Architekturobjekt 31 von 1.080

Architekturobjekte


Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

6867 Schwarzenberg, Hof 14, Österreich

Ein Referenzprojekt von PREFA

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

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„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

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Detail PREFA Stehfalzdach P.10 Nussbraun - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

„Badehaus“ Hotel Hirschen - Neues Badehaus fĂŒr das Hotel Hirschen

© PREFA / Croce & Wir

Ein Referenzprojekt von PREFA

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Hof 14, 6867 Schwarzenberg, Österreich

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

01.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

NONA Architektinnen

Brugg 36

6870 Bezau

Österreich

Tel. +43 5514 / 30224

office@nona-architektinnen.at

Bauleistung: Dachdeckung, Dachabdichtung

Peter Dachdecker GmbH

Dorn 140

6867 Schwarzenberg

Österreich

Tel. +4355124783

info@peter-dach.at

Beschreibung

Objektbeschreibung

Im traditionsreichen Schwarzenberg erzĂ€hlt das neugebaute „Badehaus“ die 270-jĂ€hrige Geschichte des Hotels Hirschen stimmig weiter. Mit seinem modernen PREFA Stehfalzdach in P.10 Nussbraun und einem starken Bekenntnis zu Form, Funktion und Kontext gewinnt das ArchitekturbĂŒro NONA dafĂŒr den Staatspreis fĂŒr Architektur 2025.

Schwarzenberg im Herzen des Bregenzerwaldes ist berĂŒhmt fĂŒr seine jahrhundertealte Bautradition und seine denkmalgeschĂŒtzten BauernhĂ€user. Strenge Bauvorschriften schĂŒtzen den originĂ€ren Charakter eines der Ă€ltesten Orte der Region. Dieser Verantwortung waren sich die Bauherren und Betreiber des Hotels Hirschen Pia und Peter Fetz bewusst, als sie die Vorarlberger Architektinnen von NONA mit der Umsetzung eines neuen Wellness-Badehauses mit Saunen, Ruhebereichen und Außenpool beauftragten. Eine weitsichtige Entscheidung, die 2025 auch mit dem Staatspreis fĂŒr Architektur in der Kategorie ‚Tourismus und Freizeit‘ belohnt wurde.

Harmonische Trilogie
Ziel der Architektinnen war, die GebĂ€ude-Trilogie des Hotels harmonisch zu vollenden. Als drittes GebĂ€ude sollte das „Badehaus“ mit Tradition, Topografie und Areal stimmig korrespondieren und die Charakteristik des BregenzerwĂ€lderhauses innovativ adaptieren. Wohlwissend um die prominente Sichtbarkeit des Daches im historischen Dorfzentrum entwickelte NONA seine eigene Vision:​ „Wir wollten unbedingt dieses Dach fĂŒr das GebĂ€ude“, so Architektin Anja Innauer ĂŒber ihr Konzept eines 60-Grad-geneigten PREFA Stehfalzdaches mit atypisch verlaufenden Stehfalzen, die teils schrĂ€g ĂŒber die DachflĂ€che verlaufen. Eine gewagte Idee, die zunĂ€chst auf Skepsis stieß. Doch die Architektinnen konnten gemeinsam mit ihren Bauleitern Flatz & JĂ€ger die Bauherren, Anwohner und Handwerker im offenen Dialog von ihrer mutigen Neuinterpretation traditioneller Formensprache begeistern.

Hommage aus Holz
Auch unter dem ikonischen Walmdach dachte NONA alte Bautraditionen neu:​ Statt mit den regionaltypischen Holzschindeln des Bregenzerwaldes setzten die Architektinnen die Fassade mit vertikalen, geschoßhohen Holzlamellen optisch in Szene, die ĂŒber ein mechanisches System per Hand gesteuert werden können. Auch im Inneren des „Badehauses“ auf drei Ebenen dominiert Holz in Ă€sthetischem Minimalismus. Der offen gestaltete Außenbereich mit Pool, ohne ZĂ€une und Hecken, rundet das Gesamtkonzept ab.

Unkonventionelle Umsetzung
„Das ‚Badehaus‘ ist so ikonisch fĂŒr den Ort, so sichtbar, dass sein Dach gar nicht anders als besonders werden konnte“, sagt Michael Sieber, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ortsansĂ€ssigen Spenglerei Peter. Und erinnert sich an die handwerklichen Herausforderungen eines Walmdachs, das statt parallel verlaufender Scharen spitz aufeinander zulaufende Falze bekommen sollte.

HierfĂŒr teilten und falzten der Dachdecker und sein Team die PREFALZ Scharen diagonal und entschieden sich fĂŒr eine Abdeckleiste, um unlösbare Knotenpunkte zu vermeiden und die Falze nicht umlegen zu mĂŒssen. Auch die Montage am Dach mit seiner steilen 60-Grad-Neigung erforderte unkonventionelle Lösungen:​ Die Spengler montierten Leitern an die Schalung, um Schritt fĂŒr Schritt von unten nach oben an den Scharen zu arbeiten.

Beschreibung der Besonderheiten

Verwendete Produkte:​

  • PREFA Stehfalzdach P.10 Nussbraun

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