Architekturobjekt 2 von 361

Architekturobjekte

Heinze ArchitekturAWARD 2026: Teilnehmer


Erste Haus aus Hanf Berlins

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: URBAN CLEAN BUILDING

Fassadenansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Straßenansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Rohbau mit HanfKalkMauerwerk - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm Innenwände - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm Bodenschüttung - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Trockenestrich Basaltplatten - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm Innenände - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Lehmputz - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Lehmput - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenraumansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Küche aus Reyclingmaterial - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Küchendesign - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Küchendurchreiche - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Erdgeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Erdgeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Obergeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Badezimmer - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenwandverkleidung mit Holz - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenraumansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Holzterrasse - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

PV-Anlage - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Erdwärmebohrung - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Winteransicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: URBAN CLEAN BUILDING

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

13086 Berlin, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

06.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

URBAN CLEAN BUILDING

Gensinger Str. 80

10315 Berlin

Deutschland

Tel. 01718369326

nachhaltig@urban-clean-building.de

Energieberatung

CPBaustatik

Fürstenaustraße 10

32052 Herford

Deutschland

Tel. 05521-102289-0

info@cp-baustatik.de

Bauleistung: Tischler

StudioTegel

Joachim-Friedrich Straße 15

10711 Berlin

Deutschland

team@studiotegel.de

Bauleistung: Putz, Stuck

Lehm-Und-Bau

Hauptstraße 34

15366 Neuenhagen

Deutschland

info@lehmundbau.com

Bauleistung: Elektroinstallation

SolBrain GmbH

Regerstraße 19b

16515 Oranienburg

Deutschland

info@solbrain.de

Bauleistung: Heizung, Klima, Lüftung

Axmann Heizung-Sanitär GmbH

Germanenstraße 40

13156 Berlin

Deutschland

info@axmann-gmbh.de

Sonstige

Die Erdwärmebohrer

Prenzlauer Allee 36 G

10405 Berlin

Deutschland

Tel. 01577 416 00 56

anfragen@erdwaermebohrer.de

Bauleistung: Tiefbau

Hemp Gala-Tiefbauarbeiten

Poststraße 10b

16727 Oberkrämer

Deutschland

hemp-Gala-Tiefbau@gmx.de

Bauleistung: Metall- und Stahlbau

Metallbauhandwerk Martin Jentsch

Am Markt 12

15748 Märkisch Buchholz

Deutschland

info@treppenberlin.com

Bauleistung: Parkett, Bodenbeläge

Bodentechnik Priller GmbH

Greifswalder Straße 44

10405 Berlin

Deutschland

mail@bodentechnik.info

Bauleistung: Fliesen, Platten

BSW Brand Sanierung Wittenau GmbH

Lübarser Str. 40-46

13435 Berlin

Deutschland

info@bsw-wittenau.de

Bauleistung: Dachdeckung, Dachabdichtung

bau & Dientleistungen GmbH

Juliusstraße 19

12051 Berlin

Deutschland

info@rv-dachbau-service.de

Bauleistung: Verglasung, Fensterbau

Kochs Fensterbau GmbH

Karl-Marx-Allee 54

15320 Neuhardenberg

Deutschland

info@kochs-fensterbau.de

Verwendete Produkte

conluto®

Lehm-Farben

Lehmfarbe

Hanffaser Uckermark

Trockenschüttungen

LLS200

Hessler Kalkwerke

Fassadenputz

Grundputz Kalkputz mit Hanffaseranteilen HP 9U

IsoHemp

Mauerwerk

Hanfstein

Schleusner

Lehm-Putze

Lehmgrundputz

Gebäudedaten

Bauweise

Sonstige

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

2-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

1.154 m³

 

Bruttogrundfläche

329 m²

 

Nutzfläche

303 m²

 

Wohnfläche

238 m²

 

Grundstücksgröße

455 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das Projekt ist ein innerstädtisches Wohngebäude in Berlin-Weißensee, dessen Entwurf ursprünglich als konventioneller Neubau durch AND Architecture aus Amsterdam entwickelt wurde. Urban Clean Building wurde kurz vor Einreichung der Baugenehmigung als Spezialbüro für ökologische Architektur hinzugezogen, unterstützte in Leistungsphase 4 und übernahm anschließend die Leistungsphasen 5 bis 9 vollständig.

Ziel war es, den bereits entwickelten Entwurf nicht neu zu planen, sondern seine bauliche Umsetzung konsequent ökologisch, wohngesund und möglichst schadstoffarm weiterzuentwickeln. Der Entwurf war stark über seine architektonische Erscheinung geprägt und ließ sich nicht ohne Weiteres in ökologische Bauweisen übertragen. Deshalb wurde jedes wesentliche Bauteil darauf geprüft, ob es durch eine langlebige, CO2-reduzierte und kreislauffähige Alternative ersetzt werden kann, ohne die gestalterische Grundidee oder die Wirtschaftlichkeit des Projekts zu gefährden.

Aus dem ursprünglich geplanten Einfamilienhaus wurde ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung. Das Erdgeschoss kann zukünftig separat genutzt oder vermietet werden, wenn sich der Flächenbedarf der Familie verändert. Bei eingeschränkter Mobilität kann die Erdgeschosswohnung durch das Entfernen einer rückbaubaren Wand zu einer rollstuhlgerechten Wohneinheit angepasst werden. Damit verbindet das Projekt ökologische Nachhaltigkeit mit Suffizienz, Anpassbarkeit und langfristiger Nutzbarkeit.
Ein zentraler Baustein ist die 50 cm starke monolithische Außenwand aus Hanfkalksteinen von IsoHemp. Gegenüber der ursprünglich geplanten Außenwandkonstruktion konnten allein dadurch rund 16 Tonnen CO2 eingespart werden. Lehmputze, 12 cm starke Hanflehmwände, Holzfaser, Hanflehmschüttung und ein Trockenestrichsystem aus Basaltgestein ergänzen das Materialkonzept und tragen zu einem ausgeglichenen, wohngesunden Raumklima bei.

Auch tragende und brandschutzrelevante Bauteile wurden differenziert betrachtet. Die Brandwand auf der Grundstücksgrenze und die aussteifenden Innenwände wurden in Abstimmung mit der Tragwerksplanung nach der jeweils erforderlichen Druckfestigkeit optimiert. Dadurch kamen vier verschiedene Ziegelqualitäten zum Einsatz, um Materialeinsatz und CO2-Abdruck zu reduzieren.

Die Kreislauffähigkeit wurde bis in den Innenausbau verfolgt. Außenwände, Innenwände und Fußbodenaufbauten sind rückbaubar und können fachgerecht getrennt werden. Waschtische entstanden aus alten Sitzbänken eines Hotels am Kurfürstendamm, die Küche aus recycelten und übrig gebliebenen Materialien anderer Gewerke. Küchengriffe aus Feuerwehrschläuchen, Unterkonstruktionen aus Recyclingholz, Buchennägel statt Metallschrauben und eigens entwickelte Markisenkästen aus Holz und Holzfaser zeigen den Anspruch, Nachhaltigkeit bis ins Detail umzusetzen.

Das Energiekonzept kombiniert KfW-40-Standard, QNG-Zertifizierung in Bearbeitung, Erdwärme, Wärmepumpe, PV-Anlage, PV-Fassade, Stromspeicher und Gebäudemanagement. In den ersten beiden Monaten nach Einzug konnte der notwendige Energiebedarf vollständig durch Sonnenenergie gedeckt werden. Ein Gründach, Regenwassernutzung, Zisterne und Rigolenversickerung ergänzen das Konzept um einen ressourcenschonenden Umgang mit Wasser und eine Verbesserung des innerstädtischen Mikroklimas.

Das Projekt zeigt, wie Bauwende im konkreten Planungs- und Baustellenalltag umgesetzt werden kann. Nicht ein einzelnes Material steht im Vordergrund, sondern die konsequente Summe vieler Entscheidungen:​ nachwachsende Rohstoffe, CO2-reduzierte Konstruktionen, kreislauffähige Bauteile, Wiederverwendung, wohngesunde Innenräume, regenerative Energieversorgung, Flächensuffizienz und technische Nachrüstbarkeit.

Beschreibung der Besonderheiten

Die besondere Qualität des Projekts liegt in der Transformation eines konventionell entwickelten Entwurfs in ein ökologisches, wohngesundes und kreislauffähiges Gebäude. Urban Clean Building veränderte nicht die architektonische Grundidee, sondern die Art ihrer Umsetzung.

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist der konsequente Einsatz von Hanf im gesamten Gebäude. Nach unserem Kenntnisstand ist es das erste Haus in Berlin in dieser Größenordnung, bei dem die Außenwände aus Hanfkalksteinen bestehen. Auch ein Großteil der Innenwände wurde durch Hanflehmwände ersetzt. Zusätzlich wurde Hanf im Fußbodenaufbau eingesetzt und selbst der Fassadenputz enthält Ultrakurz-Hanffasern. Hanf wird damit nicht als einzelnes Demonstrationsmaterial verwendet, sondern prägt die Gebäudehülle, den Innenausbau, den Fußbodenaufbau und die Fassadenoberfläche.

Durch den großflächigen Einsatz von Hanf konnte viel CO2 im Gebäude gebunden werden. Hanf wächst sehr schnell nach, nimmt während seines Wachstums CO2 aus der Atmosphäre auf und kann dieses in Bauprodukten langfristig speichern. Das Projekt zeigt damit, dass Gebäude nicht nur als Belastung für Klima und Ressourcen verstanden werden müssen. Richtig geplant können sie selbst zu aktiven CO2-Speichern werden und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die 50 cm starken Hanfkalk-Außenwände, Lehmputze und Hanflehmwände schaffen eine diffusionsoffene, feuchteregulierende und wohngesunde Konstruktion. Allein durch den Austausch der ursprünglich geplanten Außenwandkonstruktion wurden rund 16 Tonnen CO2 eingespart. Die Kombination aus Hanf, Lehm, Holzfaser und mineralischen Baustoffen verbessert das Raumklima und reduziert den Einsatz konventioneller, nicht kreislauffähiger Baustoffe.

Das Gebäude wurde vom Einfamilienhaus zu einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung weiterentwickelt. Dadurch kann das Erdgeschoss später separat genutzt, vermietet oder bei eingeschränkter Mobilität als rollstuhlgerechte Wohneinheit angepasst werden. Nachhaltigkeit wird dadurch nicht nur energetisch und materiell verstanden, sondern auch als Suffizienz, Anpassbarkeit und langfristige Nutzbarkeit.

Kreislauffähigkeit und Wiederverwendung prägen das Projekt bis ins Detail:​ rückbaubare Wand- und Fußbodenaufbauten, Waschtische aus alten Sitzbänken, eine Küche aus Rest- und Recyclingmaterialien, Griffe aus Feuerwehrschläuchen, Recyclingholz-Unterkonstruktionen, Buchennägel statt Metallschrauben und Markisenkästen aus Holz und Holzfaser.

Die Gebäudetechnik verbindet Erdwärme, Wärmepumpe, PV-Anlage, PV-Fassade, Stromspeicher und Gebäudemanagement. Gründach, Zisterne und Rigole ergänzen das Konzept um Regenwassernutzung und klimaangepasste Freiflächen. Das Projekt zeigt, wie nachhaltige Architektur nicht als Sonderlösung, sondern als praxistauglicher Entscheidungsprozess im normalen Bauablauf umgesetzt werden kann.

Nachhaltigkeit

Das Gebäude verfolgt ein ganzheitliches Energie- und Materialkonzept, das Effizienz, Konsistenz, Suffizienz und kreislauffähige Konstruktionen verbindet. Nachhaltigkeit wird dabei nicht über einzelne sichtbare Elemente versprochen, sondern tief in die Bauteile, Aufbauten, Verbindungsmittel und Nutzungsmöglichkeiten hineingedacht.

Die energetische Effizienz wird durch den KfW-40-Standard, eine sehr gut gedämmte Gebäudehülle, Erdwärme mit Wärmepumpe, Photovoltaik, Stromspeicher und ein vorausschauendes Gebäudemanagementsystem erreicht. Die PV-Anlage auf dem Dach wird durch Module an der Südfassade ergänzt, um auch in der Winterzeit höhere Erträge zu erzielen. In den ersten beiden Monaten nach Einzug konnte der notwendige Energiebedarf vollständig durch Sonnenenergie gedeckt werden, ohne Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen.

Das Materialkonzept setzt konsequent auf ökologische, wohngesunde und möglichst schadstoffarme Baustoffe. Die Außenwände bestehen aus 50 cm starken monolithischen Hanfkalksteinen. Ergänzt wird der Einsatz von Hanf durch Hanflehmwände, Hanflehmschüttung im Fußbodenaufbau und Ultrakurz-Hanffasern im Fassadenputz. Dadurch wird Hanf nicht als einzelnes Symbolmaterial eingesetzt, sondern prägt Gebäudehülle, Innenwände, Fußbodenaufbau und Fassadenoberfläche.

Durch den großflächigen Einsatz von Hanf und Lehm wird CO2 im Gebäude gebunden und langfristig gespeichert. Hanf wächst schnell nach, nimmt während des Wachstums CO2 aus der Atmosphäre auf und kann dieses als Baustoff im Gebäude einschließen. Das Projekt zeigt damit, dass Gebäude nicht zwangsläufig nur Ressourcen verbrauchen und Emissionen verursachen müssen. Richtig geplant können sie selbst zu CO2-Speichern werden und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Allein durch den Austausch der ursprünglich geplanten Außenwandkonstruktion konnten rund 16 Tonnen CO2 eingespart werden.

Suffizienz wurde über die Nutzungsflexibilität mitgedacht. Das ursprünglich als Einfamilienhaus geplante Gebäude wurde zu einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung weiterentwickelt. Das Erdgeschoss kann später separat genutzt, vermietet oder bei eingeschränkter Mobilität zu einer rollstuhlgerechten Wohneinheit angepasst werden. Auf einen Keller wurde bewusst verzichtet, da die Gebäudetechnik in einem kleinen Technikraum im Erdgeschoss untergebracht werden konnte.

Cradle-to-Cradle-Ansätze zeigen sich in rückbaubaren und trennbaren Konstruktionen. Außenwände, Innenwände und Fußbodenaufbauten können fachgerecht getrennt werden. Auch im Innenausbau wurde die ökologische Durcharbeitung fortgeführt:​ Waschtische aus alten Sitzbänken, eine Küche aus Restmaterialien, Griffe aus Feuerwehrschläuchen, Unterkonstruktionen aus Recyclingholz und Buchennägel zur Reduzierung von Metallschrauben zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht bei einzelnen Produkten endet, sondern konstruktiv bis ins Detail umgesetzt wurde.

Ergänzt wird das Konzept durch Regenwassernutzung und klimaangepasste Freiflächen. Das Gründach speichert Niederschlagswasser, verbessert das Mikroklima und verzögert den Abfluss. Zusätzlich wird Regenwasser in einer Zisterne gesammelt, im Gebäude genutzt und überschüssiges Wasser über eine Rigole auf dem Grundstück versickert. Die QNG-Zertifizierung befindet sich derzeit in Bearbeitung.

Schlagworte

Hanf, Hanfkalk, Hanflehm, Lehmputz, Hanfkalkputz, IsoHemp, Bauwende, ökologisches Bauen, nachhaltige Architektur, wohngesundes Bauen, Schadstoffarmes Bauen, CO2-reduziertes Bauen, emissionsarmes Bauen, nachwachsende Rohstoffe, kreislauffähige Bauteile, zirkuläres Bauen, Recylingmaterialen, Wiederverwendung, Urban Mining, Holzfaser, Buchennägel, rückbaubare Konstruktionen, flexible Grundrisse, Einliegerwohnung, Flächensuffizienz, Gründach, Regenwassernutzung, Zisterne, Rigole, Erdwärme, Wärmepumpe, Photovoltaik, PV-Fassade, Stromspeicher, Gebäudemanagement, KfW40, ONQ, diffusionsoffene Kosntruktion, Innenraumklima, Berlin-Weißensee

Energetische Kennwerte

Energiestandard

KfW-Effizienzhaus 40

Energetische Kennwerte

Primärenergie

Geothermie

 

Sekundärenergie

Strom

Energetische Kennwerte

Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

7,10 kWh/(m²a)

 

Heizenergieverbrauchswert

3,40 kWh/(m²a)

 

Stromverbrauchswert

10,10 kWh/(m²a)

Energiebedarf (Prozentuale Verteilung)

Heizung

34 %

 

Warmwasser

57 %

 

Lüftung

9 %

Objektdetails

Gebäudespezifische Merkmale

Anzahl Betten

4

 

Anzahl Kinder

3

 

Anzahl Wohneinheiten

2

Das Objekt im Internet

 

Bitte melden Sie sich an

Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie bei heinze.de registriert und angemeldet sein.

Hier anmelden
Diese Seite weiterempfehlen
1531276559