Architekturobjekte


Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

Ein Referenzprojekt von Dallmer

Bild 1 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

© Christine Haase

Bild 2 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

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Bild 3 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

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Bild 4 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

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Bild 5 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

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Bild 6 - Harmonie im Raster: Der Bungalow als architektonische Komposition

© Christine Haase

Ein Referenzprojekt von Dallmer

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Hannover, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

01.2023

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architektur: Innenarchitekt

KANANI Innenarchitektur

Riedeweg 4

30974 Wennigsen

Deutschland

innenarchitektur@kanani.de

Architekt/Planer

Wagnerarchitektur

Dragonerstraße 30

30163 Hannover

Deutschland

mail@wagnerarchitektur.de

Gebäudedaten

Bauweise

Mauerwerksbau

Tragwerkskonstruktion

Sonstige

Anzahl der Vollgeschosse

1-geschossig

Beschreibung

Objektbeschreibung

Der Neubau des modernen Bungalowswurde geplant und realisiert von der Innenarchitektin Franziska Kanani in Zusammenarbeit mit wagnerarchitektur. Der Entwurf zeichnet sich durch eine präzise, ruhige und durchdachte Architektur aus, die Form, Funktion und Materialität zu einem harmonischen Gesamtkonzept vereint. Bereits zu Beginn des Entwurfsprozesses war klar, dass jeder Raum, jede Achse und jede Materialwahl einem klaren gestalterischen Anspruch folgen sollte.

Der Grundriss des Hauses folgt einem strengen Achsen- und Rasterprinzip. Räume sind symmetrisch angelegt, Sichtachsen greifen gezielt ineinander und sorgen für Orientierung, Ruhe und Atmosphäre. Kanani setzt dabei auf minimalistische, geordnete Strukturen, die dennoch Wohnlichkeit ausstrahlen. Der Bungalow wurde so geplant, dass keine Entscheidung zufällig ist – von der Raumaufteilung über Lichtführung bis hin zu Materialdetails.
Die Bauherrin – selbst Innenarchitektin – formuliert Architektur als Haltung:​ Räume sollen nicht nur funktional, sondern atmosphärisch und emotional wirken. In diesem Sinne wurde der Neubau konsequent nach ästhetischen, strukturellen und funktionalen Kriterien entwickelt. 
Die Innenräume sind geprägt von einem ruhigen, harmonischen Farb- und Materialkonzept, das sich durch das gesamte Gebäude zieht. Messing- und Sandtöne, helle Oberflächen und klar definierte Linien sorgen für eine warme, reduzierte und moderne Wohnatmosphäre.

Beschreibung der Besonderheiten

Der Badbereich als architektonisches Zentrum
Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Badbereich, der nicht als Nebenraum verstanden, sondern als gestalterischer Kern des Hauses definiert wurde. Dusche, Badewanne, WC, Spiegelschrank und Waschtisch sind  entlang der architektonischen Achsen ausgerichtet. Die Dusche bildet hierbei einen zentralen architektonischen Punkt des Hauses. Die eingesetzte Dallmer Duschrinne in Messing matt wurde bewusst als Designstatement gewählt. Sie greift das Farbkonzept des Hauses subtil auf und fügt sich nahtlos in die Bodenlinien und das Fugenraster ein.
Die CeraFloor Duschrinne ist hier kombiniert mit dem DallFlex‑System, das für maximale Flexibilität in der Planung der bodengleichen Dusche sorgt. Durch die Entkopplung von Rinne und Ablaufkörper kann die Entwässerung optimal an Fliesenraster, Grundrisse und Höhenlagen angepasst werden. 

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