Architekturobjekt 1 von 2.640

Architekturobjekte


Anbau städtisches Kinderkrankenhaus Riga

1004 Riga, Vienibas gatve 45, Lettland

Ein Referenzprojekt von Swisspearl

Die Rehabilitationsklinik in Riga befindet sich in einem Bestandsgebäude aus dem Jahr 1910. Im Rahmen der Erweiterung wurden ein zusätzliches Geschoss, ein Treppenhaus und ein Aufzugsschacht ergänzt. - Anbau städtisches Kinderkrankenhaus Riga

© Meraner & Hauser OHG/SNC, Bozen, Italy

Für die Fassaden der Anbauten wurden Faserzementtafeln der Linie „Swisspearl Carat“ eingesetzt. Teilbereiche der Fassade erhielten ein gleichmäßiges Lochbild. - Anbau städtisches Kinderkrankenhaus Riga

© Meraner & Hauser OHG/SNC, Bozen, Italy

Die im Projekt eingesetzten Faserzementtafeln der Linie „Swisspearl Carat“ sind durchgefärbt und mit einer lasierenden Oberflächenbeschichtung versehen. - Anbau städtisches Kinderkrankenhaus Riga

© Meraner & Hauser OHG/SNC, Bozen, Italy

Die Fassadentafeln können – abhängig von Planung, Unterkonstruktion und gewähltem System – sichtbar oder verdeckt befestigt werden. - Anbau städtisches Kinderkrankenhaus Riga

© Meraner & Hauser OHG/SNC, Bozen, Italy

Ein Referenzprojekt von Swisspearl

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Vienibas gatve 45, 1004 Riga, Lettland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

Fertigstellungstermin

09.2021

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

DUAL arhitekti

LV-1004 Rīga

Lettland

info@dualarhitekti.lv

Bauherr

Children Clinical University Hospital

Riga

Lettland

Beschreibung

Objektbeschreibung

Für die Erweiterung des städtischen Kinderkrankenhauses in Riga plante das Büro DUAL arhitekti einen Anbau an einem Bestandsgebäude aus dem Jahr 1910. Im Zuge der Maßnahme wurde das Gebäude an neue Nutzungsanforderungen angepasst und um ein Geschoss, ein Treppenhaus sowie einen Aufzugsschacht ergänzt.
Für die Fassaden der Erweiterung kamen Faserzementtafeln der Produktlinie „Swisspearl Carat“ zum Einsatz. Die Planung kombiniert glatte Tafeln mit perforierten Elementen. Das Lochbild gliedert die Fassadenflächen und prägt das Erscheinungsbild der Anbauten.

Fassadengestaltung mit perforierten Tafeln
Die perforierten Fassadentafeln wurden in Bereichen der Erweiterung eingesetzt, in denen eine offenere Fassadengestaltung vorgesehen war. Je nach Aufbau und Nutzung können solche Elemente unter anderem für Treppenhäuser, Balkone oder Loggien eingesetzt werden. Die konkrete Funktion der Perforation ist jeweils im Rahmen der Fassaden-, Brandschutz- und Ausführungsplanung zu bewerten.
Die verwendeten Tafeln sind durchgefärbt und mit einer lasierenden Oberflächenbeschichtung versehen. Dadurch bleibt die Materialstruktur bei näherer Betrachtung sichtbar.

Planung und Ausführung
Die Fassadentafeln können sichtbar auf einer Unterkonstruktion befestigt werden. Für verdeckte Befestigungen stehen – abhängig von Tafeldicke, Unterkonstruktion und Fassadenaufbau – geeignete Systemlösungen zur Verfügung. Auswahl und Ausführung der Befestigung erfolgten projektbezogen im Rahmen der Planung.

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