Architekturobjekt 2 von 3.607

Architekturobjekte


kupa-Quartier

81241 München, Landsberger Str. 444

Wohnturm Haus C – achtgeschossiger Abschluss des kupa-Quartiers im Süden - kupa-Quartier

© Sorin Morar

kupa-Quartier im Stadtbild von München-Pasing – Wohnturm und Kuvertfabrik an der Tramkreuzung - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Autofreie, begrünte Innenhofanlage mit Wohngebäuden, Balkonen und roten Fassadenelementen - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Grüner Innenhof mit Spielbereich – Neubauten neben der denkmalgeschützten Kuvertfabrik - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Urbaner Quartiersplatz mit Neubauten und sanierter Kuvertfabrik im Hintergrund - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Fassadendetail Wohnturm Haus C – geschwungene Gebäudekanten, Schüco-Fenstersystem und begrünte Dachterrasse - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Nahaufnahme Fassade – asymmetrisches Erkermotiv mit roten Schiebeläden und Schüco LivIng-Kastenfenstern - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Wohnturm Haus C an der Landsberger Straße – markante Eckposition im entstehenden Stadtquartier - kupa-Quartier

© Sorin Morar

Ein Referenzprojekt von Schüco International Stahlsysteme

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Landsberger Str. 444, 81241 München, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

04.2021

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Allmann Wappner

Nymphenburger Str. 125

80636 München

Deutschland

Tel. 089 1399250

info@allmannwappner.com

Bauleistung: Verglasung, Fensterbau

FTF Fenster Türen

Gewerbepark 2

94116 Hutthurm

Deutschland

Tel. 08505 869850-0

info@FTFreund.de

Beschreibung

Objektbeschreibung

Fensterplanung im Materialmix

Das neue Stadtquartier kupa in München-Pasing hat mit der denkmalgerechten Sanierung einer historischen Fabrik und fünf Neubauten einen krönenden Abschluss gefunden. Für die vielfältigen Anforderungen an Fenster und Türen fanden die Planer im Leistungsangebot von Schüco passgenaue Lösungen.

Lebendiges Quartier rund um Münchens Industriegeschichte

Fünf verschiedenartige Wohngebäude gruppieren sich um die ehemalige Pasinger Kuvertfabrik, das Herzstück des neuen kupa-Quartiers. Das Fabrikgebäude – ein unter Denkmalschutz stehendes Stück Münchener Industriegeschichte, 1906 nach Plänen des Baumeisters Leonhard Moll errichtet – wird heute von Gastronomie und Büroflächen belebt. Entlang der Landsberger Straße ergänzen Gewerbe- und Einzelhandel das Angebot. Insgesamt 176 Wohnungen von 44 bis 203 Quadratmetern, dazu viele Gemeinschaftsanlagen, komplettieren das vielseitige Raumprogramm des neuen Stadtquartiers. Das Ganze ist eingebettet in eine weitläufige, autofreie Grünanlage:​ private und gemeinschaftliche Pflanzinseln, dazu ein belebter Stadtplatz mit urbaner Aufenthaltsqualität für Bewohner und Passanten. 

Kontrastreiche Architektur

Das Architekturbüro allmannwappner sanierte das zweigeschossige Fabrikgebäude und verwandelte es in ein modernes Bürohaus. Auch die fünf neuen Mehrfamilienhäuser mit stark variierender Kubatur sind nach Plänen der Münchener Architekten entstanden:​ Zwei schmale Riegel schließen die Baulücken an den beiden Hauptverkehrsstraßen nördlich und südlich der Kuvertfabrik. Ihre reliefartigen Straßenfassaden mit dem asymmetrischen Erkermotiv prägen die Identität des Quartiers. Haus C im Süden steigt zu einem achtgeschossigen Wohnturm auf. Zusammen mit seinem Gegenpart, einem geplanten Hochhauskomplex an der Landsberger Straße, markiert er künftig das Tor zum kupa-Quartier.

Geschickt verbunden

Zwei fünfgeschossige Townhouses mit Penthouse-Wohnungen verbinden das Quartier mit dem Neubaugebiet an der Pasinger Promenade. Ein weiterer Neubau dockt mit einem Seitenflügel den Anschluss an ein Bestandsgebäude und schafft so einen geschützten Innenhof für die dort befindliche Kita. Die ins Quartierinnere orientierten Fassaden sind weniger extrovertiert. Hier dominieren Sachlichkeit und Ruhe. Fast alle Wohnungen verfügen über einen Balkon, begrünte Dachterrassen erweitern die privaten und gemeinschaftlichen Freiräume.

Für jedes Fenster die richtige Lösung

Bei den Fassadenlösungen für das kupa-Quartier machten sich Investoren, Planer und Ausführende die systemübergreifende Kompetenz von Schüco zu Nutze – für Sanierung und Neubau gleichermaßen. So ersetzte man beim alten Fabrikbau im Erdgeschoss und an den Giebelwänden die alten Stahlfenster in Abstimmung mit dem Denkmalschutz durch ein neues, zeitgemäßes Stahlfenstersystem von Schüco mit Isolierverglasung. „Trotz der schmalen Profilansichtsbreiten des Fenstersystems Janisol Arte 2.0 und einer Bautiefe von 60 mm konnten wir stabile Konstruktionen mit einem hohen Glasanteil realisieren und die Anforderungen für Schall- und Wärmeschutz erfüllen“, erinnert sich Simon Köppl, Leiter der Fassadenplanung bei allmannwappner. Auch Türen und Glaswände im Innenraum wurden mit dem Stahlsystem ausgeführt.

Schallschutz im Fokus

Vor allem bei den Wohngebäuden an den Hauptverkehrsstraßen war der Schallschutz ein Hauptthema. Die Lösung:​ Speziell konzipierte Kastenfenster, zusammengesetzt aus den Systemen Schüco LivIng 82 MD und Schüco LivIng 82 AS. Dabei koppelt eine thermisch getrennte Zargenkonstruktion zwei Fensterelemente zu einer Einheit, die höchste Anforderungen an Schallschutz und Wärmedämmung erfüllt und zugleich mit schmalen Ansichtsbreiten überzeugt. Die Fenster weisen im geschlossenen Zustand eine Schalldämmung von bis zu 60 dB, teilgeöffnet bis zu 35 dB. Bei Teilöffnung bieten die Fenster Luftaustausch, zugleich aber auch Komfort und Ruhe.

Aluminiumsysteme im Erdgeschoss

Passend zu den Gewerbeeinheiten wurden die Fenster und Türen im Erdgeschoss in Aluminium ausgeführt, ebenso die Pfosten-Riegel-Konstruktionen der Gewerbeeinheiten. Auch hier arbeiteten Architekten und Verarbeiter mit Schüco Produkten, dem Fenstersystem AWS 75, dem Türsystem ADS 75.SI sowie der Pfosten-Riegel-Konstruktion FWS 50. Denn Schüco bietet für jedes Fenster und für die unterschiedlichsten Anforderungen die passende Lösung – auch materialübergreifend.

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