Architekturobjekte

Heinze ArchitekturAWARD 2026: Teilnehmer


Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: TU Wien, BMLUK Stiftungsprofessur für Hochbau und Entwerfen im urbanen Raum, Konrad Höbel

Ausblick - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Richtfest - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Außenansicht vorher - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Flora Plank

Prozessbild - Öffnung der Dachgaube - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Flora Plank

Prozessbild - Öffnung des neuen Eingangs - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Flora Plank

Innenraum / Durchwegung - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Neue Eingangssituation - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Innenraum - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Austritt Gaube - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Treppendetail - Blaue Nuss - Stadtgarten Gmunden

© Paul Sebesta

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: TU Wien, BMLUK Stiftungsprofessur für Hochbau und Entwerfen im urbanen Raum, Konrad Höbel

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Österreich

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Entwurfskonzept

Fertigstellungstermin

05.2026

Gebäudedaten

Bauweise

Holzhybridbau

Tragwerkskonstruktion

Holz

Anzahl der Vollgeschosse

1-geschossig

Raummaße und Flächen

Nutzfläche

80 m²

Beschreibung

Objektbeschreibung

Bei dem Objekt handelt es sich um einen historischen Stall auf dem Grundstück des Stadtgartens Gmunden in Oberösterreich. Seit einigen Jahren bereits beschäftigen sich Studierende der TU Wien in Kooperation mit der Stadtgemeinde Gmunden mit dem Stadtgarten. Im Rahmen eines Design-Build-Projekts haben eine Gruppe Studierender dieses Semester unter Leitung der Stiftungsprofessur Holzbau dem dortigen Stall neues Leben eingehaucht. Es war in den letzten Jahrzehnten zum Stauraum für alles Unerwünschte geworden, und nach Hagelschäden in den letzten Jahren weiter verfallen. 

Die Studierenden haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Stadel zu reparieren, wo es Not tat, aber auch architektonisch einen neuen Ausdruck für die neue Nutzung zu finden; in Zukunft soll der Stall Platz für Workshops und Events verschiedener Vereine bieten, wie zum Beispiel der ebenfalls auf dem Gelände befindliche Keramikverein, oder zukünftige Workshops der TU Wien. Außerdem soll der Umbau die Durchwegung sowohl durch das Gebäude als auch auf dem Gesamtareal des Stadtgartens verbessern. Dabei helfen zwei neue Ein- und Ausgänge sowie eine Treppe. Ansonsten wurde das Innere des Stalls auf das Wesentliche reduziert, um dem Stall seinen ursprünglichen architektonischen Ausdruck wiederzugeben, aber auch die Eingriffe in Szene zu setzen. 

Beschreibung der Besonderheiten

Das Projekt ist komplett in Eigenleistung der Studierenden und noch dazu aus wiederverwendeten Bauteilen bzw. Resten errichtet. Lediglich die Dachdeckung wurde großzügigerweise gespendet. 

Nachhaltigkeit

Das Projekt verwendet ausschließlich wiederverwendete Bauteile bzw Resthölzer einer lokalen Zimmerei. 

Schlagworte

ReUse, Wiederverwendung, Bestand, Holz, Design-Build

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