden

Schweiz

Tel. +41 56 2005900

info@burkardmeyer.ch

Gebäudedaten

Bauweise

Holzhybridbau

Anzahl der Vollgeschosse

6- bis 10-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

70.000 m³

 

Nutzfläche

17.900 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Erstes Holz-Hochhaus der Schweiz

Mit dem Areal Suurstoffi entstand ein integriertes und verkehrsfreies Quartier, in dem wohnen, arbeiten und Freizeitaktivitäten miteinander verbunden sind. Eine Vernetzung, die Synergien schafft und Perspektiven für Business-​Ideen bietet. Diese Verknüpfung bildet das Fundament für Innovationen und macht das Areal zu einem idealen Standort für Unternehmen, die ihre Forschungs-​ und Entwicklungsarbeit oder ihre Geschäftsideen im gemeinsamen Austausch weiterbringen möchten.

36 Meter hoch - Innen Holz, außen eine Metallhülle
Die Figur des Bü­ro­hau­ses Su­ur­stof­fi 22 wird durch zwei sich über­schnei­den­de Kör­per ge­bil­det. Diese sind un­ter­schied­lich hoch und je­weils um ein zen­tra­les Ele­ment or­ga­ni­siert. Der bahn­sei­ti­ge Turm ent­wi­ckelt sich um den Er­schließungs­kern, der nied­ri­ge rück­wär­ti­ge Teil um einen In­nen­hof. Die­ser si­chert in­ner­halb des aus­ge­dehn­ten Gru­d­ris­ses das er­for­der­li­che Ta­ges­licht sowie räum­li­che Quer­be­zie­hun­gen. Nach oben wei­tet sich der Hof aus und ver­knüpft sich räum­lich mit der Dach­ter­ras­se.

Baueffizienz dank digitaler Fabrikation
Die di­gi­ta­le Fa­bri­ka­ti­on ist im Holz­bau schon län­ger an­ge­kom­men. Bau­tei­le kön­nen ab dem 3D-​Architekturmodell mit Ro­bo­tern ge­fer­tigt wer­den. Damit dies ge­lingt, greif­fen Holz­bau­er und Ar­chi­tekt auf die glei­chen Daten zu. Um­ge­setzt wird dies heute mit BIM (Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling). Bei die­ser Pla­nung kön­nen auch zu­sätz­li­che Lie­fe­ran­ten ein­ge­bun­den wer­den. Da alle am Bau be­tei­lig­ten Par­tei­en mit iden­ti­schen Plä­nen ar­bei­ten, sinkt die Feh­ler­quo­te auf­grund von Ab­stim­mungs­pro­ble­men deut­lich.
Ohne BIM wäre der Bau des Su­ur­stof­fi Ge­bäu­des in der vor­ge­ge­be­nen Zeit kaum mög­lich ge­we­sen. Dank der Vor­fer­ti­gung der Ge­bäu­de­ele­men­te, die hohe Maß­ge­nau­ig­keit und Mon­ta­ge­si­cher­heit brach­te den größten Zeit­ge­winn. Diese Form der Vor­fa­bri­ka­ti­on er­for­dert eine ex­ak­te Pla­nung in der Vor­be­rei­tung und Aus­füh­rung.

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