Architekturobjekt 1.603 von 1.840

Architekturobjekte


Porsche-Zentrum

Ein Referenzprojekt von SchĂŒtz

Außenansicht - Porsche-Zentrum

© Habau GmbH, Firma Flach

Innenansicht - Porsche-Zentrum

© Habau GmbH, Firma Flach

Grundriss - Porsche-Zentrum

© Habau GmbH, Firma Flach

Ein Referenzprojekt von SchĂŒtz

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

01.2011

Verwendete Produkte

GebÀudedaten

Tragwerkskonstruktion

Stahl

Beschreibung

Objektbeschreibung

Perfektes Klima für Industrie- und Ausstellungshallen bietet die SCHÜTZ- IndustrieflĂ€chenheizung. Auch das neue Porsche-Zentrum in Aschaffenburg hat sich fĂŒr diese Variante der Fußbodenheizung entschieden. Mit dem Kooperationspartner Flach Bad & Heizung wurden ĂŒber 10.500 Meter PE-Xa Rohre (20 x 2 Millimeter) auf einer FlĂ€che von 1.250 Quadratmetern eingebaut.

Seit ĂŒber 32 Jahren besteht die Firma Flach Bad & Heizung aus Schweich. Seit ĂŒber 20 Jahren arbeitet der 47-jĂ€hrige Reiner Welker, inzwischen als Meister fĂŒr Heizung & LĂŒftung, im Bereich der Heizungsinstallation.
Gemeinsam mit den beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrern Karl Spieles und GĂŒnter Spaeder hat er die Entwicklung der letzten Jahre in der Branche hautnah erlebt. Die Fachleute wissen genau, dass der Erfolg ihres Unternehmens nicht nur von jedem einzelnen der 50 Mitarbeiter abhĂ€ngt, sondern auch von verlĂ€sslichen Zulieferern. Nur durch das Zusammenspiel von pĂŒnktlicher Lieferung, hoher MaterialqualitĂ€t und einem zuverlĂ€ssigen Planungsservice vor und wĂ€hrend der Bauphase ist professionelle Arbeit möglich. FĂŒr dieses Gelingen steht als sicherer Partner der Haustechnik-
Hersteller SchĂŒtz Energy Systems. Seit fast einem Jahrzehnt setzen die FlachInstallateure daher auf die WesterwĂ€lder Heiztechnik.

Mehr als nur „Material-Lieferanten“
Bestes Beispiel fĂŒr die bewĂ€hrte Kooperation ist die Ausstattung eines großen deutschen Automobil-Handelsunternehmens. Seit 2004 installieren die Heizungsexperten von der Mittelmosel die Heiztechnik in den neuen AutohĂ€usern (Porsche, Lexus, Audi, VW, Toyota) der Löhr-Gruppe mit Sitz in Koblenz. Auf ĂŒber 4.000 Quadratmetern FlĂ€che wurde in den letzten Jahren u. a. in Trier, Neuwied und Mainz eine moderne Industrie-FlĂ€chenheizung von SchĂŒtz verlegt. „Die
Zusammenarbeit geht Hand in Hand und weit ĂŒber das ‚einfache Beliefern mit Material‘ hinaus. So berechnet die SchĂŒtz-Planungsabteilung vor jeder Verlegung genau, wie viele Heizrohre und Verteiler fĂŒr die entsprechende FlĂ€che benötigt wird. Erst dann erstellen wir unsererseits den Verlegeplan und unsere Installateure können loslegen. Das ist Maßarbeit“, beschreibt Reiner Welker die Kooperation. Egal ob Tag oder Nacht – ein Ansprechpartner dieses Lieferanten ist stets schnell zur Stelle. „SchĂŒtz fĂŒhlt sich fĂŒr unsere Projekte mitverantwortlich – dafĂŒr steht auch die
GewĂ€hrleistung: Das Unternehmen garantiert die 1A-Funktionsweise beispielsweise bei Industrie-FlĂ€chenheizungen bis zu zehn Jahren.“

Milde StrahlungswĂ€rme fĂŒr Porsche-Liebhaber
Derzeit erhĂ€lt das neue Porsche-Zentrum in Aschaffenburg eine Industrie-FlĂ€chenheizung von SchĂŒtz durch die Firma Flach: ĂŒber 10.500 Meter PE-Xa Rohre (20 x 2 Millimeter) auf einer FlĂ€che von 1.250 Quadratmetern. Damit sich Besucher,Kunden und „Luxus-Flitzer“ in der neuen Ausstellungshalle auch rundum wohlfĂŒhlen, wurde ganz bewusst ein modernes Industrie-FlĂ€chenheizsystem beauftragt. Denn dies ist eine zeitgemĂ€ĂŸe Alternative – bspw. zu Luftheizern. Vorteil: Die FlĂ€chenheizsysteme sind leise, benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen und
arbeiten wesentlich energieeffizienter. Die milde, angenehme StrahlungswĂ€rme entsteht genau dort, wo sie auch benötigt wird: unten auf dem Boden, wo Angestellte arbeiten oder Kunden sich ihren zukĂŒnftigen Traum auf vier RĂ€dern anschauen. An der Hallendecke, wo keine WĂ€rme benötigt wird, ist es hingegen wunschgemĂ€ĂŸ kĂŒhler. Ebenfalls positiv: Auf Temperatur-VerĂ€nderungen reagiert das System schnell und passt sich sofort selbststĂ€ndig an – per Selbstregeleffekt.
„Die Industrie-FlĂ€chenheizung arbeitet wie die normale FlĂ€chenheizung eines Einfamilienhauses: konstant, energiesparend, gerĂ€uschlos und nahezu unsichtbar“, ergĂ€nzt Reiner Welker. Zu beachten sei allerdings ein ganz wesentlicher Punkt, der leider immer wieder von Architekten und Generalunternehmern zu spĂ€t bemerkt werde: „Der Einbau einer Industrie-FlĂ€chenheizung muss immer vor Baubeginn – so frĂŒh wie möglich – geplant werden, denn das System ist nicht nachrĂŒstbar! Sobald der Hallen-Rohbau steht, ist es definitiv zu spĂ€t.“

Heizrohre als Teil der Bodenplatte
Der Grund dafĂŒr liegt auf der Hand – oder besser gesagt im Boden: Das Industrie-FlĂ€chenheizsystem, bestehend aus PE-Xa System-Heizrohren (20 x 2 Millimeter), Edelstahl-Verteilern, Clipp-Schienen und Regelungstechnik, ist – in Teilen – fester Bestandteil der zu errichtenden Bodenplatte. Diese Heizrohre werden direkt im Boden mitverlegt und anschließend mit teilweise bis zu 20 Zentimeter dickem Faserbeton verfĂŒllt. Die noch nicht ganz getrocknete FlĂ€che wird hinterher mit Quarzsand abgerieben, so dass ein glatter, ebener und feiner Untergrund – vergleichbar mit einem Estrich-Belag – entsteht. Nach mindestens 21 Tagen Trocknungszeit und dem anschließenden Aufheizen ist die HallenflĂ€che dann fertig. Je nach Bauherren-Wunsch kann dann der Bodenbelag aufgetragen werden. In der Regel werden Fliesen oder ein schöner Anstrich bevorzugt. Boden und FlĂ€chenheizung sind nun komplett funktionsbereit und die PS-starken
AusstellungsstĂŒcke können „einfahren“


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