Glamping-Retreat Secret Koi Garden am Natterer See
6161 Natters, Natterer See 1, Österreich
Ein Referenzprojekt von PREFA
Basisdaten zum Objekt
Lage des Objektes
Natterer See 1, 6161 Natters, Österreich
Objektkategorie
Objektart
Art der Baumaßnahme
Neubau
Fertigstellungstermin
03.2025
Projektbeteiligte Firmen und Personen
Verwendete Produkte
Lage und Umgebung
Beschreibung
Objektbeschreibung
Lushna in Tirol
Für sein Ferienresort am Natterer See in Tirol suchte Georg Giner, enthusiastischer Gastgeber und experimentierfreudiger Tourismusunternehmer, eine Fläche am Waldrand aus, um gemeinsam mit Lushna die Vision eines Secret Koi Gardens zu realisieren. Auch hier zählt die richtige Typologie mit dem passenden Programm. Als „Cabins for Couples“ oder „Chapels of Love“ werden sieben Häuser zum Übernachten angeboten. Zum Angebot gehören ferner eine Sauna und besagter Koi-Teich, der die Fassade der Häuser inspiriert haben soll. Wie Fischhaut wirken für Georg Giner die kleinformatigen PREFA Wandrauten in P.10 Anthrazit mit ihrer verdeckten Befestigung, der akkuraten Gleichmäßigkeit und der langlebigen Robustheit.
Leicht versetzt und verdreht zueinander um den Koi-Teich angeordnet, bieten die Häuser eine gewisse Privatsphäre. In die Landschaft gerichtet, sind sie für vorbeigehende Campingplatzgäste nicht einsehbar. Jedes der Häuser blickt mit einer großen Glasfront auf die Berge der imposanten Innsbrucker Nordkette oder in sattgrüne Lärchenbaumwipfel.
Abschalten mit Ausblick
Die fertige Oberfläche, die vom Auftraggeber und Koi-Fisch-Fan Georg Giner enthusiastisch als „Fischhaut“ beschrieben wird, verleiht den Häusern ein ziemlich unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Kontrast zu den hellen Holzfassaden an den Stirnseiten der Häuser fällt die dunkle Aluminiumhaut besonders stark auf. Georg Giner bestand auf dieser optischen Akzentuierung und der sichtbaren Kante aus Holz auch an den Längsseiten. Damit die Sichtkanten ohne Aluminiumabdeckung bleiben können, entwickelten die Spengler ein besonderes Detail. Mit einer schmalen Rinne als Schattenfuge und zur Entwässerung schlossen sie an die Fassadenbretter der Stirnseite an. Sie ließen etwas Abstand und schlugen dann die Rauten vom Dach und auf den Längsseiten bei der Hälfte um. Die restlichen Flächen deckte man wie ein übergangsloses Dach, Raute für Raute.
Beschreibung der Besonderheiten
- Dachtyp: Wandraute 20×20 | Dachfarbe: P.10 Anthrazit
- Fassadentyp: Wandraute 20×20 | Fassadenfarbe: P.10 Anthrazit
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