Architekturobjekt 1 von 337

Architekturobjekte


Förderzentrum Nossen

01683 Nossen, Waldheimer Strasse 230

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Ludloff Ludloff Architekten BDA

Blick auf umgenutzten Gasthof und Erweiterung - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Strassenansicht, Erweiterung mit Mansarddach - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

historischer Gasthof mit Bruchsteinmauerwerk geschlämmt, Hinterhauserweiterung mit Robinenfassade - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Robinenfassade Hinterhaus mit Nachtauskühlungsklappen - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Innenhof, ehemaliger Gasthof mit Foyer Verbindungsbau und Robinenfassade Bürogeschosse - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Strassenansicht, historischer Gasthof, Hinterhaus mit Robinen- und Mauerwerksfassade - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Übergang zum Neubau, Rampe um Schulungsraum, Foyer - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Foyer, Eingang vom Innenhof zum Schulungsraum - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Foyer, Eingang  zum Schulungsraum - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Schulungsraum im Neubau - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Freitreppe zu den Bürogeschossen, Rampe um Schulungsraum - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Freitreppe, 1. OG mit Büros und Mittelzone - Förderzentrum Nossen

© Jan Bitter

Unterrichtsraum EG - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Gasthof Bauzeit - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Gasthof Bauzeit - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

renovierter Gasthofsaal - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Büroraum im umgenutzten Gasthof mit Ziegeleinhangdecke - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Baustellenansicht, Gasthof und Neubau im EG mit Schulungsraum - Förderzentrum Nossen

© Ludloff Ludloff

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Ludloff Ludloff Architekten BDA

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Waldheimer Strasse 230, 01683 Nossen, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

Fertigstellungstermin

08.2025

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Bauherr

STAATSBETRIEB SÄCHSISCHES IMMOBILIEN- UND BAUMANAGEMENT Niederlassung Dresden 1 | Sachgebiet Hochbau 3

Königsbrücker Straße 80

01099 Dresden

Deutschland

Architekt/Planer

Ludloff Ludloff Architekten GmbH

Auguststrasse 91

10117 Berlin

Deutschland

Tel. 03077908094

mail@ludloffludloff.de

Architektur: Landschaftsarchitekt

Landschaftsarchitektur-Büro Grohmann

Wasastraße 8

01219 Dresden

Deutschland

Fachplanung: Tragwerksplanung

IG Hochbau GmbH

Hubertusstraße 29

01129 Dresden

Deutschland

Fachplanung: Gebäudetechnik

CPE GmbH

Magdeburger Str. 23

06112 Halle

Deutschland

Fachplanung: Elektrotechnik

MMI GmbH

Kändlerstr. 1

01129 Dresden

Deutschland

Fachplanung: Brandschutz

Sachverständigenbüro Arnhold

Lyonel-Feininger-Straße 5

99425 Weimar

Deutschland

Fachplanung: Bauphysik

Müller-BBM Industry Solutions GmbH

Lessingstraße 10

01465 Dresden-Langebrück

Deutschland

Verwendete Produkte

Schörghuber Spezialtüren

Türen

Innetüren

Brunner

Stühle

A-Chair

Brunner

Tische

Basic

Palmberg Büroeinrichtungen

Tisch

Crew C

Zahna Fliesen

Fliesen

Tonfliesen

Gebäudedaten

Bauweise

Stahlbetonbau

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

13.065 m³

 

Bruttogrundfläche

4.065 m²

 

Nutzfläche

2.845 m²

 

Grundstücksgröße

3.424 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das Ensemble aus Gasthof „Kloster Altzella“ und kursächsischer Postmeilensäule von 1727 bildete einen ortsprägenden Orientierungspunkt innerhalb der historischen Handelswege der Montanregion des sächsischen Erzgebirges.
Das Entwurfskonzept bindet den Gasthof aus Bruchsteinmauerwerk in die Gestaltung von Förderzentrum, Landwirtschaftsschule und Verwaltung im Klosterbezirk Alt-Zella ein. So kann die vorhandene Bausubstanz, im Sinne einer Fortschreibung der Ortserinnerung erhalten werden. Obwohl durch zahlreiche Umbauten beschädigt ist die Bausubstanz des Bestandsbaus, durch die vorhandenen räumlichen Qualitäten erhaltenswert. Durch den Erhalt des ortsprägenden Baus kann die Anschlussfähigkeit zwischen der solitären strassenbegleitenden Bebauung und der mittelalterlichen Klosteranlage Alt-Zella gesichert werden.
Den Gebäudekubaturen des Förderzentrums gelingt die Vermittlung zwischen dem Maßstabssprung des zugehörigen Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und der bestehenden dörflichen Bebauungsstruktur, der Mittelrisalit des ehemaligen Gasthofs bildet ein selbstverständliches Vis à Vis zur Vorplatzgestaltung der Landesamtes, sodass der programmatische Zusammenhang auch räumlich erlebbar wird.

Beschreibung der Besonderheiten

xxxx

Nachhaltigkeit

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Schlagworte

Bestand, Bruchsteinmauerwerk

Energetische Kennwerte

Energetische Kennwerte

Primärenergie

Fernwärme

Objektdetails

Gebäudespezifische Merkmale

Anzahl Arbeitsplätze

109

Das Objekt im Internet

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