Architekturobjekt 2 von 110

Architekturobjekte


Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

Ein Referenzprojekt von nora systems

noraplan uni hält sich zurück und lässt Möblierung, Zonierung und das modulare Mäandersystem zur Geltung kommen. - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

noraplan uni hält sich zurück und lässt Möblierung, Zonierung und das modulare Mäandersystem zur Geltung kommen. - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

Landratsamts Freising - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

Landratsamts Freising - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

Landratsamts Freising - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

Landratsamts Freising - Pilotfläche „Neues Arbeiten“ des Landratsamts Freising

© Schramm & Graf Fotografie

Ein Referenzprojekt von nora systems

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Freising, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Umbau

Fertigstellungstermin

02.2024

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architektur: Innenarchitekt

INpuls interior design & architecture

Hans-Sachs-Str. 5

80469 München

Deutschland

Tel. +49 89 55260299

info@in-puls.com

Bauleistung: Parkett, Bodenbeläge

Raumausstattung Singerl GmbH & Co. KG

Hauptstr. 18

84094 Appersdorf

Deutschland

Tel. +49 8753 240

info@singerl.de

Beschreibung

Objektbeschreibung

Verwaltung neu gedacht

Pilotfläche des Landratsamts Freising setzt auf nora Kautschukböden als zentrales Gestaltungselement

Wie können Verwaltungsbauten so gestaltet werden, dass sie flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, digitale Möglichkeiten sinnvoll integrieren und zugleich eine offene, bürgernahe Atmosphäre schaffen? Mit diesen Leitfragen entwickelten das Münchner Architekturbüro INPULS und das Landratsamt Freising eine Pilotfläche in der ehemaligen Stabskaserne – ein Projekt, das mit dem German Design Award Gold 2025 ausgezeichnet wurde. Die offene, zonierte Arbeitslandschaft dient als realer Experimentierraum für neue Formen der Beratung und Zusammenarbeit. Unterschiedliche Teams nutzen die Flächen in rotierenden Vier- bis Sechsmonatszyklen, testen prozessorientierte Arbeitsweisen und reflektieren ihre Erfahrungen in begleitenden Feedbackformaten. Die hier gewonnenen Erkenntnisse fließen über mehrere Jahre in die Planung des künftigen Neubaus ein. Als durchgängiges Material wurde auf der gesamten Pilotfläche der Kautschukbelag noraplan uni verlegt.

Nutzerorientiertes Design als Leitprinzip
Die Pilotfläche folgt einem bedarfsgerechten Gestaltungskonzept, das räumliche Struktur, Materialität und Farbgestaltung eng verzahnt. Für Offenheit, Zugänglichkeit und Bürgernähe steht eine Gestaltung, die sich in Form und Farbwelt an einer Palette menschlicher Hauttöne orientiert. Die räumliche Logik wird durch ein modulares Mäandersystem geprägt, das sich wie eine zweite Haut durch den denkmalgeschützten Bestand zieht und unterschiedliche Nutzungsbereiche gliedert, ohne die Gebäudestruktur zu überformen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Boden:​ „Wir setzen nora Kautschukbeläge regelmäßig ein – und auch für dieses Projekt passten sie einfach ideal“, sagt Sabrina Tafelmeier vom Architekturbüro INPULS. „Mit noraplan uni konnten wir unsere Idee einer Farbwelt stimmig umsetzen. Die homogene Oberfläche und die Nuancen in Beige und Braun transportieren genau die Ruhe und Offenheit, die wir in diesen Räumen schaffen wollten.“

Moderne Funktionalität auf historischem Bestand
Ein wesentlicher Grund für die Materialentscheidung lag in den baulichen Rahmenbedingungen. Aufgrund des Denkmalschutzes des historischen Kasernengebäudes war es nicht möglich, den bestehenden Boden zu entfernen. noraplan uni ließ sich problemlos auf dem Altbelag verlegen. Über die bauliche Lösung hinaus erwies sich der Kautschukbelag auch gestalterisch als ideal. „noraplan uni schafft mit seinem ruhigen, homogenen Erscheinungsbild eine klare, zeitlose Grundlage, die den Raum strukturiert, ohne visuell zu dominieren“, erklärt Tafelmeier. Die Zurückhaltung lässt Möblierung, Zonierung und das modulare Mäandersystem zur Geltung kommen. Gleichzeitig überzeugt er durch seine hohe Strapazierfähigkeit und die einfache Reinigung – Eigenschaften, die gerade in stark frequentierten Verwaltungsbereichen von zentraler Bedeutung sind.
In der Pilotfläche des Landratsamts Freising wird noraplan uni zum verbindenden Element – ein zeitloser Boden, der die architektonische Idee trägt und zugleich den Rahmen für neue Formen des Arbeitens bildet.

Beschreibung der Besonderheiten

Verwendetes Produkt:​

  • noraplan uni, ca. 215 m²

Auszeichnungen

German Design Award 2025

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