Architekturobjekt 1 von 7.214

Architekturobjekte


MediCenter Nümbrecht

51588 Nümbrecht, Lindchenweg 2a

Ein Referenzprojekt von Rockfon

MediCenter Nümbrecht - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, Eingangszone - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, offenes Treppenhaus - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, dritte Etage - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, vier übereinander montierte Lamella Wandabsorber - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, übereinander montierte Lamella Wandabsorber - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

MediCenter Nümbrecht, Die Enden der Lamellen stoßen in der Mitte der Querschiene exakt aufeinander - MediCenter Nümbrecht

© Rockfon

Ein Referenzprojekt von Rockfon

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Lindchenweg 2a, 51588 Nümbrecht, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

02.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Architekten Lang und Stranzenbach

Kleinfischbach 16a

51674 Wiehl

Deutschland

Tel. +49 2262-717180

info@la-stra.de

Bauherr

WBF Wiehler Business Funds GmbH & Co. KG

Homburger Straße 9

51647 Wiehl

Deutschland

Tel. +49 2262 990

Beschreibung

Objektbeschreibung

Hoch hinaus mit Wandabsorbern
Anfang 2026 eröffnete in Nümbrecht im südlichen Bergischen Land ein neues medizinisches Zentrum. Das so genannte MediCenter fällt von außen unter anderem durch seine großzügige Glasfront ins Auge. Deren Elemente schaffen im Inneren einen hellen offenen Treppen-Luftraum und ebenso lichtdurchflutete, freundliche Wartezonen. Diese befinden sich auf drei Etagen. Moderne Design-Sitzelemente bestimmen dort die Einrichtung.
Das offene Ambiente lässt die Grenzen zwischen drinnen und draußen verschwimmen. Das moderne, freundliche Konzept geht mit einem sehr großen Raumvolumen einher. Daher war es wichtig, im Vorfeld die Nachhallzeiten zu messen, um durch entsprechende akustische Maßnahmen für eine gute Akustik zu sorgen.

Design und Akustik
Berater von Rockfon unternahmen die umfangreichen Messungen. Als akustische Lösung empfahlen sie unter anderem die raumhohe vertikale Montage von jeweils vier Rockfon Lamella Design-Wandabsorbern an den beiden Stirnseiten.
Eine besondere Herausforderung auf beiden Seiten bestand in der exakten lot- und fluchtgerechten sowie maßhaltigen Übereinander-Montage der Lamellen auf der Unterkonstruktion.
Hinzu kam das Erzielen eines ruhigen Erscheinungsbildes über die Gesamthöhe von annähernd zehn Meter. Daher wählte man für beide Stirnseiten einen einheitlichen Farbton (Eiche hell) sowie identische Höhen und Breiten bei den Lamellen. Generell sind Rockfon Lamella-Leisten in drei Holzfurnieren (Eiche hell, Eiche, Eiche dunkel), verschiedenen Höhen und Breiten lieferbar, die wechselnd auf den Wandabsorbern aufgesteckt werden und nahezu unendliche Variationen ermöglichen. Die Standardmaße sind 2.418 Millimeter x 2.474 Millimeter (Breite x Höhe).
Für die abgehängten Akustikdecken in den Wartezonen schlugen die Fachleute die superweiße Akustikdeckenplatte Rockfon Blanka (Schallabsorptionsgrad 1.0, Cradle to Cradle in Silber zertifiziert) mit A-Kante und den Maßen 625 x 1250 Millimeter vor. Beide Produktvorschläge überzeugten schließlich alle am Bau Beteiligten.
Lamella Wandabsorber harmonieren dank ihrer klaren Linienführung gut mit der Premium-Einrichtung und dem modernen Architekturdesign – ein Argument, das für die Investoren sehr wichtig war.

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