Architekturobjekt 29 von 1.864

Architekturobjekte

Heinze ArchitekturAWARD 2026: Teilnehmer


Erste Haus aus Hanf Berlins

Diese ObjektprÀsentation wurde angelegt von: URBAN CLEAN BUILDING

Fassadenansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Straßenansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Rohbau mit HanfKalkMauerwerk - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

HanfKalkMauerwerk - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm InnenwÀnde - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm BodenschĂŒttung - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Trockenestrich Basaltgestein - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Hanflehm Innenwand Putzvorbereitung - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Lehmputz - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Lehmputz Ecken - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenraumansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

KĂŒche aus ReUse Material - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

KĂŒchendesin KĂŒchenzeile - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

KĂŒchentheke ReUse - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Erdgeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Erdgeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innentreppe Obergeschoss - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Badezimmer - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenwandverkleidung mit Holz - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Innenraumansicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Holzterrasse - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

ErdwÀrmebohrung - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Buderus WĂ€rmepumpe - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Schaumglas Bodenplatte - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Winteransicht - Erste Haus aus Hanf Berlins

© UrbanCleanBuilding

Diese ObjektprÀsentation wurde angelegt von: URBAN CLEAN BUILDING

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

13086 Berlin, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

06.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

URBAN CLEAN BUILDING

Gensinger Str. 80

10315 Berlin

Deutschland

Tel. 01718369326

nachhaltig@urban-clean-building.de

Energieberatung

CPBaustatik

FĂŒrstenaustraße 10

32052 Herford

Deutschland

Tel. 05521-102289-0

info@cp-baustatik.de

Bauleistung: Tischler

StudioTegel

Joachim-Friedrich Straße 15

10711 Berlin

Deutschland

team@studiotegel.de

Bauleistung: Putz, Stuck

Lehm-Und-Bau

Hauptstraße 34

15366 Neuenhagen

Deutschland

info@lehmundbau.com

Bauleistung: Elektroinstallation

SolBrain GmbH

Regerstraße 19b

16515 Oranienburg

Deutschland

info@solbrain.de

Bauleistung: Heizung, Klima, LĂŒftung

Axmann Heizung-SanitÀr GmbH

Germanenstraße 40

13156 Berlin

Deutschland

info@axmann-gmbh.de

Sonstige

Die ErdwÀrmebohrer

Prenzlauer Allee 36 G

10405 Berlin

Deutschland

Tel. 01577 416 00 56

anfragen@erdwaermebohrer.de

Bauleistung: Tiefbau

Hemp Gala-Tiefbauarbeiten

Poststraße 10b

16727 OberkrÀmer

Deutschland

hemp-Gala-Tiefbau@gmx.de

Bauleistung: Metall- und Stahlbau

Metallbauhandwerk Martin Jentsch

Am Markt 12

15748 MĂ€rkisch Buchholz

Deutschland

info@treppenberlin.com

Bauleistung: Parkett, BodenbelÀge

Bodentechnik Priller GmbH

Greifswalder Straße 44

10405 Berlin

Deutschland

mail@bodentechnik.info

Bauleistung: Fliesen, Platten

BSW Brand Sanierung Wittenau GmbH

LĂŒbarser Str. 40-46

13435 Berlin

Deutschland

info@bsw-wittenau.de

Bauleistung: Dachdeckung, Dachabdichtung

bau & Dientleistungen GmbH

Juliusstraße 19

12051 Berlin

Deutschland

info@rv-dachbau-service.de

Bauleistung: Verglasung, Fensterbau

Kochs Fensterbau GmbH

Karl-Marx-Allee 54

15320 Neuhardenberg

Deutschland

info@kochs-fensterbau.de

Bauleistung: Maler, Lackierer

Michael Richter Maler

Lerchenweg 8a

16775 Löwenberger Land

Deutschland

mail@biofarben-raumeinrichter.de

Bauleistung: DĂ€mmarbeiten

SEBB Schaumglasschotter GmbH

Leipziger Straße 1a

09232 Hartmannsdorf

Deutschland

info@schaumglasschotter.de

Verwendete Produkte

Buderus

GebÀudetechnik

Sole/Wasser-WÀrmepumpen, ErdwÀrmepumpen

BEECK'sche Farbwerke

Fassaden-Anstriche

Beeckosil

conlutoÂź

Lehm-Farben

Lehmfarbe

HANFFASER Uckermark eG

TrockenschĂŒttungen

LLS200

Hessler Kalkwerke

Fassadenputz

Grundputz Kalkputz mit Hanffaseranteilen HP 9U

IsoHemp S.A.

Mauerwerk

Hanfstein

Lehmbaustoffe Schleusner & Söhne

Lehm-Putze

Lehmgrundputz

GebÀudedaten

Bauweise

Sonstige

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

2-geschossig

Raummaße und FlĂ€chen

Bruttorauminhalt

1.154 m³

 

BruttogrundflÀche

329 m²

 

NutzflÀche

303 m²

 

WohnflÀche

238 m²

 

GrundstĂŒcksgrĂ¶ĂŸe

455 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das Projekt ist ein innerstĂ€dtisches WohngebĂ€ude in Berlin-Weißensee, dessen Entwurf ursprĂŒnglich als konventioneller Neubau durch andARCHITECTURE aus Amsterdam entwickelt wurde. Der vorhandene GebĂ€udebestand sollte zunĂ€chst ertĂŒchtigt werden, war aufgrund seiner geringen BauqualitĂ€t jedoch nicht erhaltenswert. Daraus entstand ein architektonisch anspruchsvoller Neubauentwurf, der stark ĂŒber Proportion, Baukörper und Erscheinung entwickelt war.

Urban Clean Building wurde kurz vor Einreichung der Baugenehmigung als SpezialbĂŒro fĂŒr zukunftsorientierte Architektur hinzugezogen, unterstĂŒtzte in Leistungsphase 4 und ĂŒbernahm anschließend die Leistungsphasen 5 bis 9 vollstĂ€ndig. Ziel war nicht, den Entwurf grundsĂ€tzlich neu zu planen, sondern seine bauliche Umsetzung konsequent zukunftsorientiert, wohngesund und möglichst schadstoffarm weiterzuentwickeln.

DafĂŒr wurden die wesentlichen Bauteile der AusfĂŒhrungsplanung einzeln geprĂŒft. Konventionelle Aufbauten wurden dort ersetzt, wo langlebige, CO2-reduzierte, kreislauffĂ€hige und wirtschaftlich vertretbare Alternativen möglich waren. So wurde aus einem konventionell entwickelten Neubau ein GebĂ€ude, das die architektonische Idee erhĂ€lt und zugleich zeigt, wie zukunftsorientiertes Bauen auch auf einem innerstĂ€dtischen Berliner GrundstĂŒck realisierbar ist.

Das GebĂ€ude wurde vom ursprĂŒnglich geplanten Einfamilienhaus zu einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung weiterentwickelt. Das Erdgeschoss kann spĂ€ter separat genutzt oder vermietet werden, wenn sich der FlĂ€chenbedarf der Familie verĂ€ndert. Bei eingeschrĂ€nkter MobilitĂ€t kann diese Einheit durch das Entfernen einer rĂŒckbaubaren Wand rollstuhlgerecht angepasst werden.

Auf einen Keller wurde bewusst verzichtet. Die GebÀudetechnik konnte vollstÀndig in einem kleinen Technikraum im Erdgeschoss untergebracht werden. Dadurch wurden Aushub, Betonmenge, Materialeinsatz und Kosten reduziert.

Die GebĂ€udehĂŒlle besteht aus 50 cm starken monolithischen Hanfkalk-AußenwĂ€nden. Innen wurden Lehmputze, HanflehmwĂ€nde, Holzfaser, Hanf im Fußbodenaufbau und ein Trockenestrichsystem aus Basaltgestein eingesetzt. Außen erhielt die Fassade einen Hanfkalkputz mit Ultrakurz-Hanffasern. ErgĂ€nzt wird das Konzept durch ErdwĂ€rme, WĂ€rmepumpe, Photovoltaik, PV-Module an der SĂŒdfassade, Stromspeicher, GebĂ€udemanagement, GrĂŒndach, Zisterne und Rigolenversickerung.

Beschreibung der Besonderheiten

Das Projekt hebt sich durch den konsequenten Einsatz von Hanf im gesamten GebĂ€ude ab. Nach unserem Kenntnisstand ist es das erste Haus in Berlin in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung, bei dem die AußenwĂ€nde aus Hanfkalksteinen bestehen. Auch ein Großteil der InnenwĂ€nde wurde als Hanflehmwand ausgefĂŒhrt. Hanf findet sich zudem im Fußbodenaufbau und selbst im Fassadenputz, der mit Ultrakurz-Hanffasern versehen ist.

Damit wird Hanf nicht als einzelnes zukunftsorientiertes Zeichen eingesetzt, sondern als tragender Bestandteil eines umfassenden Materialkonzepts. Durch den schnell nachwachsenden Rohstoff konnte CO2 im GebĂ€ude gebunden werden. Das Projekt zeigt, dass GebĂ€ude nicht nur Ressourcen verbrauchen und Emissionen verursachen mĂŒssen. Richtig geplant können sie selbst zu CO2-Speichern werden und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die zukunftsorientierte Durcharbeitung reicht bis in konstruktive und handwerkliche Details. Die Brandwand auf der GrundstĂŒcksgrenze und die aussteifenden InnenwĂ€nde wurden in Abstimmung mit der Tragwerksplanung nach der jeweils notwendigen Druckfestigkeit optimiert. Dadurch kamen vier unterschiedliche ZiegelqualitĂ€ten zum Einsatz, um Materialeinsatz und CO2-Abdruck zu reduzieren.

Auch der Innenausbau folgt diesem Prinzip. Waschtische wurden aus alten SitzbĂ€nken eines Hotels am KurfĂŒrstendamm gefertigt. Die KĂŒche entstand aus recycelten und ĂŒbrig gebliebenen Materialien anderer Gewerke, die Griffe aus alten FeuerwehrschlĂ€uchen. Unterkonstruktionen von Wand- und Deckenverkleidungen wurden aus Recyclingholz hergestellt. Schichtholzplatten wurden, wo möglich, mit BuchennĂ€geln verbunden, um Metallschrauben zu reduzieren. Selbst MarkisenkĂ€sten wurden nicht als konventionelle Fertigteile mit Aluminium und EPS-DĂ€mmung eingebaut, sondern als eigene Konstruktionen aus Holz und Holzfaser entwickelt.

Eine weitere Besonderheit ist die langfristige NutzungsflexibilitĂ€t. Das Haus kann als Einfamilienhaus genutzt werden, spĂ€ter aber auch eine abtrennbare Einliegerwohnung aufnehmen. Dadurch reagiert es auf Familienphasen, Auszug der Kinder, mögliche Vermietung und spĂ€tere Barrierefreiheit. Nachhaltigkeit wird hier nicht nur materiell verstanden, sondern auch als Anpassbarkeit ĂŒber den Lebenszyklus.

Nachhaltigkeit

Das Nachhaltigkeitskonzept setzt nicht auf einzelne sichtbare Zeichen, sondern greift tief in Bauteile, Schichten, Verbindungsmittel, GebÀudetechnik und Nutzung ein. Entscheidend war welche konventionellen Konstruktionen durch bessere Alternativen ersetzt werden können.

Die AußenwĂ€nde aus 50 cm Hanfkalkstein, die HanflehmwĂ€nde, Lehmputze, Holzfaserplatten, Hanf im Fußbodenaufbau und der Hanfkalk-Fassadenputz schaffen eine diffusionsoffene und wohngesunde Konstruktion. Durch den Austausch der ursprĂŒnglich geplanten Außenwandkonstruktion konnten allein rund 16 Tonnen CO2 eingespart werden. Gleichzeitig wird durch den großflĂ€chigen Einsatz nachwachsender Rohstoffe CO2 langfristig im GebĂ€ude gespeichert.

Auch im Fußbodenaufbau wurde der Materialeinsatz neu gedacht. Konventionelle EPS-DĂ€mmstoffe wurden ersetzt. Im Erdgeschoss kamen Holzfaserplatten zum Einsatz, in den oberen Geschossen HanflehmschĂŒttung. Statt eines zement- oder gipshaltigen Nassestrichs wurde ein Trockenestrichsystem aus Basaltgestein verwendet. Dadurch konnten zementintensive Baustoffe reduziert, Feuchtigkeit im Bauablauf vermieden und rĂŒckbaubare Schichten geschaffen werden.

Suffizienz war ebenfalls Teil des Konzepts. Der Verzicht auf einen Keller reduzierte Aushub, Beton und graue Energie. Die spĂ€tere Abtrennbarkeit des Erdgeschosses vermeidet langfristig ĂŒberdimensionierte WohnflĂ€che und ermöglicht eine flexible Nutzung als Einliegerwohnung, MietflĂ€che oder barrierearme Wohneinheit.

Die Konstruktionen wurden auf RĂŒckbaubarkeit und Trennbarkeit hin geplant. AußenwĂ€nde, InnenwĂ€nde und Fußbodenaufbauten können fachgerecht getrennt werden. Recyclingmaterialien im Innenausbau, Recyclingholz-Unterkonstruktionen und BuchennĂ€gel zur Reduzierung von Metallschrauben unterstĂŒtzen die Materialreinheit.

Auch die Hauselektronik wurde auf ZukunftsfĂ€higkeit ausgelegt. Da die Kabel selbst nur begrenzt optimierbar sind, wurden flĂ€chendeckend Leerrohre und eine KNX-Vorbereitung vorgesehen. So können spĂ€tere Steuerungssysteme, neue GebĂ€udetechnologien oder verĂ€nderte Nutzeranforderungen mit geringem Eingriff nachgerĂŒstet werden.
Energetisch erreicht das GebĂ€ude den KfW-40-Standard, die QNG-Zertifizierung befindet sich in Bearbeitung. ErdwĂ€rme, WĂ€rmepumpe, Photovoltaik, zusĂ€tzliche PV-Module an der SĂŒdfassade, Stromspeicher und ein vorausschauendes GebĂ€udemanagementsystem bilden ein abgestimmtes Energiekonzept. In den ersten beiden Monaten nach Einzug konnte der notwendige Energiebedarf vollstĂ€ndig durch Sonnenenergie gedeckt werden, ohne Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen.

Das Regenwasserkonzept ergĂ€nzt die Strategie. Das GrĂŒndach speichert Niederschlag, verzögert den Abfluss und verbessert durch Verdunstung das innerstĂ€dtische Mikroklima. ZusĂ€tzlich wird Regenwasser in einer Zisterne gesammelt, im GebĂ€ude genutzt und ĂŒberschĂŒssiges Wasser ĂŒber eine Rigole auf dem GrundstĂŒck versickert.

Auszeichnungen

QNG-Zertifizierung in Arbeit

Schlagworte

Hanf, Hanfkalk, Hanflehm, Lehmputz, Hanfkalkputz, IsoHemp, Bauwende, nachhaltige Architektur, wohngesundes Bauen, Schadstoffarmes Bauen, CO2-reduziertes Bauen, emissionsarmes Bauen, nachwachsende Rohstoffe, kreislauffĂ€hige Bauteile, zirkulĂ€res Bauen, Recylingmaterialen, Wiederverwendung, Urban Mining, Holzfaser, BuchennĂ€gel, rĂŒckbaubare Konstruktionen, flexible Grundrisse, Einliegerwohnung, FlĂ€chensuffizienz, GrĂŒndach, Regenwassernutzung, Zisterne, Rigole, ErdwĂ€rme, WĂ€rmepumpe, Photovoltaik, PV-Fassade, Stromspeicher, GebĂ€udemanagement, KfW40, ONQ, diffusionsoffene Kosntruktion, Innenraumklima, Berlin-Weißensee

Energetische Kennwerte

Energiestandard

KfW-Effizienzhaus 40

Energetische Kennwerte

PrimÀrenergie

Geothermie

 

SekundÀrenergie

Strom

Energetische Kennwerte

PrimÀrenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

7,10 kWh/(m²a)

 

Heizenergieverbrauchswert

3,40 kWh/(m²a)

 

Stromverbrauchswert

10,10 kWh/(m²a)

Energiebedarf (Prozentuale Verteilung)

Heizung

34 %

 

Warmwasser

57 %

 

LĂŒftung

9 %

Objektdetails

GebÀudespezifische Merkmale

Anzahl Betten

4

 

Anzahl Kinder

3

 

Anzahl Wohneinheiten

2

Das Objekt im Internet

 

Bitte melden Sie sich an

Um diese Funktion nutzen zu können, mĂŒssen Sie bei heinze.de registriert und angemeldet sein.

Hier anmelden
Diese Seite weiterempfehlen
1677356213