Architekturobjekte


Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

28217 Bremen, Auf der Muggenburg 50

Ein Referenzprojekt von Solarlux

Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen; Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen; Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen; Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen; Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Verwaltung des Kellogg's Silo Hotels John & Will in Bremen; Management of the Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen; Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Verwaltung des Kellogg's Silo Hotels John & Will in Bremen; Management of the Kellogg's Silo Hotel John & Will in Bremen - Sanierung und Umnutzung ehemalige Kellogg´s Reislager & Silo

© Daniel Sumesgutner für Solarlux

Ein Referenzprojekt von Solarlux

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Auf der Muggenburg 50, 28217 Bremen, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

Fertigstellungstermin

01.2024

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Bauleistung: Verglasung, Fensterbau

Solarlux GmbH

Deutschland

Fachplanung: Fassadenplanung

POP Fassadenberatung GmbH

Rosa-Luxemburg-Str. 1

28876 Oyten

Deutschland

Tel. +49 4207 91130

info@fassadenberatung.com

Gebäudedaten

Bauweise

Stahlbetonbau

Anzahl der Vollgeschosse

11- bis 20-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

69.600 m³

 

Nutzfläche

18.589 m²

 

Grundstücksgröße

7.160 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Revitalisierung der Kellogg’s Silos in Bremen
Im Westen Bremens entsteht in der Überseestadt auf dem Gelände des ehemaligen Überseehafens ein neues Stadtviertel. Auf der Halbinsel „Überseeinsel“ wurden die früheren Kellogg’s-Werkanlagen revitalisiert und vielfältig neu genutzt. Prägendes Wahrzeichen ist der ehemalige Kornspeicher des Lebensmittelherstellers aus den 1970er-Jahren, den das Wiener Architekturbüro Delugan Meissl mit einem außergewöhnlichen Umnutzungskonzept in ein Hotel mit historischem Bezug verwandelt hat.

Das Konzept sah vor, den Bestand weitgehend zu erhalten und zugleich eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen. Die charakteristische Silhouette der acht Kornspeicher, die einst bis zu 5.000 Tonnen Mais, Weizen und Hafer fassten, blieb bestehen. Im Inneren entstand das John & Will Silo-Hotel mit 117 kreis- und halbkreisförmigen Zimmern, verteilt auf 14 Etagen in den rund 40 Meter hohen, ehemals fensterlosen Röhren.

Sowohl die Hotellobby im Erdgeschoss als auch der Gastronomie- und Eventbereich im hinzugefügten Dachaufbau sind durch raumhohe Glasfassaden mit integrierten cero-Schiebefenstern von Solarlux lichtdurchflutet. Die filigranen Profile der Baureihen cero II und cero III bieten selbst im geschlossenen Zustand nahezu ungestörte Ausblicke auf die Umgebung, da der Glasanteil bei bis zu 98 Prozent liegt.

Im Restaurant auf der obersten Etage kam das System cero III zum Einsatz. Mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von bis zu 0,8 W/(m²K) und der Windwiderstandsklasse C5 nach DIN EN 12210 erfüllt es höchste Standards in Energieeffizienz sowie Winddruck- und Sogfestigkeit.  
Im Erdgeschoss wurde das System cero II gewählt, das mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von bis zu 1,35 W/(m²K) und der Windwiderstandsklasse B4 den dortigen Anforderungen entspricht.

Die unmittelbare Küstennähe machte einen erhöhten Materialschutz notwendig. Durch die Voranodisation der Aluminiumprofile ist selbst unter hoher Salz- und Feuchtebelastung ein dauerhafter Korrosionsschutz gewährleistet.

Beschreibung der Besonderheiten

Die POP Fassadenberatung GmbH, verantwortlich für die Ausführungsplanung der Fassade, entschied sich bewusst für das System cero von Solarlux – eine Kooperation, die sich bereits in früheren Projekten bewährt hatte.
„Produktentscheidend für uns ist vor allem eine enge Abstimmung mit dem Hersteller schon in frühen Planungsphasen. Wir benötigen schnelle Antworten auf technische Fragen – und das hat mit Solarlux hervorragend funktioniert“, berichtet Gert Matthes, Projektleiter von POP 

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