Architekturobjekt 6 von 6

Architekturobjekte


Seniorenresidenz Altenburg

Ein Referenzprojekt von Gerflor

In einer ehemaligen NĂ€hmaschinenfabrik im thĂŒringischen Altenburg entstand nach den PlĂ€nen von Lewitzki + Kleinen Architekten die moderne Seniorenresidenz Schlossblick. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Im Zuge der behutsamen Revitalisierung wurde das Fabrikinnere vollstĂ€ndig entkernt – die markante Klinkerfassade des teils denkmalgeschĂŒtzten WerksgebĂ€udes blieb nahezu vollstĂ€ndig erhalten. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

In den einstigen Produktionshallen fĂŒr Haushalts- und IndustrienĂ€hmaschinen wurde auf 8.000 m2 Platz fĂŒr die Betreuung und Pflege von 122 Bewohnern geschaffen. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Von der einladend gestalteten Terrasse im Innenhof bietet sich ein faszinierender Ausblick auf ein StĂŒck GebĂ€udehistorie. Der angrenzende und noch unsanierte Fabrikkomplex offenbart  sein charmant schroffes Fassadenantlitz. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Von der einladend gestalteten Terrasse im Innenhof bietet sich ein faszinierender Ausblick auf ein StĂŒck GebĂ€udehistorie. Der angrenzende und noch unsanierte Fabrikkomplex offenbart  sein charmant schroffes Fassadenantlitz. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Die Zimmer der Seniorenresidenz sind hell und freundlich gestaltet. Durch persönliche Möbel- und LiebhaberstĂŒcke lĂ€sst sich jedes Zimmer zu einem individuellen WohlfĂŒhlort gestalten. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Die Zimmer der Seniorenresidenz sind hell und freundlich gestaltet. Durch persönliche Möbel- und LiebhaberstĂŒcke lĂ€sst sich jedes Zimmer zu einem individuellen WohlfĂŒhlort gestalten. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Bei der Farbgestaltung und Möblierung dominieren warme Beige- und Brauntöne. Passend dazu wĂ€hlten die Architekten hellbraunes DLW Linoleum von Armstrong in der Struktur Marmorette. Der natĂŒrliche Bodenbelag bietet einen hohen Gehkomfort, ist fußwarm und l - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Auch den Fluren verleiht der dezent marmorierte Bodenbelag eine ruhige und freundliche AtmosphĂ€re. Dank einer hochwertigen PUR-VergĂŒtung ist DLW Linoleum flecken- und chemikalienbestĂ€ndig und somit besonders geeignet fĂŒr den Einsatz in Gesundheitseinricht - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Der kommunikative Charakter des Hauses spiegelt sich in den  offenen GemeinschaftsrĂ€umen jeder Etage und der stilvoll-gemĂŒtlichen Cafeteria im Erdgeschoss. - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Im Dachgeschoss der alten Fabrik entstanden zusĂ€tzlich vier altersgerechte Wohnlofts. In den weitlĂ€ufigen Ein- bis Dreizimmer-Wohnungen wurden Scala 100 Designfliesen von Armstrong in heller Eichen-Optik verlegt. Der DLW Luxury Vinyl Belag ist Ă€ußerst rob - Seniorenresidenz Altenburg

© Mario Jahn fĂŒr Armstrong

Ein Referenzprojekt von Gerflor

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Umbau

Fertigstellungstermin

01.2011

Verwendete Produkte

GebÀudedaten

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und FlĂ€chen

NutzflÀche

8.000 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Die behutsame Revitalisierung eines ehemaligen NĂ€hmaschinenwerks im thĂŒringischen Altenburg ließ eine reizvolle Kulisse fĂŒr die zeitgemĂ€ĂŸe Nachnutzung entstehen. In einem der traditionsreichen WerksgebĂ€ude hat die Michels Unternehmensgruppe nach den PlĂ€nen der Architekten Lewitzki + Kleinen mit der Seniorenresidenz Schlossblick ein stilvolles und modernes Pflegeheim errichtet. ZusĂ€tzlich entstanden in der ehemaligen Fabrik altersgerechte Loftwohnungen. DLW Linoleum und Scala Designfliesen in hellen Farben unterstĂŒtzen das behagliche und freundliche Ambiente.

Die Seniorenresidenz Schlossblick liegt in unmittelbarer ZentrumsnĂ€he im 12.000 m2 großen Gewerbepark „Alte Fabrik“. 1879 wurde hier der Grundstein fĂŒr die NĂ€hmaschinenfabrik "L.O. Dietrich Vesta NĂ€hmaschinenwerke", spĂ€ter auch bekannt unter „Textima“ und „Altin“, gelegt. Bis 1914 wurde das Areal um zusĂ€tzliche vier- bis fĂŒnfstöckige Produktionshallen erweitert, in denen zunĂ€chst Haushalts- spĂ€ter IndustrienĂ€hmaschinen produziert wurden. Nach der Fabrikschließung im Jahr 2005 stand der Komplex vier Jahre leer, bevor die Unternehmensgruppe Michels-Kliniken mit UnterstĂŒtzung von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II eine aufwĂ€ndige Revitalisierung beschloss.

2009 begannen die neun Millionen Euro teuren Sanierungs- und Umbauarbeiten fĂŒr das 2011 eröffnete Seniorenheim. Das besondere Flair verdankt der grĂ¶ĂŸtenteils denkmalgeschĂŒtzte Industriebau im Stil der GrĂŒnderzeit seiner markanten Klinkerfassade mit abgesetzten Zierelementen, die nahezu vollstĂ€ndig erhalten werden konnten. Das Fabrikinnere wurde komplett entkernt, die Dachkonstruktion von Grund auf erneuert und die vielen großflĂ€chigen Fenster in Anlehnung an das Original ausgetauscht. 

Heute bietet das Haus auf ca. 8.000 m2 viel Platz fĂŒr die Pflege und Betreuung von 122 Bewohnern in 116 Einzel- und 3 Doppelzimmern. DafĂŒr wurden neben einer Demenzstation im Erdgeschoss auf drei der insgesamt sechs GebĂ€udeebenen großzĂŒgig angelegte Pflegebereiche untergebracht. Zwischen den Zimmern sind kleine Sitzgruppen fĂŒr die tĂ€gliche Begegnung der Bewohner eingerichtet. Der kommunikative Charakter des Hauses und das vertraute Zusammenwohnen werden zusĂ€tzlich durch die offenen, von den Fluren nicht abgetrennten GemeinschaftsrĂ€ume in der Mitte jedes Stockwerks unterstĂŒtzt.

Im Erdgeschoss befindet sich eine gemĂŒtliche Cafeteria, deren einladend gestaltete Terrasse bei schönem Wetter ein beliebter Treffpunkt fĂŒr Bewohner und GĂ€ste darstellt. Obendrein trifft man hier auch auf ein StĂŒck unberĂŒhrter Geschichte: Der angrenzende GebĂ€udekomplex der einstigen Fabrik ist noch ungenutzt und offenbart sein charmant schroffes Fassadenantlitz. Durch das kontrastierende Nebeneinander von marodem und behutsam saniertem Mauerwerk vollzieht sich ein faszinierender architektonischer Zeitraffer.

Die Zimmer der Seniorenresidenz wirken hell und freundlich –  durch persönliche Möbel- und LiebhaberstĂŒcke werden sie zu einem individuellen WohlfĂŒhlort. Bei der Farbgestaltung und Möblierung dominieren warme Beige- und Brauntöne die den RĂ€umen eine ruhige und behagliche AtmosphĂ€re verleihen. Passend dazu wurde naturbraunes DLW Linoleum von Armstrong in der Struktur Marmorette gewĂ€hlt. Der dezent marmorierte Bodenbelag im Design „rocky brown“ erfĂŒllt alle technischen Anforderungen die in einer Pflegeeinrichtung an ihn gestellt werden. Er bietet einen hohen Gehkomfort, denn er ist rutschsicher, glatt, blendfrei und elastisch. DarĂŒber hinaus ist Linoleum fußwarm und extrem abriebbestĂ€ndig.

Der natĂŒrliche Bodenbelag aus ĂŒberwiegend nachwachsenden Rohstoffen lĂ€sst sich leicht reinigen und pflegen. Hygienisch ist Linoleum obendrein, da es fugendicht verlegt werden kann und bereits von Natur aus antibakterielle Eigenschaften mitbringt. Dank einer hochwertigen PUR-VergĂŒtung ist DLW Linoleum flecken- und chemikalienbestĂ€ndig auch gegenĂŒber HĂ€nde- und FlĂ€chendesinfektionsmittel und damit ideal fĂŒr Gesundheitseinrichtungen wie KrankenhĂ€user, Senioren- und Pflegeheime. Das PUR Eco System schĂŒtzt den Belag vor Schmutz, die Unterhaltsreinigung wird vereinfacht und Reinigungskosten reduziert.

Im Dachgeschoss der alten Fabrik entstanden ebenfalls nach den PlĂ€nen der Architekten Lewitzki + Kleinen zusĂ€tzlich vier attraktive Lofts mit je einem eigenen Atrium. Die weitlĂ€ufigen Ein- bis Dreizimmer-Wohnungen sind zwischen 56 bis 165 m2 groß und altersgerecht geplant. Hier wurden Scala 100 Designfliesen von Armstrong in heller, leicht weiß gewaschener Eichen-Optik verlegt. Maserung und Farbverlauf des DLW Luxury Vinyl Belags wirken tĂ€uschend echt und sind kaum von einem Holzboden zu unterscheiden.

Im Vergleich zu Echtholz sind Scala Designfliesen jedoch so robust und pflegeleicht, wie eben nur ein Kunststoffbelag sein kann: Die einfache und schnelle Reinigung spart Zeit und Kosten. Auch Scala wird werksseitig mit einer PUR-VergĂŒtung ausgerĂŒstet. Durch seine 1,00 mm dicke transparente Nutzschicht ist Scala 100 bestens geschĂŒtzt und prĂ€destiniert auch fĂŒr den Einsatz in extrem beanspruchten Bereichen.

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