Monolithische Ästhetik: Wenn Fassade und Dach verschmelzen

Kebony

Ein Haus wie eine Skulptur: Entdecken Sie, wie Architekt Matthias Mecklenburg durch den konsequenten Einsatz von Black Kebony eine radikale Reduktion am Seeufer realisierte – technisch präzise, nachhaltig und mit 30 Jahren Garantie.

An der Schnittstelle zwischen Wald und See setzt dieses Projekt neue Maßstäbe für monolithisches Bauen. Die Herausforderung bestand darin, eine Gebäudehülle zu schaffen, die trotz extremer Witterungseinflüsse ihre matte, tiefschwarze Eleganz behält und ohne sichtbare Brüche von der Fassade in das Dach übergeht.

Architekt Matthias Mecklenburg beschreibt den Kern des Entwurfs so: „Unser Ziel war ein Haus, das in der Landschaft verschwindet – minimalistisch in der Form, klar im Ausdruck und in völliger Harmonie mit seiner Umgebung.“

Technologische Veredelung: Die Zellebene als Designgrundlage

Hinter der ästhetischen Fassade steht ein patentierter, biologischer Prozess, der die Grenzen herkömmlicher Holznutzung verschiebt. Durch die Modifikation mit einer biobasierten Flüssigkeit wird die Zellstruktur von nachhaltigem Nadelholz permanent gestärkt. Das Ergebnis ist ein Hochleistungswerkstoff, der die physika­li­schen Eigenschaften und die Dimensionsstabilität von hochwertigen Tropenhölzern nicht nur erreicht, sondern technisch berechenbar macht.

Für Ihre Planung bedeutet das:

Konstruktive Freiheit: Die hohe Stabilität erlaubt präzise Details wie den Verzicht auf Dachüberstände und die unsichtbare Integration der Entwässerung direkt in die Wandflächen.

Wartungsfreie Ästhetik: Ein Verzicht auf regelmäßige chemische Versiegelungen oder Lasuren ist system­immanent, da das Material seine Schutzwirkung aus dem Inneren heraus entfaltet.

Natürliche Tiefe: Durch ein „wildes Muster“ aus verschiedenen Profilbreiten (98 mm und 148 mm) erhält die schwarze Hülle eine haptische Tiefe, die das natürliche Astbild des Holzes lebendig hält.

Ökologische Exzellenz: Ein kompromisslos nachhaltiger Baustoff, der durch seine 30-jährige Halt­bar­keits­garantie den Lebenszyklus des Gebäudes aktiv verlängert.

Für Matthias Mecklenburg war die Materialwahl auch ein Bekenntnis zur Ökologie: „Architektur sollte mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie.“ Kebony liefert hierzu die Antwort: Ein langlebiges Material, das den ökolo­gi­schen Fußabdruck minimiert, ohne bei der architektonischen Qualität Abstriche zu machen.

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Glatte und strukturierte Terrassendielen aus FSC®-zertifizierter Waldkiefer (Pinus Sylvestris bzw. Pinus Radiata), die nach einem patentierten, nachhaltigen Verfahren mit einer biologischen Flüssigkeit behandelt wurden und dadurch sehr widerstandsfähig sind. Das Holz kann wie übliche Harthölzer behandelt werden. Kebony ist in astrein (clear) und in astig (character) erhältlich.
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