STÖBICH bietet flexible Lösungen für raumbildenden Brandschutz an Treppen

STÖBICH Brandschutz

Außenansicht der Heron Innovations Factory in Dornbirn, Österreich. Die Glaskuppeln auf dem Dach bringen natürliches Licht ins moderne Interieur, speziell im Bereich der Treppenaufgänge. (© Jens Ellensohn Fotografie)

Außenansicht der Heron Innovations Factory in Dornbirn, Österreich. Die Glaskuppeln auf dem Dach bringen natürliches Licht ins moderne Interieur, speziell im Bereich der Treppenaufgänge. (© Jens Ellensohn Fotografie)

"STÖBICH bietet flexible Lösungen für raumbildenden Brandschutz an Treppen" von STÖBICH Brandschutz

Außenansicht der Heron Innovations Factory in Dornbirn, Österreich. Die Glaskuppeln auf dem Dach bringen natürliches Licht ins moderne Interieur, speziell im Bereich der Treppenaufgänge. (© Jens Ellensohn Fotografie)

Offene Architektur, fließende Raumstrukturen und transparente Gestaltung prägen viele moderne Arbeits­welten. Gleichzeitig stellen gerade solche Konzepte hohe Anforderungen an den baulichen Brandschutz – insbesondere im Bereich von Treppenräumen, die als vertikale Verbindungen im Gebäude eine zentrale Rolle spielen. Wie sich gestalterische Freiheit und normgerechte Sicherheit vereinen lassen, zeigt der Erweiterungs­bau der Heron Innovations Factory im österreichischen Dornbirn.

Zukunftsorientiert, auch architektonisch: Heron Innovations Factory

Der Hauptsitz der Firmengruppe Heron liegt im Dreiländereck am Bodensee und steht exemplarisch für Inno­va­tions­kraft und Qualitätsanspruch. Der 2021 fertiggestellte Anbau umfasst vier Geschossebenen mit rund 10.000 Quadratmetern Nutzfläche. Großzügige Glasflächen, lichtdurchflutete Innenräume und markante Glas­kuppeln auf dem Dach definieren die Architektur. Ergänzt wird das nachhaltige Gebäudekonzept durch eine großflächige Photovoltaikanlage – ein Gesamtbild, das Funktionalität, Design und Zukunftsorientierung vereint.

Brandschutz an Treppen: eine steigende Herausforderung

Am Treppenaufgang zur Kantine herrscht werktags eine hohe Frequenz – umso wichtiger ist es, im Brandfall die Ausbreitung giftiger Brandgase und schädlicher Flammen zu verhindern. Hier sieht man den Schließungsvorgang des Feuerschutzvorhangs in drei Schritten: offen – halb geschlossen – geschlossen. (© Jens Ellensohn Fotografie)

Am Treppenaufgang zur Kantine herrscht werktags eine hohe Frequenz – umso wichtiger ist es, im Brandfall die Ausbreitung giftiger Brandgase und schädlicher Flammen zu verhindern. Hier sieht man den Schließungsvorgang des Feuerschutzvorhangs in drei Schritten: offen – halb geschlossen – geschlossen. (© Jens Ellensohn Fotografie)

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Am Treppenaufgang zur Kantine herrscht werktags eine hohe Frequenz – umso wichtiger ist es, im Brandfall die Ausbreitung giftiger Brandgase und schädlicher Flammen zu verhindern. Hier sieht man den Schließungsvorgang des Feuerschutzvorhangs in drei Schritten: offen – halb geschlossen – geschlossen. (© Jens Ellensohn Fotografie)

Eine besondere Herausforderung stellte der Brandschutz rund um die Wendeltreppen dar, die zum ersten Ober­geschoss führen und wichtige Verbindungen zwischen Kantine, Schulungs- und Besprechungsbereichen bilden. Statt klassischer Abschottungen wie massiven Wänden oder Brandschutztüren fiel die Entscheidung auf einen raumbildenden textilen Feuerschutzvorhang: Fibershield®-S, entwickelt, konstruiert und installiert von STÖBICH. Das System – made in Germany – ist nahezu unsichtbar in die Decke integriert und tritt im Alltag optisch nicht in Erscheinung. Erst im Brandfall entfaltet sich der umlaufende Vorhang automatisch und bildet einen sicheren Raumabschluss.

Vorteile für Architekt/innen

Mit dem Fibershield®-S lassen sich anspruchsvolle Abschottungsgeometrien verwirklichen – sowohl rechteckig als auch polygonförmig – und gleichzeitig werden die Anforderungen eines Raumabschlusses über 90 Minuten erfüllt. Neben Treppenaufgängen kommt der raumbildende Feuerschutzvorhang z. B. auch in Atrien zum Einsatz. (© STÖBICH)

Gerade für Architektinnen und Architekten eröffnen die flexiblen Lösungen von STÖBICH neue Möglichkeiten: Textile Feuer­schutz­vor­hänge benötigen nur minimalen Einbauraum und lassen sich unauffällig in die Gebäudestruktur integrieren. Dadurch bleiben offene Raumkonzepte, Sichtachsen und transparente Gestal­tungs­ideen erhalten.

Gleichzeitig lassen sich auch komplexe Geometrien realisieren – polygonale oder rundumlaufende Abschottungen sind möglich, ohne zusätzliche Stützen oder störende Konstruktionselemente einplanen zu müssen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität der raumbildenden Systeme: Statt statischer Barrieren entsteht ein dynamischer Brandschutz, der sich nur im Ernstfall aktiviert. Treppenbereiche bleiben frei zugänglich und offen gestaltet, während im Brandfall eine zuverlässige Abschottung entsteht, die die Ausbreitung von Feuer und Rauch begrenzt und damit sichere Flucht- und Rettungswege unterstützt. Gleichzeitig können große Öffnungen geschlossen werden, ohne die architektonische Wirkung im Alltag einzuschränken.

Wirklich nur im Brandfall zu sehen (1, 2), ansonsten unsichtbar (3): der sektionsbildende textile Feuerschutzvorhang von STÖBICH, hier am Treppenaufgang zu den Schulungsräumen (© Jens Ellensohn Fotografie).

Wirklich nur im Brandfall zu sehen (1, 2), ansonsten unsichtbar (3): der sektionsbildende textile Feuerschutzvorhang von STÖBICH, hier am Treppenaufgang zu den Schulungsräumen (© Jens Ellensohn Fotografie).

"STÖBICH bietet flexible Lösungen für raumbildenden Brandschutz an Treppen" von STÖBICH Brandschutz

Wirklich nur im Brandfall zu sehen (1, 2), ansonsten unsichtbar (3): der sektionsbildende textile Feuerschutzvorhang von STÖBICH, hier am Treppenaufgang zu den Schulungsräumen (© Jens Ellensohn Fotografie).

Fazit

Das Projekt Heron zeigt eindrucksvoll, wie moderner Brandschutz integraler Bestandteil der Architektur werden kann – nicht als Kompromiss, sondern als gestalterisches Werkzeug. Textile Feuerschutzvorhänge verbinden technische Performance mit gestalterischer Freiheit und ermöglichen Lösungen, die sowohl ästhetischen als auch funktionalen Anforderungen gerecht werden.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie raumbildender Brandschutz neue Planungsoptionen eröffnet und anspruchsvolle Architekturkonzepte unterstützt, kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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